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Rechenzentren haben einen großen Konsolidierungsdruck

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Unternehmensberatung INFORA sieht vor allem einen Handlungsbedarf bei ITIL, SOA und der Server-Virtualisierung


(Köln, 03.06.2008) Viele Rechenzentren weisen nach Einschätzung der Unternehmensberatung INFORA einen hohen Konsolidierungsbedarf auf. Zu den hauptsächlichen Aufgaben zählen nach den Praxisbeobachtungen der Consultants der Aufbau ITIL-gerechter Prozesse und eines anforderungsgerechten Service Level Managements. Ebenso sehen sie eine weit verbreitete Notwendigkeit, dass gezielt in Richtung Serviceorientierter Architekturen (SOA) und einer Virtualisierung der Server-Landschaft hingearbeitet werden muss. Aber auch das Management der Outsourcing-Verhältnisse weist vielfach große Schwächen auf.

„Die IT-Infrastrukturen sind häufig über viele Jahre organisch gewachsen“, erläutert Tom Pasternak, Projektleiter bei INFORA den Hintergrund. „Getrieben durch neue Anforderungen der Anwender und neue Möglichkeiten der Software- und Infrastrukturanbieter sind Lösungen entstanden, die nicht nur hohe Anforderungen an die Betriebs- und Betreuungsmannschaft stellen, sondern typischerweise auch zu Abhängigkeiten und Fehlern führen.“ Neue Anforderungen seien dadurch nicht mehr zeitnah und effizient umsetzbar, weshalb die gewachsenen Strukturen und Lösungen einer kritischen Überprüfung unterzogen werden müssten.

Nach Einschätzung der INFORA stellen heutzutage die Prozessorientierung und Virtualisierung in den Konsolidierungsstrategien von Rechenzentren die wesentlichen Stellgrößen dar. „Hierbei spielen Standards eine große Rolle, weil darin Praxiserfahrungen Dritter berücksichtigt sind und auch die notwendige Weiterentwicklung durch meist verschiedene Anbieter sichergestellt ist.“ Außerdem reduziere der Einsatz von Standards die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten und könne als Qualitäts- und Preiswettbewerb zwischen den Anbietern genutzt werden. Um eine Konsolidierungsstrategie zu entwickeln, bedürfe es zunächst einer genauen Bestandsaufnahme der Strukturen, Prozesse und Technologien. Sie sollte sich insbesondere an folgenden Fragen orientieren:
• Ist meine IT an den Geschäftsprozessen ausgerichtet sowie wirtschaftlich und flexibel?
• Lassen sich Kostensenkungspotentiale erschließen?
• Erfüllt die IT noch die Anforderungen an Verfügbarkeit und Qualität der Services?
• Ist die Komplexität überschaubar, lassen sich einzelne Probleme schnell eingrenzen und lösen?
• Stellt die Virtualisierung eine Option zur Kostensenkung dar?
• Stimmen meine Serviceprozesse, wie kann ITIL dabei helfen?
• Welche Perspektiven bieten mir serviceorientierte Architekturen?
Der Consultant weist darauf hin, dass es nicht ausreicht, immer wieder kurzfristig Engpässe zu beseitigen. „Solche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind zwar manchmal unvermeidbar, können aber keine Therapie ersetzen, weil dabei die ordnende Hand einer Strategie fehlt“, urteilt der INFORA-Berater Tom Pasternak. „Es muss in einer Agenda der RZ-Betrieb der Zukunft definiert und mit Umsetzungsszenarien dargestellt werden.“

Über INFORA
Die INFORA GmbH ist seit mehr als 25 Jahren ein innovatives, hoch spezialisiertes und herstellerunabhängiges Beratungshaus. Mit Standorten in Köln, Berlin, Hamburg, München und Dresden unterstützt sie Kunden von der ersten Konzeptidee bis zur erfolgreichen Umsetzung. Besonderen Wert legt INFORA dabei auf die praxisbezogene Konzeption und wirksame Umgestaltung von Geschäfts- und Automationsprozessen. Zu ihren Beratungskunden gehören im Industriebereich beispielsweise die DaimlerChrysler AG, Vissmann, INA Schaeffler, Deutsche Airbus, Henkel, Minolta, Procter & Gamble und Schering, in der Öffentlichen Verwaltung Kunden wie das Bundesministerium des Innern, das Bundesministerium der Finanzen, die Bundesagentur für Arbeit oder das Bundeskanzleramt.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

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