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vectorsoft AG mit neuer Version 5.3 ihres Datenbanksystems (DBS) CONZEPT 16

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Datenbankadministration per Webbrowser


Heusenstamm, 1. Juli 2008 – Die vectorsoft AG hat ihr Datenbanksystem CONZEPT 16 um ein neues Benutzer- und Rechtesystem erweitert. Neben den systemdefinierten Rechten wie beispielsweise Lesen, Ändern oder Löschen kann der Entwickler jetzt bis zu 32 selbstdefinierte Rechte vergeben. Darüber hinaus erlaubt die neue Version 5.3, Datenbanken per Webbrowser einfach und effizient zu verwalten.

Das neue System für die Verwaltung von Benutzern und Rechten basiert auf den drei neuen Objekttypen Benutzer, Benutzergruppe und Elementgruppe, die in der Datenbank verschlüsselt gespeichert werden. Zusätzlich zu den Systemeigenschaften wie Name, Kennwort oder Kennwortattribute kann der Entwickler jetzt weitere Eigenschaften selbst definieren wie beispielsweise Adresse, Kontaktdaten oder Anwendungsprofile. Die Daten der Eigenschaften werden zusammen mit denen des Benutzers abgespeichert. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, diese Daten in separaten Tabellen der Datenbank abzulegen.

Bis zu 32 selbstdefinierte Rechte kann der Entwickler neben den systemdefinierten Rechten Lesen, Anlegen, Ändern, Löschen oder Ausführen vergeben. Damit lassen sich applikationsspezifische Rechte wie beispielsweise Drucken oder Datenexport in das Rechtemanagement der Datenbank integrieren. Die Berechtigungen für die einzelnen Elementgruppen werden ausschließlich bei den Benutzergruppen abgelegt. Für das Benutzer- und Rechtemanagement steht eine grafische Oberfläche innerhalb des CONZEPT 16-Designers zur Verfügung. Darüber hinaus kann die komplette Definition und Verwaltung von Benutzern und Berechtigungen per Prozedur erfolgen. Dafür stehen zwölf neue Prozedurbefehle zur Verfügung.

Einfache und schnelle Online-Verwaltung
Für die Verwaltung von Datenbanken steht eine neue Komponente des Datenbankservers zur Verfügung, die eine Datenbankadministration per Webbrowser ermöglicht. Das im Datenbankserver integrierte Modul benötigt keine zusätzliche Software, da es bereits einen eigenen HTTP-Server enthält. Dadurch muss der Anwender serverseitig weder einen eigenen Webserver noch zusätzliche Module wie beispielsweise PHP installieren. Nach der Installation des Datenbankservers ist das Webinterface sofort verfügbar.

Der Browser selbst muss lediglich HTML-Seiten verarbeiten, weder Java, ActiveX-Controls noch spezielle PlugIns werden benötigt. Die Authentifizierung wird mittels HTTP-Authentication vorgenommen. Nach der Anmeldung sieht der Benutzer eine Liste aller auf dem Server eingetragenen Datenbanken. Neben dem Neuanlegen und Löschen von Einträgen in der Liste können für jede Datenbank alle Konfigurationsparameter eingesehen und verändert werden. Zusätzlich ist bei jeder Datenbank der aktuelle Betriebszustand sowie eine umfangreiche Nutzungsstatistik aufrufbar.

Drucken nach PDF ohne Umwege
Die neue Version 5.3 von CONZEPT 16 bietet einen Weg zur Erzeugung von PDF-Dateien, der vollständig auf den Einsatz von externen Komponenten verzichtet. Bisher konnten Druckjobs ihren Output entweder an einen Windows-Drucker, an die Bildschirm-Druckvorschau oder in eine Datei ausgeben. Mit nur zwei kleinen Anpassungen erstellt der Druckjob ein PDF-Dokument. Der Entwickler definiert lediglich den Namen der PDF-Datei und den Ausgabetyp „PDF“. Jede bestehende Druckausgabe kann damit ein entsprechendes PDF speichern, das nach Ende des Druckjobs sofort vollständig verfügbar ist.

Generieren von Selektionen zur Laufzeit
Die CONZEPT 16 Version 5.3 verfügt über neue Prozedurbefehle, die zur Laufzeit vollständige Selektionen erzeugen können. Dabei legt die Prozedur zunächst eine leere Selektion im Hauptspeicher an. Anschließend trägt sie die abzufragenden Tabellen mit den zugehörigen Queries ein und legt die Sortierung der Ergebnismenge fest. Zuletzt wird die Selektion in P-Code übersetzt und in der Datenbank gespeichert. Die verwendeten Abfragen können sich über bis zu 16 Tabellen erstrecken. Bei inkorrekten Queries liefert das System detaillierte Daten zu Fehlerursache und Position.

Die Durchführung der Selektion kann durch eine neue Option jetzt auch direkt auf dem Datenbankserver erfolgen. Die Inhalte der Parameterfelder werden dem Server automatisch übermittelt. Da keine Übertragung von Datensätzen zum Client erfolgt, beschleunigt sich die Selektionsverarbeitung erheblich. So kann die Selektion bis zu 40-mal schneller ablaufen.

Kurzprofil vectorsoft AG
vectorsoft entwickelt und vertreibt CONZEPT 16, ein professionelles Softwareentwicklungssystem mit integrierter Datenbank. Anwendungssoftware für den vorwiegend kaufmännischen Bereich ist damit einfach und schnell realisiert – von der simplen Adressverwaltung über Warenwirtschafts- und Informationssysteme bis hin zu komplexen PPS- und Finanzmanagement-Lösungen. Integraler Bestandteil des Softwareangebots ist der direkte Support durch CONZEPT 16 Spezialisten sowie individuelles Software-Consulting. Mehr als 670 Software- und Systemhäuser in Europa bieten Standardlösungen und branchenspezifische Anwendungen auf Basis von CONZEPT 16 an. Das Unternehmen wurde 1979 als GbR gegründet, 1984 in eine GmbH und im Jahr 2000 in eine Aktiengesellschaft überführt. Sitz der vectorsoft AG ist in Heusenstamm südlich von Frankfurt am Main. Weitere Informationen gibt es unter www.vectorsoft.de.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Regina Glaser, verantwortlich.

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