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Wettbewerb bei der Verpackungsentsorgung:

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BellandVision und EDEKA-Gruppe Partner im dualen System


Pegnitz – Der Pegnitzer Entsorgungsspezialist BellandVision und die Hamburger EDEKA-Gruppe gehen bei der Lizenzierung von Verkaufspackungen im Rahmen des Systems BELLAND Dual eine Partnerschaft ein. Im Vordergrund der Zusammenarbeit steht nach Angaben von BellandVision die Nutzung von Einsparpotenzialen bei der Verpackungslizenzierung. Verwirklichte Lizenzentgeltvorteile könnten so direkt an den Endverbraucher weitergegeben werden. Mit der neu entstandenen Partnerschaft werde gleichzeitig der Wettbewerb zwischen den dualen Systemen bei der Entsorgung von Verpackungen gefördert, eine Entwicklung, die von Seiten der Politik begrüßt und von der Wirtschaft seit geraumer Zeit gewünscht wird.

„BellandVision hat sich seit Jahren als zuverlässiger Partner des Handels und seiner Lieferanten im Markt etabliert. Die EDEKA-Regionalgesellschaften Minden-Hannover und Hessenring konnten als Testregionen bereits positive Erfahrungen mit dem fränkischen Spezialisten für Entsorgungs- und Abrechnungssysteme sammeln“, teilt BellandVision mit. Aus diesem Grunde setze nun die gesamte EDEKA-Gruppe auf die Zusammenarbeit und parallel dazu auf die volle Unterstützung ihrer Lieferanten.

BellandVision verfüge als handelsorientierter Systemanbieter mit einem innovativen, unternehmensindividuellen Abrechnungssystem über ein wertvolles Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb der Verpackungsentsorgung. Seit Januar 2008 ist BellandVision mit dem bundesweit zugelassenen dualen System BELLAND Dual im Markt präsent. Das fränkische Unternehmen unterstütze EDEKA dabei, selbstständig, verantwortungsvoll und umfassend für die Lizenzierung der Verkaufsverpackungen zu sorgen. Die in absehbarer Zeit in Kraft tretende fünfte Novelle der Verpackungsverordnung bestimmt, dass Verkaufsverpackungen grundsätzlich nur an private Endverbraucher abgegeben werden dürfen, wenn sich die Hersteller und Vertreiber mit diesen Verpackungen an einem dualen System beteiligen. Die Abgabe an den Endverbraucher erfolgt in der Regel durch den Handel. Er steht daher besonders in der Pflicht. „Die EDEKA-Gruppe nimmt diese Verantwortung sehr ernst und will durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit BellandVision und ihren Lieferanten gewährleisten, dass keine unlizenzierten Verpackungen an Endverbraucher abgegeben werden“, so BellandVision.

Erst kürzlich hatte das Bundeskartellamt grünes Licht gegeben für eine Mehrheitsbeteiligung der SITA Deutschland GmbH an der fränkischen BellandVision: „Mit dem starken Mehrheitsgesellschafter SITA im Rücken können wir unseren Kunden weitere interessante Dienstleistungen rund um die Entsorgung von Verpackungen anbieten", betont BellandVision-Geschäftsführer Thomas Mehl.

Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andreas Schultheis, verantwortlich.

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