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Websense errichtet Frühwarnsystem gegen Web-2.0-Gefahren

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Köln, 8. August 2007 - Mit einer neuen Technologie namens HoneyJax hat Websense seine vielfach bewährte Websense-ThreatSeeker-Technologie funktional deutlich erweitert. HoneyJax ist eine Honeypot-Technik für soziale Netzwerke des Web 2.0.

Websense hat auf der Black Hat Security Conference in Las Vegas eine neue Honeypot-Technologie zur Ermittlung von Hackerangriffen in sozialen Netzwerken wie MySpace oder Facebook vorgestellt. HoneyJax, eine Synthese aus Honeypots und AJAX (Asynchronous JavaScript and XML), lockt die Übeltäter in Fallen und entdeckt damit Angriffe, bevor sie Schaden anrichten können. Ein Profiling der Verhaltensmuster von Angreifern und eine Analyse des Schadcodes liefern wichtige Hinweise auf deren Vorgehensweise. Die Ergebnisse der Analysen fließen in Form von Security Updates innerhalb weniger Minuten automatisch in die bei Anwendern im Einsatz befindlichen Security-Produkte von Websense ein.

Entstanden ist HoneyJax in den Websense Security Labs. Hier beobachtet Websense täglich viele Millionen von Websites und analysiert, wie sich neue Bedrohungen aus dem Internet verhalten und auswirken. Zum Einsatz kommt dabei die ThreatSeeker-Technologie. ThreatSeeker besteht aus einer Kombination mathematischer Algorithmen und leistungsfähiger Data-Mining-Funktionen.

Als Teil von Websense ThreatSeeker ist HoneyJax ab sofort verfügbar. HoneyJax erweitert die ThreatSeeker-Funktionen indem es speziell den gesamten Sektor von sozialen Netzwerken, Communities, Blogs, Wikis und Ähnlichem beobachtet. Während sich ThreatSeeker den konventionellen Bedrohungen im Web widmet, spürt HoneyJax Gefahren und Risiken in der Welt von Web 2.0 auf.

Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Websense (Nasdaq: WBSN) schützt mehr als 25 Millionen Mitarbeiter vor externen Angriffen und internen Sicherheitslücken. Um die Computer von Unternehmen sicherer und produktiver zu machen, setzt Websense auf eine Kombination aus präventiver ThreatSeeker- und innovativer Information-Leak-Prevention-Technologie. Durch die Identifikation und Klassifizierung neuer Gefahren verhindert die Websense-Software die Ausführung von Malware, den Verlust vertraulicher Informationen und erlaubt das Management der Internetzugänge in Unternehmen, inklusive Wireless Access. Der Hauptsitz von Websense ist in San Diego, Kalifornien, der Vertrieb der Produkte erfolgt über ein weltweites Partnernetzwerk. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Rebecca Zarkos
Senior Manager, Public Relations
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
D-50672 Köln
Tel 0221-5694460
Fax 0221-5694354
rzarkos@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Nußbaumstr. 12
80336 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de

Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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