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Der Euro verpflichtet Unternehmen zur Integration ihrer Geschäftsprozesse

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Zusammenführung des Wirtschaftsraums Europa verlangt elektronische Handelsprozesse


(Düsseldorf, 24.01.2002) „Der europäische Markt ist mit der Einführung des Euro zwar ein wesentliches Stück näher zusammengerückt, aber die gemeinsame Währung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der europäische Handel weiterhin nach klassischen Mustern läuft“, urteilt Roland Ebert-Weglehner aus dem Management des E-Business-Anbieters Sterling Commerce. „Eine moderne Integration der Systeme und Anwendungen, die Geschäftsprozesse deutlich schneller und wirtschaftlicher machen, gehören immer noch zur Ausnahme.“

Er verweist auf eine Studie von Forrester Research, nach der nur jedes dritte Unternehmen über eine vollständige Backend-Integration aller Anwendungen verfügt. Ein weiteres Drittel hat sogar noch nicht einmal damit begonnen, die internen Systeme zu integrieren. Und obwohl eine große Notwendigkeit für die Integration externer Partner besteht, so ergab eine Studie der Hurwitz Group im vergangenen Jahr, daß gerade einmal 13 Prozent der Firmen die weltweite Integration mit Zulieferern und Händlern als höchste Priorität beim E-Business ansehen.

„Der Euro bringt zahlreiche Vorteile für die Unternehmen im europäischen Wirtschaftsraum mit sich. Gleichzeitig steigt aber auch die Wettbewerbsintensität, deshalb muss es das Ziel sein, Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen durch die gemeinsame Währung zu realisieren“, urteilt Ebert-Weglehner. „Die E-Business-Integration ermöglicht es den Unternehmen, flexibler zu werden und schneller auf die raschen Veränderungen in der innereuropäischen Wirtschaft zu reagieren.“ Dies setze aber voraus, dass die Unternehmen nicht schon an den mangelnden Möglichkeiten ihrer Systeme scheitern. „Der Euro hat ein Zeichen für die Integration in Europa gesetzt und neue Chancen geschaffen. Dies verlangt aber auch Konsequenzen auf der technischen Ebene, indem die Wirtschaft ihre Kommunikationshürden in den unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen abbaut und sich zu elektronischen Abläufen in den Handelsprozessen bekennt.“

Über Sterling Commerce:

Sterling Commerce, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von SBC Communications Inc.(NYSE:SBC), ist ein weltweit führender Anbieter von Business-to-Business-Integration und bietet eine weite Bandbreite an Integrationssoftware und Online-Services für die Global-5000-Unternehmen und ihre Kunden, Lieferanten und Partner an. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in einer Vielzahl von Branchen, verfügt Sterling Commerce über die Expertise wie auch ein umfassendes Portfolio an Integrationssoftware und Services, die benötigt werden, um den elektronischen Austausch von Informationen sowohl innerhalb des Unternehmens als auch mit externen Partnern zu vereinfachen, zu managen und zu unterstützen. Heute vertrauen mehr als 50.000 Unternehmen weltweit auf die Fähigkeit von Sterling Commerce, um die hohen wirtschaftlichen und technischen Anforderungen zu bewältigen, um Kosten zu reduzieren, Gewinne zu erhöhen, Produktionszyklen zu verkürzen und die Kundezufriedenheit zu erhöhen. Für mehr Informationen besuchen Sie uns bitte im Internet: www.sterlingcommerce.de

E-Barometer von Sterling Commerce:

Sterling Commerce untersucht halbjährlich in breit angelegten Managerbefragungen den B2B-Markt in Deutschland, um die aktuellen Entwicklungstendenzen und Planungen der Unternehmen differenziert zu ermitteln. Diese Trendstudien werden durch regelmäßige Analysen von Teilaspekten des E-Business ergänzt.

Daten, Fakten, Analysen:

http://www.e-barometer.de

Weitere Informationen:

Sterling Commerce GmbH
Martina Held
Uerdinger Str. 90,
40474 Düsseldorf
Tel. 0211 / 43848-521
Fax 0211 / 43848-111
eMail: Martina_Held@stercomm.com
Internet: http://www.sterlingcommerce.de


Web: http://www.sterlingcommerce.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Wassink, verantwortlich.

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