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Factoringkontor Hamburg |

Außenstände zu Liquidität machen

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Auch Forderungen aus Dienst- und Werkverträgen binden unnötig die Liquidität


Wenn ein Unternehmen eine Ware verkauft und ein Zahlungsziel einräumt, dann spricht man von "gebundener Liquidität", weil der Kunde einen Lieferantenkredit eingeräumt bekommt und der Lieferant auf seine Bezahlung warten muß. Die Wartezeit bedeutet mit jedem Tag ein schnell steigendes Forderungsrisiko und einen steigenden Verwaltungsaufwand. Folgen dann noch Mahnläufe, so explodieren förmlich die Verwaltungsschritte im Verhältnis zum Normvorgang, den man kalkuliert hat.

Zahlungsziele führen zusammengefaßt zu:

a) überproportional steigendem Verwaltungsaufwand
b) ähnlich steigendem Kreditrisiko
c) Liquiditätsbindung über unbekannte Laufzeit
d) Bindung eigener Kreditlinien bei der Hausbank.

Sich bei der Hausbank eine höhere Kreditlinie einräumen zu lassen, nur um seinen Kunden ein Zahlungsziel einzuräumen, scheint nicht die optimale Lösung zu sein.

Eine bessere Alternative ist der Verkauf der Außenstände gleich im Zeitpunkt der Entstehung an einen Finanzier, einen Factor. Ein Factoringinstitut kann neben der Finanzierung der Forderungen gleich noch bei der Verbuchung der Rechnungen, der täglichen Risikokontrolle, der Buchung der Zahlungseingänge und wenn nötig auch noch mit der Rechtsverfolgung Unterstützung geben.

Die Idee des Factoring ist uralt und stammt aus dem Europa des 12. Jahrhunderts. Erfinder der Verbriefung von Forderungen waren die Tempelritter. Das heutige Factoring ist über den Umweg USA in den 60-er Jahren wieder nach Deutschland gekommen und heute finanziert sich der Mittelstand und die Industrie mit Factoring in steigendem Maße. Das Umsatzvolumen im Factoring beträgt in 2007 rund 100 Mrd. € und ist eine der Säulen der Mittelstandsfinanzierung geworden.



Web: http://www.hansekontor-makler.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Boomhuis, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 164 Wörter, 1262 Zeichen. Als Spam melden


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