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Siemens schließt OEM-Vertrag über OpenScape-Technologie mit IBM

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Siemens hat heute den Abschluss eines OEM-Vertrages mit IBM bekannt gegeben. Dieser Vertrag erlaubt es IBM, bestimmte Elemente der Unified-Communications-Lösung OpenScape von Siemens für die offene, einheitliche Kommunikation zu lizenzieren, um sie in IBMs geplantes Lotus „Unified Telephony“-Angebot als Teil der erweiterten Produktfamilie Lotus Sametime zu integrieren. Dieses Abkommen vereint die Stärken beider Unternehmen auf dem Gebiet konvergenzbasierter Voice-, Daten- und Videokommunikations- sowie Collaboration-Lösungen für Unternehmen jeder Größe weltweit.

„Die Siemens OpenScape Technologie zeichnet sich nicht nur durch ihre Interoperabilität mit einer Vielzahl von Telekommunikationsanlagen aus, sondern ist auch Beleg für visionäre Innovationskraft auf diesem Gebiet. Genau das waren die Gründe, warum wir uns für Siemens OpenScape entschieden haben“, so Bruce Morse, Leiter des Bereichs Unified Communication and Collaboration bei IBM. „Unsere Unternehmen verfolgen beide das Ziel, flexibel erweiterbare Lösungen für Unified Communications zu entwickeln, die auf offenen Standards beruhen und sich nahtlos in Geschäftsprozesse integrieren lassen.“

Im Rahmen des Vertrags wird IBM eine Lizenz für bestimmte Elemente der
OpenScape-Software erwerben und sie in die Software IBM Lotus Sametime „Unified Telephony“ integrieren, die kürzlich angekündigte Erweiterung von IBMs marktführender Strategie für Unified Communications und Collaboration. Die Integration der OpenScape-Technologie stellt Lotus-Anwendern auch für ihre bereits genutzten Anwendungen benutzerfreundliche Kommunikationstools zur Verfügung, und zwar unabhängig von den eingesetzten Telefoniesystemen.

Ein weiterer Vorteil für die unternehmensinterne IT besteht darin, dass Lotus-Kunden mit der Einbindung der OpenScape-Technologie in das Lotus Sametime „Unified Telephony”-Angebot ihre Investitionen in Unified Communications von ihrer TK-Infrastruktur entkoppeln können. Dies führt auch in einem heterogenen Telefonie-Umfeld zu einem einheitlichen, durchgängigen Kommunikationsbild. Infolgedessen entfällt für IT-Abteilungen die Notwendigkeit, vielfältige, anbieterabhängige Konzepte für Unified Communications steuern zu müssen. Darüber hinaus können sie Entscheidungen zur Integration von Anwendungen auf der Basis geschäftlicher Erfordernisse treffen und sind nicht auf die technischen Möglichkeiten von TK-Anlagen beschränkt.
„In der globalen und schnelllebigen Wirtschaft von heute brauchen Unternehmen reaktionsschnellere und intelligentere Mittel zur Kommunikation, zur Entscheidungsfindung und zur Beseitigung von Engpässen“, so Jonathan B. Spira, CEO und Chief Analyst bei Basex, einem der führenden Forschungsunternehmen im Bereich Knowledge Economy. „Die Integration der OpenScape-Technologie von Siemens in die Lotus Sametime Unified Telephony vereinfacht den Aufbau von Collaboration-Umgebungen und die Echtzeitkommunikation zwischen unterschiedlichen TK-Anlagen und trägt gleichzeitig zur Produktivitätssteigerung der Knowledge Worker bei.“

Die Unified Communications Suite Siemens OpenScape basiert auf der OpenSOA-Architektur und dem richtungsweisenden Open-Communications-Modell von Siemens. Dieses IT-basierte Kommunikationsmodell steht für Unified Communications, Fixed-Mobile Convenience, Integration von Geschäftsprozessen, Kontinuität und Integrität des Geschäfts, OpenSOA-Servicebereitstellung sowie umfassenden Benutzerkomfort. Als weltweit größter Anbieter von Middleware Software und IT-Services bestätigt IBM mit der Entscheidung zum Lizenzerwerb für bestimmte Elemente von OpenScape und deren Einbeziehung in das Produkt Lotus Sametime „Unified Telephony“ das Modell Open Communications von Siemens und zeigt modellhaft, wie SOA-basierte Lösungen gut zusammenwirken können.

„Die Entscheidung von IBM, Elemente von OpenScape in das Produkt Lotus Sametime ‚Unified Telephony’ einzubeziehen, wird Unternehmen ganz neue Möglichkeiten zur Integration von Echtzeitkommunikation in eine viel breitere Palette von Geschäftsprozessen eröffnen. Dadurch gewinnen sie an Reaktionsschnelligkeit und erhalten mehr Vorsprung im Wettbewerb“, so Thomas Zimmermann, Chief Operating Officer bei Siemens Enterprise Communications. „Angesichts der hohen Zahl von Lotus-Anwendern weltweit könnte dies in der Tat in praktisch jeder Branche der Welt helfen, die Kommunikation zu Gunsten niedrigerer Kosten und höherer Rentabilität zu vereinheitlichen.“

Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG, eine 100%ige Siemens Tochter mit rund 15.000 Mitarbeitern und Sitz in München, ist einer der weltweit führenden Anbieter von offenen Kommunikationslösungen für Unternehmen jeder Größe. Geschäftsprozesse werden damit produktiver, schneller und sicherer. Und dies unabhängig von Endgerät, Netz oder IT-Infrastruktur.
Mehr über Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG unter http://www.siemens.de/enterprise


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Claudia Gonitianer-Heckelmann, verantwortlich.

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