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econet hilft CIOs bei EuroSOX-Einführung

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Umsetzung der europäischen Variante des Sarbanes-Oxley Act verläuft in Deutschland schleppend


Zwar ist die europäische Variante des Sarbanes-Oxley Act seit dem 29. Juni 2008 auch in Deutschland in Kraft. Doch deutsche Unternehmen hinken bei der Umsetzung der EU-Richtlinie EuroSOX noch hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Unternehmensberatung Exagon. Ein Drittel der befragten IT-Verantwortlichen ist sich unsicher, ob EuroSOX für ihr Unternehmen relevant ist. Und gar 53 Prozent der Befragten bezweifeln, dass ihre IT-Infrastruktur den Compliance-Anforderungen gewachsen ist.

Mit EuroSOX unterliegen jetzt zahlreiche deutsche Unternehmen – wie börsennotierte Unternehmen und Unternehmen von öffentlichem Interesse – deutlich strengeren Auflagen, die bisher nur für US-Firmen galten. Demnach sind Unternehmen dazu verpflichtet, interne Kontrollsysteme und gegebenenfalls interne Revisions- oder Risikomanagement-Systeme aufzusetzen und deren Wirksamkeit zu gewährleisten. Diese Vorgabe fordert in letzter Konsequenz ein transparentes Berechtigungswesen, also sämtliche Möglichkeiten der Daten- und Prozessmanipulation im Ansatz zu unterbinden sowie die Zugriffsberechtigungen und Rechtevergabe aller Mitarbeiter revisionssicher und lückenlos zu dokumentieren.

Der Provisioning-Experte für serviceorientiertes Identitätsmanagement econet (http://www.econet.de) hilft CIOs mit einem methodischen Leitfaden, das zentrale und immer wiederkehrende Grundproblem fast aller Compliance-Regularien zu lösen: Wer hat Zugriff auf die geschäftsrelevanten Systeme und Daten, welche Autorisierungen und Freigaben besitzt ein Anwender?

Unter http://www.econet.de/compliance/MethodischerAnsatz1.htm stellt econet einen methodischen Ansatz zum schrittweisen Aufbau geeigneter Maßnahmen vor, um wachsende Conpliance-Anforderungen zu erfüllen:

1. Audit von Zugriffsrechten: Automatisiertes Auslesen von historisch gewachsenen Dateisystem- und Rechtestrukturen.
2. Errichten einer sauberen Dateisystem- und Rechtestruktur: Ein transparentes und genormtes System bildet den Grundstein für eine automatisierte, manipulationssichere Verwaltung.
3. Stringentes File Service Management: Automatisierte und regelbasierte Verwaltung der Berechtigungen und Dateisysteme im täglichen Betrieb.
4. Effizienter und kontrollierter IT-Betrieb: Erstellung und Betrieb von IT-Services, die im Kontext von Identitäten und deren Berechtigungen abgesichert sind.

„Es fehlt an einer Compliance-Kultur. ‚Man weiß ja nicht, was mit EuroSOX genau kommt’ hört man immer wieder. Aber man muss nicht auf externe Regulierungsanforderungen und Gerichtsurteile warten, um zu merken, dass man eigentlich schon lange ein Problem hat. Wenn jemand im Unternehmen Missbrauch mit sensiblen Daten treibt, auf die er unberechtigt Zugriff hatte, drohen Imageschäden oder Wettbewerbsnachteile“, so Max Peter, CEO und Vorstandsvorsitzender der econet AG. „Ohne Verankerung einer Compliance-Kultur in den Köpfen, ohne klare Richtlinien und Prozesse sowie deren Umsetzung werden Unternehmen nicht in der Lage sein, die Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Identity- und Access-Management ist der erste wichtige Schritt in diese Richtung.“

Durch die kontrollierte Vergabe und zentrale Verwaltung von Zugriffsrechten mithilfe einer Identity-Management-Lösung wie cMatrix von econet sind die Prozesse bei der Service-Bereitstellung und der Rechtevergabe transparent, beherrsch- und steuerbar. Und dadurch werden auch die von EuroSOX betroffenen geschäftskritischen Prozesse und Daten sicherer.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ruth Streder, verantwortlich.

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