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Über den Publizisten Friedrich Sieburg: Lebemann, politischer Dilettant und Wortkünstler


Es wäre eine reizvolle Aufgabe, jungen Germanisten und Romanisten die Frage zu stellen, wer denn Friedrich Sieburg sei. Die Antwort wäre wahrscheinlich Schweigen. Jetzt ist im Frankfurter Societäts-Verlag – in dem auch die meisten der Sieburgschen Bücher herauskamen – eine Art Biographie über den ersten „Literaturpapst“ der Bundesrepublik erschienen. Die Autorin ist Cecilia von Buddenbrock, die sich dem Porträtierten mit sehr viel Sympathie nähert und zumindest eine Skizze seines Lebens liefert. Hoffentlich macht die Lektüre vielen Lust, sich wieder einmal oder auch zum ersten Mal mit diesem bedeutenden deutschen Journalisten und Schriftsteller zu beschäftigen. Doch die Öffentlichkeitswirksamkeit dieses schmalen Bandes wird aller Voraussicht nach nicht besonders hoch sein. Dann lesen eben nur die Eingeweihten über und von Sieburg. Edle Speisen und erlesene Getränke sind ja bekanntlich auch nichts für die breite Masse.

Wer war Friedrich Sieburg? Man glaubt es kaum, aber der lebenslange Frankreichfreund war ein gebürtiger Sauerländer und kam 1893 in Altena in eher bescheidenen Verhältnissen zur Welt. Eventuell ist der Umstand der Geburt auch nicht so erstaunlich, denn es fällt schon auf, dass der Westfale Sieburg sich nie zur Emigration entschließen konnte und sein eigentlich häusliches Temperament sich zu längeren Auslandsaufenthalten immer wieder erst aufraffen musste. Der konservative Publizist Hans-Georg von Studnitz bezeichnete ihn als „Sinfoniker der Sprache“. In seinem Erinnerungsband „Menschen aus meiner Welt“ weckt Studnitz gleich im ersten Satz Interesse daran, sich mit Sieburg zu befassen: „Friedrich Sieburg zerbrach an zweierlei: an Frankreich, das er wie eine Frau liebte, und an einer Frau, die ihn wie Frankreich verstieß.“

Frankreich und die Frauen

Dieser Satz muss näher erläutert werden. Und vielleicht ist es kein schlechter Ansatz, sich anhand verschiedener Deutungen dieser schillernden Persönlichkeit zu nähern. Einigkeit besteht darüber, dass Sieburg nach dem Ersten Weltkrieg Frankreich für die Deutschen wiederentdeckte. Zeugnis davon lieferte sein berühmtes Buch „Gott in Frankreich“. Immer wieder kam der Autor auf das Nachbarland zu sprechen. Er lebte als Korrespondent der Frankfurter Zeitung in Paris, war zeitweilig im Diplomatischen Dienst beschäftigt, rezensierte als Literaturchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) mit Vorliebe französische Autoren und schrieb Biographien über Robespierre, Chauteaubriand oder Napoleon. Alle seine Bücher sind heute vergriffen. Interessenten haben aber im Internet eine gute Chance, an das dementsprechende Material zu kommen. Eine Recherche beim Zentralen Verzeichnis Antiquarischer Bücher (http://www.zvab.com) empfiehlt sich.

Bei der Lektüre des knapp zehnseitigen Porträts, welches Studnitz von Sieburg entwarf, fällt auf, dass sich Cecilia von Buddenbrock in ihrem 2007 in Deutschland herausgebrachten Buch sehr stark an dessen Urteile anlehnt. Zu nennen ist hier die Schilderung seiner zweiten Ehe mit Dorothee von Pückler. Fast hätte die schöne und gesellschaftlich ambitionierte Dame den Frauenfreund Sieburg ruiniert: „Sie blies ihm fast das Lebenslicht aus“. In der Liebe sei sie flatterhaft gewesen, auch nach der Eheschließung mit dem auch nicht gerade uneitlen und sozial hochmütigen Sieburg.

Augenscheinlich war er den Launen dieser Frau hilflos ausgeliefert: „Es kam zu Auftritten, die, von Versöhnungen unterbrochen, die Ehe zerrütteten. Eines Tages setzte Dorothee ihn mit seinen kostbaren Möbeln, seinen napoleonischen Souvenirs, mit Bildern und Büchern in Rübgarten in den Regen“. Es kommt hinzu, dass dem Pariser Gesellschaftslöwen auch noch die Nähe zum nationalsozialistischen Regime unterstellt wurde: „Mit dem Zusammenbruch seiner zweiten Ehe, der zeitlich mit der deutschen Katastrophe zusammenfiel, wurde Friedrich Sieburg zum gezeichneten Dulder“.

