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Versendung von E-Mails und Faxen aus einem Verteiler

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Jetzt mit infin-FaxPerMail auch HTML Dokumente verfaxen.


Der Kostendruck beim Versenden von Belegen wächst. Moderne Warenwirtschaftssysteme produzieren Belege auch in HTML, die dann preiswert per E-Mail versendet werden können. Allerdings sind hier Grenzen gesetzt, da nicht alle Kunden E-Mail haben oder Belege per E-Mail akzeptieren. Mit infin-FaxPerMail können Unternehmen HTML Belege in einem Vorgang an Kunden wahlweise mailen oder faxen.

Ein Ursprung – zwei Versandmöglichkeiten:
Ob SAP oder Lotus Notes – geeignet sind praktisch alle Systeme. Egal ob Dateien aus IBM oder VAX Großrechnern kommen, solange die Software E-Mails mit HTML Anhang versenden kann, ist alles möglich. Ohne Veränderung der eigenen E-Mail Infrastruktur und ohne Investitionen in Faxhard- oder Software ist der Versand in Sekundenschnelle abgewickelt.

Gleicher Arbeitsprozess für E-Mail und Fax:
Alle Belege werden als E-Mail über den Mailserver des Unternehmens versendet. Die zu verfaxenden Dokumente gehen an die Adresse KundenFaxnummer@faxpermail.de (wie zum Beispiel 089-745152-500@faxpermail.de). Das infin System konvertiert die HTML Datei in ein Fax und schickt es an die Faxnummer in der E-Mail Adresse. Damit gehören der Ausdruck und der Gang zum Faxgerät der Vergangenheit an.

Statistik und Archiv:
infin-FaxPerMail Nutzer erhalten nach dem Versand eine Bestätigungs-E-Mail mit einem detaillierten Sendebericht. Im Internet ist darüber hinaus noch eine genaue Statistik aller Vorgänge einsehbar. Gesendete Belege werden darin als PDF Dokument 90 Tage lang aufbewahrt. Unterlagen aus dem Archiv können bei Bedarf noch einmal verfaxt oder ausgedruckt werden.

Hohes Einsparpotential:
Das Einsparpotential beträgt im Schnitt gegenüber dem herkömmlichen Versand per Post über 1,00 EUR pro Beleg. Mitarbeiter sparen wertvolle Arbeitszeit.

Web: http://www.infin-online.de/minis/fpm/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Torsten Dänner, verantwortlich.

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