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CSA-AG Vorstand Elmar Borrmann im Gespräch

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CSA AG Vorstand Elmar Borrmann: „Unsere Beteiligungsfonds bleiben von der Finanzkrise unbeeindruckt“


Würzburg, im Juli 2008: Starke Renditen und gleichzeitig ein minimiertes Risiko – die Beteiligungsfonds der CSA AG zeigen trotz Finanzkrise eine konstant gute Performance. Die Beteiligungsfonds 4 und 5 sind intelligente Anlageprodukte, die auch kleineren Anlegern den Zugang zu renditeträchtigen Investitionen bieten. Den Schwerpunkt der CSA Beteiligungsfonds bilden Private Equity und Immobilieninvestitionen. Erfolgsorientierung, Sicherheit und Transparenz stehen bei der Auswahl der Beteiligungen bei der CSA AG an erster Stelle. CSA AG Vorstand Elmar Borrmann erläutert die Strategie der CSA Beteiligungsfonds.

CS: Herr Borrmann, ihre Anlagestrategie bei den CSA Beteiligungsfonds ist eine Mischung aus Private Equity und Immobilieninvestitionen. Schätzen Sie angesichts der aktuellen Entwicklungen die Renditechancen eines reinen CSA Private-Equity-Fonds nicht höher ein?

Elmar Borrmann, CSA AG: Sicher ist die Entwicklung von Private Equity als Anlageform sehr positiv. Man spricht in Fachkreisen von einem Private-Equity-Boom: Die Subprime-Krise hat bisher nicht die befürchtete Auswirkung auf Unternehmensbeteiligungen und deren Renditen gehabt. Von Mai 2007 auf Mai 2008 nahm die Zahl der sich in der Zeichnungsphase befindenden Private-Equity-Fonds um 20% zu. Dies bestätigt unsere Strategie, bei unseren CSA Beteiligungsfonds überwiegend in Private Equity zu investieren. Aber: Aufgrund der langfristigen Orientierung und im Hinblick auf die besondere Zielgruppe unserer Beteiligungsprodukte haben wir uns für eine Beimischung von Immobilieninvestments entschieden. Immobilien sind in den letzten Jahrzehnten immer eine wertstabile Anlage gewesen. Selbst unter Berücksichtigung von zeitweise rückläufigen Immobilienpreisen sind langfristig hervorragende Wertentwicklungen zu verzeichnen. Immobilien überstehen auch schwierige Marktsituationen und Krisenzeiten und sichern das sachwertorientierte Investitionsportfolio ab. Daher setzen wir weiterhin auf eine Ausgewogenheit zwischen Private Equity und Immobilieninvestments. Auch deshalb bleiben die Portfolios der CSA Beteiligungsfonds von der Finanzkrise unbeeindruckt und entwickeln sich sehr positiv. Drei bereits frühzeitig realisierte Exits mit Wertsteigerungen zwischen 21% und 67% innerhalb kürzester Zeit belegen dies.


CS: Private Equity ist bei Familienunternehmen äußerst willkommen. Ist das Bild von der unternehmensschädigenden „Heuschrecke“ inzwischen widerlegt?

Elmar Borrmann, CSA AG: Mittelständische Unternehmen profitieren nicht nur von dem Kapital der Investoren, sondern auch von ihrem Know-How und ihrer Erfahrung in der Unternehmensgestaltung. Oft wird durch Investoren eine Optimierung des Geschäftsbetriebs angestoßen, der sich äußerst positiv auf die Entwicklung des Unternehmens auswirkt. Das hat nichts mit Heuschrecken-Mentalität zu tun.

CS: An den CSA Beteiligungsfonds 4 und 5, deren Platzierung bereits abgeschlossen ist, konnten sich auch kleinere Anleger beteiligen. Bei Kleinanlegern denkt man an Aktienfonds, eher nicht an Private Equity. Wie funktioniert die Beteiligung des kleinen Anlegers am ganz Großen?

Elmar Borrmann, CSA AG: Die Grundlage hierfür bildet die „Client-Pool-Strategie“, die Bündelung von kleinen Anlagesummen zu einer relevanteren Größe, die auch für Top-Investments interessant ist. Bei der Auswahl arbeiten wir mit Top-Beratern zusammen, die ihr Know-How, Ihre Erfahrung und ihr Netzwerk einbringen. Diese betreuen normalerweise nur große, institutionelle Anleger oder sehr vermögende Privatpersonen. Mit der Client-Pool-Strategie wird das Engagement dieser Experten für die Anleger der CSA AG ermöglicht. Nehmen wir den aktuellen CSA-Beteiligungsfonds 5. Hier kalkulieren wir im Schnitt mit Renditen auf Ebene der Zielinvestments von mehr als 15% im Jahr. Ohne die Bündelung hätten die meisten Privatanleger finanziell nicht die Möglichkeit, sich an Projekten dieser Art und Größe zu beteiligen und damit eine solche Rendite zu erzielen.