Eitel und unpolitisch

Mit wesentlich weniger Sympathie geht Joachim Fest in seinem „Porträt ohne Anlass“ mit seinem vormaligen FAZ-Kollegen um. Vielleicht liegt dies auch daran, dass die beiden großen konservativen Journalisten sich in puncto Eitelkeit und Snobismus nicht besonders unterscheiden. Wobei angemerkt werden muss, dass Fest der ungleich politischere Kopf gewesen ist. Fest attestiert dem Protagonisten seines Essays, dass er das Frankreich-Bild einer ganzen Generation geprägt habe. Zudem habe er ein feines Gespür für Bewegungen und Tendenzströme der Zeit bewiesen, als er Anfang 1933 eine umfangreiche Betrachtung mit dem Titel „Es werde Deutschland“ veröffentlicht habe. Fest zufolge sei dies mit Sicherheit „kein Produkt jenes scharenweisen intellektuellen Überläufertums“ gewesen, sondern durch seinen „vagen, pathetisch vergrübelten Ton“ gehöre es eher in die Nähe der so genannten „Konservativen Revolution“.

Sieburg, dem später nicht nur in dem von ihm so geliebten Frankreich nachgesagt wurde, er sei vielleicht kein Nazi, aber ein „hochfeiner Collaborateur“ gewesen, hatte große Angst vor politischer Verstrickung. Dass er während der Hitlerjahre von der „bürgerlich-bescheidenen“ Frankfurter Zeitung ins Auswärtige Amt gewechselt sei, erklärt Fest mit dessen „Bedürfnis nach einem großen Lebensrahmen, nach Auftritten, Kulissen und schönen Umständen“: „Er war und blieb ein Beobachter, und von allen Versprechungen der Macht reizte am Ende ihn weniger, was man damit anzufangen, als was sie dem Repräsentationsbedürfnis zu bieten vermochte: Privilegien, Würden und einen gute sichtbaren Platz auf der Tribüne.“

Cecilia von Buddenbrock hat ihrem Buch den Untertitel „Ein deutscher Journalist vor der Herausforderung eines Jahrhunderts“ gegeben. Gerade in der Person Sieburgs, so arbeitet Fest heraus, wird das Dilemma der ästhetischen Existenz in einer „Epoche der moralischen Entscheidungszwänge“ deutlich. Als Schriftsteller hätte er sich noch am ehesten aus allem heraushalten können, als Journalist und Diplomat mit dem Hang zu Höherem musste dies scheitern. Es verwundert daher nicht, dass das Bild Sieburgs auch über 40 Jahre nach seinem Tod unscharf bleibt. Einfühlsam bringt dies Fest auf die Formel: „Die Vermutung ist nicht abwegig, dass hinter seinem zeremoniellen Gebaren, dem unnachsichtigen Beharren auf Konvention und hoher Etikette, nicht zuletzt der Disziplinierungswille eines äußerst labilen Menschen stand, der sich weder seiner schwer zu zügelnden eruptiven Gefühle noch seiner sentimentalen Stimmungsschübe je ganz sicher war.“

Eine äußerst labile Existenz

Lächerlich wirken jedoch Fests strenge Urteile darüber, dass Sieburg seine „enge“ westfälische Heimat hinter sich lassen wollte. Er habe den Beruf des Vaters stets mit „Kaufmann“ angegeben, obwohl er in Wahrheit Eisenbahnkontrolleur gewesen sei. Abgesehen davon, dass Cecilia von Buddenbrock den familiären Hintergrund anders schildert, hätte Fest sich hier besser Zurückhaltung im (Ver-)Urteilen angedeihen lassen sollen. Denn sein letztes Buch, die Erinnerungen an seinen Vater („Ich nicht“), sind ein schöner Beweis dafür, dass sich auch Fest das eigene Herkommen gern etwas prächtiger ausmalte, als es der Realität entsprach.

