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NVIDIA aktualisiert die vorläufige Geschäftsprognose für das zweite Quartal

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München, 03. Juli 2008 - NVIDIA hat heute eine geänderte Prognose für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2008/2009 bekannt gegeben. Gegenüber dem ersten Quartal 2008 erwartet der weltweit führende Hersteller von Grafik- und Medienprozessoren einen etwas geringeren Umsatz. Gleichzeitig will NVIDIA rund 150 bis 200 Millionen US-Dollar investieren, um die Probleme bestimmter früherer GPU- und MCP-Typen in Notebooks zu beheben.

NVIDIA erwartet für das am 27. Juli 2008 endende zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2008/2009 einen geringeren Umsatz und Bruttogewinn als noch im ersten Quartal 2008. Während sich der Gesamtumsatz damals auf 1,15 Milliarden US-Dollar belief, erwartet NVIDIA für das zweite Quartal einen Gesamtumsatz zwischen 850 und 950 Millionen US-Dollar. Für die niedrigere Umsatzerwartung sind mehrere Faktoren verantwortlich. Dazu gehören die weltweite Abschwächung in den Endkundenmärkten, der verzögerte Start eines neuen Media- und Kommunikationsprozessors (MCP) sowie Preisanpassungen bei GPU-Modellen aufgrund eines stärkeren Wettbewerbs.

Davon unabhängig wird NVIDIA einmalig eine Summe von 150 bis 200 Millionen US-Dollar investieren, um Kosten für Garantie, Reparatur, Rückgabe, Ersatzleistungen usw. abzudecken, die auf Grund von Material-Problemen bei GPU-Packages früherer GPU- und MCP-Versionen entstehen können. Hier treten bei bestimmten Konfigurationen häufiger als üblich Defekte auf. Mit seiner Investition wird NVIDIA sämtliche Ausgaben abdecken, die sich unter anderem aus Garantieansprüchen, Reparatur und Einsendung- sowie Ersatzkosten für die Notebooks ergeben. Die erhöhten Ausfallraten treten nur bei bestimmten Notebook-Reihen auf. Derzeit führt NVIDIA Gespräche mit seinen Lieferanten und prüft, ob diese Schäden durch Versicherungen abgedeckt sind.

"Auch wenn die aufgetretenen Defekte durch das verwendete Chipmaterial und dem System-Design verursacht wurden, ist sich NVIDIA seiner Verantwortung gegenüber seinen Kunden bewusst und wird daher alles tun, um dieses Problem zu beheben", sagt Jen-Hsun Huang, Präsident und CEO von NVIDIA. "Immer mehr OEM-Hersteller setzen GPUs in ihren Systemen ein, deswegen spielen diese Komponenten auch eine immer wichtigere Rolle auf dem PC-Markt. Die GPU ist einer der komplexesten Systemprozessoren. Daher müssen wir zusammen mit Notebook- und Chipherstellern gewährleisten, dass alle mit einer GPU ausgestatteten Systeme so stabil und leistungsstark wie möglich laufen."

Moderne Highend-Notebooks verfügen über eine hochkomplexe Systemarchitektur, die selbst unter extremen Temperaturbedingungen zuverlässig arbeiten muss. Da Hersteller nur bedingt Einfluss auf die Wärmeentwicklung im Betrieb haben und die Geräte zudem häufig ein- und ausgeschaltet werden, sind die Anforderungen an eine GPU besonders hoch.

Weitere Informationen über die Investition von NVIDIA zur Behebung der erwähnten Notebook-Probleme sind im Report 8-K vom 2. Juli 2008 zu finden.

Zusätzliche Informationen zu den Quartals-Ergebnissen sowie auch zu den Notebook-Problemen gibt NVIDIA im endgültigen Bericht für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2008/2009 bekannt, der am 12. August 2008 erscheint.


Diese Presseinformation ist abrufbar unter www.pr-com.de.

Die NVIDIA Corporation ist der weltweit führende Hersteller von programmierbaren Grafikprozessoren. Das Unternehmen erstellt innovative, zukunftsweisende Produkte für die Bereiche Computing, Unterhaltungselektronik und mobile Geräte. NVIDIA hat seinen Unternehmenssitz in Santa Clara, Kalifornien, sowie weitere Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika. Weitere Informationen gibt es unter www.nvidia.de.

Weitere Informationen:

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Web: http://www.nvidia.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexandra Drexl , verantwortlich.

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