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Vitria ermöglicht schnellere Integration der weit verbreitetsten Enterprise-Applications

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Frankfurt/Main, 27. Februar 2002 - Mit "Vitria Collaborative Application for Collaborative Information Models Synchronization" (VCA for CIM Synchronization) präsentiert Vitria Technology eine branchenunabhängige Out-of-the-Box-Lösung zur Verknüpfung weit verbreiteter Standardapplikationen von Oracle, Peoplesoft und SAP. Zeit, Kosten und Risiken herkömmlicher Integrationsvorhaben lassen sich damit deutlich reduzieren.

Vitria Technology, führender Anbieter innovativer Lösungen auf Basis eines Integrations-Servers, stellt mit VCA for CIM Synchronization eine Anwendung zur Verbindung gängiger betrieblicher Standardsoftware von SAP mit CRM-Systemen vor. Grundlage von VCA for CIM Synchronization bildet ein ausbaufähiges Rahmenwerk, das es Unternehmen ermöglicht, weit verbreitete ERP- und CRM-Applikationen miteinander zu verknüpfen und so einen langfristigen Investitionsschutz zu gewährleisten.

Als branchenunabhängige Produktlinie beschleunigt VCA for CIM Synchronization, eine von insgesamt fünf Vitria Collaborative Applications, sehr deutlich den Prozess der Implementierung von Integrationsprojekten. Dennoch ist die Software anpassungsfähig genug, um künftigen Integrationsanforderungen, die sich etwa durch geänderte Datenstrukturen ergeben, gerecht zu werden. Unternehmen sind so in der Lage, einen schnelleren Nutzen aus Upgrades ihrer Enterprise-Applications zu ziehen und gleichzeitig die Kosten dieser Migration zu reduzieren. Vitria verhilft Unternehmen dazu, häufig auftretende Integrationsherausforderungen mit einer sofort einsatzfähigen Software schneller zu erledigen und sich so auf die strategisch bedeutsamen Aufgaben zu konzentrieren.

"Als erster Hersteller bietet Vitria eine ausbaufähige Standardlösung an, mit der sich die gängigen Integrationsanforderungen in den Unternehmen bewältigen lassen", sagt Dale Skeen, Chief Technology Officer bei Vitria. "Häufig mussten Unternehmen das Thema Integration bei jedem Upgrade ihrer betrieblichen Standardanwendungen wieder neu aufgreifen. Damit macht CIM Schluss, denn die Software agiert als neutrale Vermittlungsinstanz zum Datenaustausch zwischen ERP- und CRM-Applikationen."

Durch eine vorkonfigurierte Verknüpfung bedeutender Enterprise-Applications eliminiert VCA for CIM Synchronization die Mühen einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen Anwendungen. Zudem bietet die Lösung ein Rahmenwerk zur Definition gängiger Geschäftsprozesse und -objekte und unterstützt somit ein breites Spektrum von Technologie- und Business-Anforderungen.

VCA for CIM Synchronization zur Kombination von SAP- und CRM-Applikationen ist ab sofort verfügbar. Zum Ende des ersten Quartals soll es auch Lösungen zur Einbindung von Oracle- und Peoplesoft-Anwendungen geben.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern innovativer Lösungen auf Basis von Integrations-Servern. Das Unternehmen schuf bereits im Jahr 1994 den Markt für Enterprise Application Integration, war Vorreiter im Bereich Business Process Management und ebenso bei Collaborative Applications. Dabei handelt es sich um Standardanwendungen, die aufbauend auf einem Integrations-Server die am häufigsten auftretenden Integrationsanforderungen bewältigen. Vitria Technology hat in Europa Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, der Schweiz und Spanien; die EMEA-Zentrale befindet sich in Frankfurt am Main.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing-Managerin
Lyoner Straße 26
D-60528 Frankfurt am Main
Tel. 069-67733- 270
Fax 069-67733-355
rblauel@vitria.com
www.vitria.com

PR-COM GmbH
Eva Kia-Wernard
PR-Beraterin
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-802
Fax 089-59997-999
eva.kia@pr-com.de
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Web: http://www.vitria.com


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