Von Studnitz und Fest sind Konservative. Daher mag es angemessen sein, auch einen gesellschaftlichen Außenseiter zu Wort kommen zu lassen. Marcel Reich-Ranicki hat in seinen Lebenserinnerungen über Sieburg geschrieben. Als er in die Bundesrepublik kam und als Literaturkritiker Fuß fassen wollte, war er auf jeden Fall ein solcher Außenseiter als Pole und als Jude (heute ist der davon natürlich weit entfernt). Sieburg hatte 1956 das Zepter des Literaturchefs bei der FAZ übernommen. Zur damaligen Zeit sei er Deutschlands originellster und mächtigster Literaturkritiker gewesen, so Reich-Ranicki. Als betont konservativer Schriftsteller und Journalist „war er ein entschiedener Gegner, wenn nicht ein Verächter der neuen deutschen Literatur“, insbesondere der „Gruppe 47“. Reich-Ranicki schildert seinen Vorgänger bei der FAZ als abwehrenden, eitlen, unhöflichen und arroganten „Herrenmenschen“, der nur einen beschränkten Blick für das damalige literarische Geschehen gehabt habe und ihn mehr „geduldet als gefördert“ habe. Letztlich habe Sieburg sich der hervorragenden Qualität seiner Arbeiten aber nicht widersetzen können, so der spätere „Literaturpapst“ nicht uneitel. Es mag sein, dass einige Intellektuelle an Sieburg genau die Charakterzüge kritisieren, von denen sie selber nicht ganz frei sind. Eignet sich denn überhaupt jemand zum Feuilletonisten oder Literaten, der von Eitelkeit, Narzissmus und Ichbezogenheit völlig frei wäre? Dies zu glauben ist mehr als naiv. Zumindest äußert sich Reich-Ranicki positiv über die einschmeichelnde Diktion Sieburgs und seinen saloppen Stil – leider haben die beiden FAZ-Autoren diese Fertigkeiten nicht an einige Redakteure vererbt, die heute im Feuilleton der FAZ ihren Dienst versehen. Doch dies ist ein anderes Feld.

Ausführlich und objektiver als Reich-Ranicki hat sich Hans-Christof Kraus mit dem konservativen Intellektuellen in der frühen Bundesrepublik befasst. „Es gereicht heutiger deutscher Geisteskultur nicht eben zur Ehre, dass eine solch sprachmächtige und stilbildende Persönlichkeit aus dem intellektuellen Haushalt der Gegenwart verdrängt worden ist“, so Kraus in dem Sammelband „Die kupierte Alternative. Konservatismus in Deutschland nach 1945“. Selbst seine linken Bewunderer Fritz J. Raddatz und Klaus Harpprecht hätten nach seinem Tod vergeblich versucht, wieder mehr Aufmerksamkeit für den blendenden Stilisten zu schaffen. Kraus plädiert für eine Wiederentdeckung des Autors, da ohne sein Werk ein Bild des deutschen Geisteslebens vor und nach 1945 nicht möglich sei. Die Protagonisten der Gruppe 47, die Sieburg nicht nur literarisch, sondern auch (nicht ganz zu Unrecht) ästhetisch zuwider waren, haben es erfolgreich verstanden, die Kulturgeschichte der frühen Bundesrepublik auch im Nachhinein ganz für sich zu vereinnahmen.

Für Berlin und Preußen

Kraus räumt auch ein wenig damit auf, Sieburg sei völlig unpolitisch gewesen. Sicher, seine Bemühungen, als Vermittler zwischen Deutschland und Frankreich zu gelten, mussten spätestens seit seiner Verstrickung in die politischen Undurchschaubarkeiten der deutschen Besatzung in Paris als gescheitert betrachtet werden. Es gehöre aber zu Sieburgs größten politischen Verdiensten, so Kraus, dass er auch in den fünfziger und sechziger Jahren unbeirrbar auf der Aktualität der deutschen Frage beharrt habe: „(...)Sieburg nahm sich das Recht heraus, sich zum Sprecher derjenigen Millionen von Deutschen zu machen, die von Berlin und vom Erbe Preußens nicht lassen wollten.“

Sieburg sei beileibe kein Nationalneutralist gewesen und habe auch keine vollständige Rückkehr seiner Landsleute zu jüngst vergangenen Verhaltensweisen gewünscht; trotzdem war er ein Kritiker der jungen Bundesrepublik, die er in einem Kult des Materiellen ertrinken sah. Beim Adenauer-Staat handele es sich ausschließlich um ein Wirtschaftssystem, über das ein wohlfunktionierender Staatsapparat gestülpt sei, mokierte er sich beispielsweise. Es blieb nicht aus, dass ihm die Amerikanisierung der deutschen Kultur ebenfalls ein Dorn im Auge war.

