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Open Source Business Foundation e.V. |

75.000 Euro Preisgeld für europäische Open Source Businesspläne

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OSBF verleiht den Open Source Business Award 2008


Nürnberg, 24. Januar 2008 +++ Die Open Source Business Foundation e.V. (www.osbf.de), ein europäisches Netzwerk der Open Source-Branche mit Zentrale in Nürnberg, hat den diesjährigen „Open Source Business Award“ verliehen. Die Preisträger wurden anlässlich der „Open Source Meets Business“ Konferenz am Abend des 23. Januar in Nürnberg bekannt gegeben. Mit Preisgeldern von insgesamt 75.000 Euro ist der Open Source Business Award der höchstdotierte Businessplan-Wettbewerb in Europa. Die hochkarätig besetzte, 17-köpfige Jury fällte ihre Entscheidung einstimmig und würdigte alle Preisträger als herausragende, zukunftsweisende Beispiele für die europäische Open Source-Branche. Der erste Platz mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ging an Rapid-I, einen Open-Source-Data-Mining-Spezialisten aus Dortmund (http://rapid-i.com). Den zweiten, mit 15.000 Euro dotierten Platz nimmt Open Bravo S.L. ein, ein Open Source-ERP-Unternehmen aus dem spanischen Pamplona (www.openbravo.com). Der dritte Platz und 10.000 Euro gingen an die brox IT-Solutions GmbH aus Hannover, einen Spezialisten für Datenoptimierung und das personalisierte Auffinden von Informationen (www.brox.de). Einen Sonderpreis in Gestalt eines 4-Prozessor-Rechners erhielt die Freiburger coresystems GmbH (www.coresystems.de). Premiumsponsor des Open Source Business Awards war in diesem Jahr die MAX21 AG aus Darmstadt, eine Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die Umsetzung der Geschäftsmodelle junger Open Source-Unternehmen spezialisiert hat. Zu den weiteren Sponsoren des Awards zählen Intel Capital, S-Refit sowie TVM.

Walter Erl, Vorstand der MAX21 AG, erläutert den Grund für die finanzielle Unterstützung: „Wir möchten damit dem innovativsten Unternehmen aus dem Open Source-Umfeld den Marktzugang erleichtern. Natürlich beraten wir auch den Gewinner bei der Umsetzung seines Businessplans.“ Auch Dr. Roland Fleck, berufsmäßiger Stadtrat und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, würdigt die Initiative der OSBF: „Die Open Source Business Foundation ermutigt mit diesem Wettbewerb junge Unternehmen, neue Geschäftsmodelle zu verwirklichen. Das ist eine Chance für den Wirtschaftsstandort Deutschland, am wachsenden Open Source-Markt zu partizipieren“, so Dr. Roland Fleck. „Ich bin überzeugt, es ist auch eine Chance für den Wirtschaftsstandort Nürnberg. Die Metropolregion Nürnberg mit 3,5 Millionen Einwohnern, 103 Mrd. EUR Bruttoinlandsprodukt und 1,8 Millionen Erwerbstätigen zählt zu den Top Ten der europäischen IT-Standorte und hat sich europaweit als Open Source-Standort positioniert. Denn wir haben in den vergangenen Jahren viel unternommen, um Open Source-Unternehmen am Standort Nürnberg optimale Bedingungen für ihr Business zu bieten“, so Dr. Roland Fleck. „Gemeinsam mit dem OSBF e.V. werden wir dieses Engagement fortsetzen.“


Die Open Source Business Foundation e.V. (OSBF)

Die Open Source Business Foundation e.V. – OSBF – mit Vereinssitz in Nürnberg ist ein europäisches Netzwerk aus Unternehmen, Institutionen und Personen, deren gemeinsame Interessen in Open Source Entwicklungs- und Businessmodellen liegen. Unternehmensgründer und etablierte Unternehmen aus ganz Europa finden in der OSBF eine Plattform, die ihnen Kontakte bietet und ihre Geschäftsideen unterstützt und fördert. Das Besondere an der Open Source Business Foundation ist, dass sie Open Source buchstäblich aus der Business-Perspektive betrachtet: Bei den vielfältigen Aktivitäten der OSBF steht immer der geschäftliche Nutzen von Open Source-Software im Vordergrund. Das Erfolgsrezept der OSBF besteht darin, Softwareunternehmen und Servicefirmen, Coaches, Wachstumsfinanzierer und Hochschulen europaweit zu vernetzen und alle OSBF Mitglieder in konkrete Projekte einzubeziehen.

Zu den Highlights der OSBF zählt die alljährliche Verleihung des mit insgesamt 75.000 Euro dotierten Open Source Business Awards (OSBA) für auf europäischer Ebene beispielgebende Open Source-Software und -Geschäftskonzepte. Weitere wichtige Aktivitäten der OSBF sind unter anderem: das Collaborative Open Source Application Development (COSAD) als Best-Practice-Konsortium für Softwareentwicklung; die Embedded Open Source Cluster Initiative (EOSCI), in der die Wissenschaftler des Embedded Systems Institute ESI der Universität Erlangen-Nürnberg eng mit der Industrie kooperieren; Open Source Meets Business (OSMB), eine Veranstaltungsplattform, die OSBF Mitgliedsfirmen für kostenpflichtige Events zur Verfügung steht; sowie die Foundation Coaches, nahezu zwei Dutzend hochkompetente und spezialisierte Manager und Berater, die Mitgliedsunternehmen an ihrer vielfältigen Erfahrung nebenberuflich und ohne Berechnung partizipieren lassen.

Die Open Source Business Foundation ist Ende 2007 aus ihrer Vorgängerorganisation, dem 2006 gegründeten Linux Business Campus Nürnberg e.V., hervorgegangen. Die OSBF hat heute bereits 120 Mitglieder aus ganz Deutschland, Europa und den USA. Neben zahlreichen mittelständischen und Großunternehmen – von Agnitas bis Sopera, von Novell bis Red Hat, von Intel bis zur Deutschen Telekom – zählen auch diverse Institutionen zum Mitgliederkreis, wie etwa die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, die Freie Universität Berlin, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die IHK Nürnberg für Mittelfranken sowie die Stadt Nürnberg.



Kontakt
Open Source Business Foundation e.V.
Richard Seibt
Maxfeldstraße 9
90409 Nürnberg
Deutschland
Tel. +49 (0)911-18015-01
Fax +49 (0)911-18015-05
E-Mail: richard.seibt@osbf.de
Internet: www.osbf.de

Möller Horcher Public Relations GmbH
Gabriele Horcher
Ludwigstraße 74
63067 Offenbach
Deutschland
+49 (0)69-809096-52
+49 (0)69-809096-59
gabriele.horcher@moeller-horcher.de
www.moeller-horcher.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anika Christin Buschmann, verantwortlich.

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