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Actinium-Studie: Nur jedes fünfte Unternehmen mit BI-Tools zufrieden

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(Lindau, 03.12.2007) Nur etwas mehr als jedes zweite Unternehmen mit Business Intelligence-Lösungen (BI) im Einsatz ist mit den Produkten der Softwarehersteller zufrieden. Nach einer Befragung der Actinium Consulting unter fast 250 ausgewählten BI-Anwendern aller Branchen wünschen sie sich zukünftig insbesondere, dass sich diese Tools einfacher integrieren und schneller einführen lassen. Der Ruf nach geringeren Lizenzgebühren ist dagegen relativ selten.

Der Untersuchung zufolge hat nur jeder fünfte BI-Anwender nichts oder wenig an den Lösungen auszusetzen. Ein weiteres Drittel zeigt sich mit gewissen Abstrichen zufrieden, alle anderen geben eine deutlich kritische Wertung ab. Sie geben den Business Intelligence-Tools entweder nur mittelmäßige Noten (31 Prozent) oder zeigt sich sogar völlig unzufrieden (17 Prozent).

Auf die Frage, was sich zukünftig an den Produkten verbessern soll, nennen fast zwei Drittel der befragten BI-Verantwortlichen eine bessere Integrationsfähigkeit und ähnlich viele die schnellere Implementierbarkeit. An dritter Stelle der Anwender-Wunschliste steht eine höhere Benutzerfreundlichkeit (57 Prozent), gefolgt von einem bedarfsgerechteren Funktionsprofil. Geringere Lizenzkosten für die Business Intelligence-Software scheinen den Anwendern hingegen vergleichsweise weniger am Herzen zu liegen. Sie stehen nach der Actinium-Befragung überraschenderweise nur für 37 Prozent der Unternehmen vorne auf der Agenda.

„Die Anwender haben den Herstellern damit die rote Karte gezeigt“, urteilt Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl. Er verweist darauf, dass sich dieses Urteil mit den Ergebnissen einer Erhebung aus dem Frühjahr dieses Jahres deckt. Darin wurde ermittelt, dass die Anwender fast in jedem zweiten Fall während des Projektverlaufs die ursprüngliche Softwareentscheidung in Frage gestellt haben. „Eine der zentralen Ursachen der Anwenderkritik ist, dass Hersteller von BI-Software oft nicht die Praxisanforderungen in den Vordergrund stellen, sondern mit interessanten Features, schnellen Einführungszyklen oder Integrationsargumenten locken“, erläutert Hüttl. „Diese Versprechungen werden in der Praxis aber nicht ausreichend eingehalten, was zu dieser kritischen Haltung der Anwender führt.“

Die Grafiken der Erhebung können unter folgender Adresse angefordert werden:
duehr.denkfabrik@meetbiz.de

Über Actinium
Die Actinium Consulting GmbH ist ein 1999 gegründetes Beratungsunternehmen mit Sitz in Lindau (Bodensee) und Wien sowie Projektbüros in Stuttgart, Darmstadt, Selm (Dortmund) und Graz. Beratungsschwerpunkte sind Business Intelligence, Business Consulting und Business Integration. Das Leistungsspektrum deckt alle Projektphasen von der Beratung und Evaluierung über die Konzeption bis zur Implementierung ab. Zu den Kunden gehören beispielsweise Thyssen Krupp Nirosta, Ravensburger, ALPLA, Nokia, Süddeutscher Verlag, T-Systems, Krombacher, Österreichischer Rundfunk, Falkensteiner Michaeler Tourism Group und zahlreiche andere namhafte Unternehmen.
www.actinium.de

Weitere Informationen
meetBIZ & Denkfabrik GmbH
Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6, D-50354 Hürth
Tel.: +49 (0)2233–6117-72, Fax: +49 (0)2233–6117-71
heinrich.denkfabrik@meetbiz.de
www.agentur-denkfabrik.de

Web: http://www.actinium.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

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