Und warum jetzt noch ein neues Buch über Sieburg aus der Feder der 1925 geborenen Cecilia von Buddenbrock, die ein ausgeprägtes Interesse für die deutsch-französischen Beziehungen mitbringt, nicht zuletzt dadurch, dass ihr Mann als Diplomat im Ausland tätig war? Jürg Altwegg streicht im Vorwort von Buddenbrocks Biographie heraus, wie „himmelschreiend ungerecht“ Sieburgs Behandlung durch die Franzosen im Vergleich mit Martin Heidegger und Ernst Jünger gewesen sei. Dies müsse zumindest literarisch beziehungsweise biographisch zurechtgerückt werden.

Cecilia von Buddenbrock zeichnet Kindheit und Jugend Sieburgs nach, beleuchtet seine Zeit als Schüler von Stefan George und als Nachfolger von Joseph Roth als Korrespondent der liberalen Frankfurter Zeitung ab 1926 in der französischen Hauptstadt, seine Tätigkeit im Diplomatischen Dienst während der NS-Diktatur, die Reisen nach Polen, Portugal, Afrika, China und Japan, seine Ehen und die von Melancholie umwölkte Phase als Literaturkritiker der FAZ und schließlich als freier Schriftsteller in Gärtringen, die Bekanntschaft mit Ernst Jünger und die Arbeit an den großen Biographien über Robespierre, Chauteaubriand und Napoleon.

Keine Kämpfernatur, aber ein Opportunist

Sicherlich ist mit diesem Buch noch nicht das letzte Wort über Sieburg gesprochen. Tilman Krause, der über Sieburg promoviert worden ist, schrieb zum vierzigsten Todestag des Publizisten, seine Zeit werde noch kommen: „Eleganz und Charme setzen sich durch“. Zweifel sind angebracht, ob dem wirklich so ist. Vielleicht kommt auch noch die Zeit für eine „richtige“ Biographie Sieburgs, denn von Buddenbrocks Buch ist zu nachsichtig mit seinem Gegenstand und lässt wichtige Fragen unbeantwortet. Unklar bleibt auch sein Verhältnis zum Nationalsozialismus. Später ist Sieburg vorgeworfen worden, dass er ja selbst öffentlich betont habe, Frankreich habe ihn „zu einem Kämpfer und einem Nationalsozialisten erzogen“. Die Biographien macht es sich ein wenig zu leicht, wenn sie darauf verweist, abgesehen von seiner Zeit als Flieger in einer Eliteeinheit im Ersten Weltkrieg habe es nichts gegeben, „das eine Kämpfernatur bei ihm vermuten lieߓ. Insofern klingen Sieburgs Klagen, er werde ungerecht angefeindet und seine Bemühungen um die deutsch-französische Verständigung würden nicht gebührend gewürdigt, auch reichlich larmoyant. Ijoma Mangold hat in der Süddeutschen Zeitung dazu Kluges gesagt: „Ein Parteigänger der Nazis war er nicht, aber er war ehrgeizig und von seinem Genie überzeugt und deshalb nicht bereit, für die nächste Runde in der Weltgeschichte auszusetzen“. Wer zu nah am Herd spielt, kann sich eben die Finger verbrennen. Und Sieburg war während der Nazi-Diktatur nicht bereit, auf eine glanzvolle Rolle in der Öffentlichkeit zu verzichten oder gar zu emigrieren.

Cecilia von Buddenbrock schreibt dazu: „Das war Sieburgs Drama: Die äußeren Umstände hatten sich seinen persönlichen Wünschen entgegengestellt“. Hier finden wir den Schlüssel zu seiner Persönlichkeit, die vor allem in seiner Egomanie und Eitelkeit zu suchen ist. Sieburg bekannte seinen Lesern, ihm sei „der Stil, also auch meine eigene Schreibweise, seit je für mich wichtiger gewesen(...)als alle Programme“. Dieser Geisteshaltung verdanken wir einige der schönsten Sätze, die im 20. Jahrhundert in deutscher Sprache geschrieben wurden. Wer in Sieburg nicht den großen politischen Denker sucht oder ihn zu einer Art deutsch-französischem Freundschaftsonkel verkitschen will, sollte sich an den schönen Abbildungen dieses Buches und an seinen rund 300 gut geschriebenen Seiten erfreuen und dann den „Meister“ im Original lesen. Wie gesagt, wer ein gut sortiertes Antiquariat in seiner Nähe hat oder über ZVAB bestellen kann, ist klar im Vorteil.

Cecilia von Buddenbrock: Friedrich Sieburg (1893-1964). Ein deutscher Journalist vor der Herausforderung eines Jahrhunderts. Societäts-Verlag: Frankfurt 2007. 312 Seiten, 19,90 Euro.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ansgar Lange, verantwortlich.

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