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Carlsson Racer trotz Glanzleistung beim 24h-Rennen 2007 im Pech

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·Ein chaotisches 24h-Rennen unter extremen Wetterbedingungen ·Zwischenstand nach 8,5 Stunden: Platz 13 im Gesamtklassement und Platz 2 hinter dem Werks-BMW Z4 von Hans-Joachim Stuck in der Klasse SP 6 ·Trotzdem: Eine hervorragende Leistung des gesamten Carlsson Racing Team wurde nicht belohnt ·Gewinner sind in jedem Fall Star Care und der Verein „Reiten für Kinder mit Behinderung“

200.000 Zuschauer strömen jedes Jahr zum 24h-Rennen auf die Nordschleife des Nürburgrings. Sie ist mit ihren 25,4 km und über 70 Kurven die zweifellos schönste, interessanteste und schwierigste Rennstrecke der Welt. Mit dem Grand Prix von Deutschland wurde sie am 19. Juni 1927 eröffnet.

Zum diesjährigen 35. ADAC Zürich 24h-Rennen vom 9. – 10. Juni 2007 ließ die Wettervorhersage das Schlimmste befürchten. Aber es kam noch schlimmer. Der Start musste verschoben werden, da heftige Regenfälle mit Hagelschauern die Nordschleife unter Wasser setzten und stellenweise mit Geröll und Erdmassen überschütteten. So startete Rainer Brückner auf dem Carlsson Racer mit Regenreifen auf Startplatz 41 von 218 Startern in das schwierigste Tourenwagenrennen der Welt auf der Nordschleife des Nürburgrings, der ‚Grünen Hölle’.

Nach 2 Einführungsrunden wurde der Start freigegeben und das Feld ging bei bereits abnehmendem Regen in die erste Runde. Rainer erkannte schnell, dass die Strecke abtrocknete und übergab bereits nach 2 Runden auf Platz 35 an Ingvar Carlsson, der nun auf Slicks Runde um Runde Plätze gut machte und nach insgesamt 10 Runden den Racing-SLK auf Platz 19 an den Russen Vadim Kharlov übergab. Dieser steigerte sich trotz geringer Nürburgring-Erfahrung (nur 2 Rennen) von Runde zu Runde und fuhr TOP TEN Zeiten der Klasse SP 6. Seine Fahrt wurde jedoch in Runde 7 durch eine kleine Unachtsamkeit – mit der Folge eines „Lackaustausches“ - eines anderen Piloten unterbrochen. Nach kurzer Reparatur der Boxenmannschaft, welche an diesem Wochenende einen perfekten Job absolvierte, ging der 4. Fahrer Vitali Dudin auf die Strecke. Leider warf dieser Zwischenfall das Team auf Platz 38 zurück. Vitali Dudin, der bereits mit Teamchef Rainer Brückner beim 24h-Rennen 2002 den Klassensieg errang und über beste Nürburgringerfahrung verfügt, gewann Position um Position zurück und übergab den Carlsson Racer schließlich auf Rang 23 an den Teamchef Rainer Brückner.

In der Nacht liefen Rainer und sein Racing SLK zur Bestform auf. „Ich glaube mich haben nur 5 Autos überholt“, so Brückner „ die restliche Zeit war ich nur am Überholen“. In Runde 8 seines Turns überholte er dann noch das auf Platz 2 liegende Team von Bonk Motorsport mit dem amtierenden VLN-Meister Mario Merten auf Porsche GT3 und sicherte sich hinter dem Werks-BMW Z4 von Stuck, Hürtgen, Stuck jr. und Göransson den zweiten Platz in der Klasse SP 6. Eine weitere Runde später lag der Carlsson CK 35 RS sogar auf Gesamtrang 13 und das Ziel TOP TEN lag in greifbarer Nähe.

Ein besonderer Dank gilt hier auch unseren Carlsson-Technologiepartnern FUCHS und Dunlop. Mit den Hochleistungsschmierstoffen von FUCHS, sowie mit dem Dunlop Reifen Sport MAXX war das Carlsson Team bestens beraten und während seiner Erfolgsfahrt perfekt ausgerüstet.

Leider wurde Rainers Vorwärtsdrang durch eine rüde Attacke des Audi A3-Fahrers Stefan Küster mit der Startnummer 91 jäh gestoppt. Als Rainer ihn bei der Anfahrt zum „Wippermann“ rechts überholt hatte, schien dieser zu früh in seinen Windschatten zu wollen, berührte mit seiner rechten Frontseite das leichte SLK-Heck links und drehte Rainer regelrecht herum, so dass dieser fast ungebremst mit 160 km/h rückwärts in die Leitplanke knallte und seinen SLK so verkürzte, dass kein Bauteil mehr hinter der Hinterachse zu finden war. Zum Glück blieb Rainer unverletzt.

Damit war nach ca. 8,5 Stunden das Rennen vorzeitig beendet, das den Carlsson Racer, seine Fahrer und sein gesamtes Team in Höchstform sah. Die zuverlässige Technik, die gleichmäßig schnellen Rundenzeiten im Regen, wie auf trockener Strecke und die perfekte Boxenarbeit hätten das Ziel, einen Platz unter den TOP TEN im Gesamtklassement, sowie Platz 2 in Klasse SP 6, ohne Unfall sicher ohne Weiteres eingebracht.

Die technischen Erkenntnisse wurden dieses Mal im Bereich der Motortechnik gewonnen. Die Zylinderkopfdichtung stand im Fokus der Motorentwicklung. Es wurde bestätigt, dass die serienmäßige Zylinderkopfdichtung selbst bei erhöhter Verdichtung der maximalen Belastung im Grenzbereich standhält.

2 Gewinner gibt es, obwohl der Carlsson Racer ausfiel. Durch die „Carlsson Racing Team Spendenaktion“ zum 24h-Rennen 2007, bei der für jede absolvierte Runde 20 Euro gespendet werden, kamen in diesem Jahr fast 1000 Euro zusammen. Dieser Betrag wird je zur Hälfte „Star Care“ sowie der Initiative „Reiten für Kinder mit Behinderung“ gespendet.
Bei Star Care handelt es sich um eine Organisation, die von Mitarbeitern und Partnern der DaimlerChrysler AG gegründet wurde. Die Initiative „Reiten für Kinder mit Behinderung“ wird seit Jahren von Carlsson unterstützt. Mittlerweile begeisterten 2 von Carlsson zur Verfügung gestellte Pferde über 40 Kinder mit Behinderung.

Weitere Informationen zum exklusiven Veredelungsprogramm für Mercedes-Benz Fahrzeuge erhalten Sie direkt bei Carlsson in Merzig, bei jedem Händler oder unter www.carlsson.de. Im Pressebereich der Carlsson Homepage stehen Ihnen die aktuellen Presseinformationen sowie die entsprechenden Fotos zur Verfügung.

Web: http://www.carlsson.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Elena Grundhöfer, verantwortlich.

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