CS: Die Investition in Dach- oder Superfonds wird angesichts der Abgeltungssteuer regelrecht propagiert. Wie werten Sie dies und welche Rolle spielen sie in ihren Investitionsentscheidungen, Herr Borrmann?

Elmar Borrmann, CSA AG: Dachfonds bieten als Investitionsobjekt viele Vorteile, von der breiten Risikostreuung über den Wegfall von Transaktionskosten bis zur Steueroptimierung bei der Abgeltungssteuer. Wir mischen gemäß unserer konservativen Anlagepolitik in den CSA Beteiligungsfonds 4 und 5 Investitionen in Dachfonds und Direktinvestments. Diese Strategie verhindert eine übertriebene Risikokonzentration und bietet gleichzeitig hohe Renditechancen. Anlagestrategien, die nur auf einseitige Anlageform setzen, erhöhen das Risiko für den Anleger und nutzen nicht das gesamte Potential, das in einer breiten Anlagebasis mit den wesentlichen Wertschöpfungsbereichen des Marktes stecken. Verschiedene Studien belegen: Die richtige Portefeuille-Strukturierung ist wichtiger als die richtige Auswahl einzelner Titel oder das Ausnutzen kurzfristiger Marktchancen. Die Investitionsentscheidungen werden bei der CSA nach vorangegangener eingehender Diskussion mit renommierten Vermögensberatern getroffen. Diese sprechen der CSA Beteiligungsfonds 5 Investitionsempfehlungen aus. Das Management der CSA AG prüft daraufhin diese Vorschläge. In der Regel folgt die CSA den Vorschlägen der Investmentberater, wobei diesen nicht zwingend in der vorgeschlagenen Form zugestimmt werden muss.

CS: Sie sprechen von konservativer Investmentpolitik. Welche Kontrollmechanismen greifen für die CSA-Anleger nach der Investitionsentscheidung, Herr Borrmann?

Elmar Borrmann, CSA AG: Die CSA hat vielfältige Kontroll- und Überwachungssysteme eingeführt. So werden z. B. aus Gründen der Risikostreuung Einzelinvestitionen auf eine Höhe von 5 Mio. Euro begrenzt. Bereits ab einer Einlage von 2,5 Mio. Euro muss die Gesellschafterversammlung der CSA zustimmen, dadurch hat der Anleger der CSA ein direktes Mitspracherecht. Außerdem überprüft ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer die Mittelverwendung und die Einhaltung des Investitionsplanes. Der CSA AG ist ein Höchstmaß an Transparenz sehr wichtig, so stellen wir den Anlegern der CSA Beteiligungsfonds jährliche Kontoauszüge, die Geschäftsberichte und den regelmäßig erscheinenden Newsletter „Investment-News“ zur Verfügung.

Das Gespräch führte Online Journalistin Caroline Schneider.

Über die CSA AG
Die CSA Verwaltungs AG ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft mit Sitz in Würzburg. Von der CSA AG offerierte Beteiligungen erfolgen ausschließlich unter Hinzunahme einer eingehenden Beratung und Prüfung durch sachkundige Anwaltskanzleien, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die CSA Verwaltungs AG konzentriert sich im Zusammenhang mit den Beteiligungsfonds auf die Bereiche Konzeption, Abwicklung und Vertrieb. Die Vorauswahl und Prüfung der Investments erfolgt über externe Investmentberater wie z.B. die Focam AG in Frankfurt oder die Co-Investor AG in Zürich. Die Experten der CSA AG verfügen über mehr als zehn Jahre Branchenerfahrung im Finanzwesen.


Weitere Informationen:
CSA Verwaltungs AG
Marion Gräfin Wolffskeel-Lieblein
Rottendorfer Straße 30d
97074 Würzburg
Telefon 09 31 / 7 97 92 - 11
Telefax 09 31 / 7 97 92 - 17
E-Mail: info@csa-ag.de
www.csa-ag.de

Web: http://www.sca-ag-borrmann.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marion Gräfin Wolffskeel-Lieblein , verantwortlich.

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