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Baden-Badener Versicherung AG engagiert sich für Kinder und Jugendliche

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Gründung einer eigenen Kinder- und Jugendstiftung – Vorstandsvorsitzender Peter Naumann betont Wichtigkeit des „Sozialauftrags der Versicherungswirtschaft“ – „KINDER SICHER“ mit Gold ausgezeichnet


St. Ingbert, 21.07.08. „Kinder sind Zukunft“ sagt Peter Naumann, „auch wenn dieser Satz nicht aus meiner Feder stammt, so ist er dennoch wahr.“ Der 59-jährige Vorstandsvorsitzende der Ba-den-Badener Versicherung AG ist davon überzeugt, dass die Gesellschaft von heute mehr dafür tun muss, um Kinder zu schützen und ihnen in Problemsituationen weiterzuhelfen. Dabei nimmt er – nicht nur im Hinblick auf Kinder, sondern auch auf Erwachsene – besonders die Versicherungswirtschaft in die Pflicht: „Im Grunde ist es doch so: Wenn die Versiche-rungswirtschaft den Kunden draußen keinen Versicherungs-schutz verkaufen und sie für den Notfall absichern würde, dann müssten im Versorgungsfall die Sozialämter leisten. Und dies wiederum würde die Gesellschaft belasten.“

Damit erfülle die Versicherungswirtschaft ein Stück Sozialauf-trag: „Ohne die Versicherungswirtschaft würde die Welt heute, so wie sie momentan da steht, nicht existieren: Das Empire State Building wäre zum Beispiel nie gebaut worden, wenn sich nicht die Versicherungswirtschaft bereit erklärt hätte, dieses Gebäude abzusichern“, sagt Naumann: „Die Versicherungswirt-schaft mit ihrer durchaus zugebilligten Sozialkompetenz muss denjenigen in die Zukunft verhelfen, denen ein Stück soziales Gefüge verloren gegangen ist, und ihnen ein Stück Elternhaus zurückgeben. Wenn Sie dies nicht tut, unterlässt sie etwas, was meines Erachtens Teil ihres Auftrags ist.“ Und wo können wir dies klarer, schneller und mit mehr Freude erleben, als bei jungen Menschen, denen wir auf ihrem Weg in die Zukunft unter die Arme greifen? Das ist auch der Grund, warum die Baden-Badener Versicherung AG sich intensiv mit diesem The-ma befasst und eine eigene Kinder- und Jugendstiftung gründen will. Im Herbst dieses Jahres wird der St. Ingberter Unfallversi-cherer diese Stiftung – mit Unterstützung des neuen Investors – auf den Weg bringen. Die Vorbereitungen dazu laufen schon auf Hochtouren.

Bis es soweit ist, möchte die Baden-Badener Versicherung AG nicht untätig sein: Seit einigen Monaten unterstützt sie deshalb den Verein „2. Chance Saarland e.V. – Akademie für Kultur und Integration“ (www.2-c-s.de). Die gemeinnützige Einrichtung mit Sitz in Saarbrücken kümmert sich um Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren, die eine zweite Chance bekommen möchten: Mit insgesamt 30 Jugendlichen wird innerhalb von zwei Jahren ein Musical erarbeitet. Dazu hat sich der Verein Experten aus den Bereichen Tanz, Schauspiel, Gesang, Bühnenbau und Musik ins Boot geholt, um den Jugendlichen eine solide Grundausbil-dung zu vermitteln. Die Baden-Badener Versicherung AG unter-stützt diese Idee: Wir stellen dem Verein zum Beispiel Trai-ningsausrüstung zur Verfügung und greifen mit Spendengeldern unter die Arme. Angedacht ist auch, dass die Baden-Badener auch bei beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen helfen kann.
Und weil das Thema „Kinder und Jugendliche“ im Hause Baden-Badener so groß geschrieben wird, ist es nur nahe liegend, dass das Kinder-Unfall-Produkt die Nummer 1 am Markt ist – und das soll auch so bleiben: Gerade erst wählte die Versiche-rungsberater-Gesellschaft mbH das Produkt auf Platz 1: „KINDER SICHER“ wurde beim Ranking im Bereich Unfall mit Gold ausgezeichnet – für das „überdurchschnittlich gute“ und verbraucherfreundliche Bedingungskonzept (www.vers-berater.de). Beim aktuellen Ranking wurde auch der Baden-Badener Tarif TOP prämiert (Silber). Das neue Deckungskonzept integriert Leistungserweiterungen, die für den Fall der Fälle vorsorgen. Dass eine solche Versicherung notwendig ist, zeigt die Statistik: Jedes Jahr verunglücken in Deutschland 1,8 Millionen Kinder – meist beim Radfahren, Reiten, Klettern, zu Hause oder im Straßenverkehr. Die Folgen können schwerwiegend sein, sowohl in körperlicher als auch in finanzieller Hinsicht. Erschreckend ist auch die Tatsache, dass von den tödlich verlaufenden Unfällen besonders viele Kleinkinder betroffen sind, hat die Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder“ herausgefunden.

Typisch – und auch wichtig – für Kinder ist es, die Welt auf eigene Faust zu erkunden. Dabei übt besonders das Unbe-kannte eine Faszination aus. Aber da Kinder die Alltagsgefahren nicht richtig einschätzen können, kann diese Neugierde eine Vielzahl von Unfällen verursachen. Zum Beispiel Vergiftungsunfälle: Rund 90 % davon betreffen Kleinkinder im Alter zwischen 10 Monaten und viereinhalb Jahren. Ein Unfall kann ein Kind so schwer verletzen, dass es verminderte Berufschancen hat oder sogar erwerbsunfähig wird. „Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz ist für Kinder nicht ausreichend. Dazu kommt, dass für die Kleinsten gar keine Leistungen vorgesehen sind. Für die Kinder im Kindergarten oder in der Schule besteht nur für die Zeit im Kindergarten und in der Schule inklusive Hin- und Heimweg Versicherungsschutz“, sagt Markus Ziegler, Leiter des Ressorts Fach/Rück. Diese Lücke möchte der Unfallversicherer aus dem saarländischen St. Ingbert mit seinem neuen Produkt schließen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kristin Dörr, verantwortlich.

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