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Erfolgreiches erstes Halbjahr 2008 für SCHEMA

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Nürnberg. SCHEMA blickt auf eine positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2008 zurück. Die Nürnberger XML-Spezialisten für Redaktions- und Content Management Lösungen konnten zahlreiche neue Kunden gewinnen aus unterschiedlichen Branchen und Bereichen. So zählen Unternehmen der fertigenden Industrie, die Carl Zeiss AG, HMH Engineering-Consulting-Trading GmbH und Wolffkran GmbH, die Software-Hersteller Avalog AG und InterComponentWare AG sowie die Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH zu den neuen Anwendern von SCHEMA ST4. Auch die schweizer Niederlassung der Lufthansa Systems AG arbeitet künftig mit dem XML-basierten Redaktionssystem. Darüber hinaus gewann der langjährige Integrationspartner euroscript die SWX Swiss Exchange AG als ST4-Kunden. Mit der Boehringer Ingelheim GmbH haben die Nürnberger ihre Position in der LifeScience-Branche weiter gefestigt. Die Anwenderszenarien von SCHEMA ST4 reichen von der Erstellung der Technischen Dokumentation, dem klassischen Einsatzgebiet, bis hin zum Dokumenten-Management-System für die Verwaltung und Archivierung bereits publizierter Dokumente und Zuliefererdokumentationen. Im Bankensektor kommt das Redaktionssystem für das Verfassen mehrsprachiger Handbücher, Richtlinien und Bestimmungen zum Einsatz.

„Wir freuen uns, dass wir im ersten Halbjahr 2008 die positive Entwicklung des Vorjahres fortsetzen konnten“, sagt Stefan Freisler, Geschäftsführer der SCHEMA GmbH. „Die aktuellen Projekte sind überaus vielfältig und machen einmal mehr die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten unseres XML-Redaktions- und Content Management Systems deutlich.“

SCHEMA ST4 als Dokumenten-Management-System nutzen
Dokumentationen sind in der fertigenden Industrie selten aus einem Guss. Sie enthalten neben den „inhouse“ erstellten technischen Produktinformationen meist auch Zuliefererdokumentationen. Vor allem bei Unternehmen aus dem Anlagenbau ist das der Fall. Ähnlich wie die eigenen Dokumentationen unterliegt auch das Informationsmaterial der Zulieferer vielfachen Änderungen und Aktualisierungen. Hier gilt es, den Überblick zu behalten und dem Kunden die jeweils aktuelle Version zur Verfügung zu stellen. In SCHEMA ST4 können neben einzelnen Textmodulen auch ganze Teildokumentationen verwaltet werden. Das Content-Management-System bietet hierfür, wie ein Dokumenten-Management-System, die Möglichkeit der Versionierung. So bleibt jederzeit der aktuelle Stand der Dokumentation nachvollziehbar. In einem kürzlich realisierten Projekt führte ein Unternehmen darüber hinaus das Documentation Production Center (DPC) ein. Das DPC, eine Partnerlösung von SCHEMA und SEAL Systems, ermöglicht die Einbindung der Dokumentationserstellung in die kaufmännischen Geschäftsprozesse. Das ERP-System, wie SAP® R/3, übernimmt dabei die steuernde Funktion, so wird beispielsweise direkt mit Auftragseingang die Technische Redaktion über das neue Dokumentationsprojekt informiert. Gleichzeitig können die Anwender auch bereits publizierte Dokumente in SAP ablegen und archivieren.

Arbeiten mit SCHEMA ST4
Durch den Einsatz von SCHEMA ST4 lassen sich Produktinformationen und Technische Dokumentationen leicht erstellen und in übersichtlicher Form verwalten. In dem XML-basierten Redaktionssystem werden die Produktinformationen als einzelne Informationsbausteine (Module) vorgehalten, die dann für jede weitere Dokumentation neu verwendet werden können. Auch die Anfertigung der Dokumentationen nach dem Stücklistenprinzip ist möglich: Bereits beim Erstellen eines Moduls wird diesem zugeordnet, für welche Baugruppe es Gültigkeit besitzt. Für neue Dokumentationsprojekte gibt das System dann anhand eines Filters entsprechend der Stücklistenzuordnung nur die relevanten Textmodule aus.
Die Modularisierung vereinfacht zudem erheblich die Pflege und Verwaltung der Informationen. Bei Änderungen oder Aktualisierungen müssen nur die jeweiligen Texteinheiten aktualisiert werden und nicht, wie sonst oft üblich, ganze Dokumentationen. Gleichzeitig werden einmal vorgenommene Änderungen automatisch auf alle Dokumente übertragen. Für die Übersetzung der Dokumente stehen professionelle Filter und die Anbindung an Translation-Management-Technologien standardmäßig zur Verfügung.

Über SCHEMA:
Das 1995 von Dokumentationsexperten gegründete Nürnberger Softwareunternehmen hat sich auf XML-basierte Redaktionslösungen spezialisiert. Mit über 60 Mitarbeitern an vier Standorten werden Profi-Systeme für kleinere und mittlere Redaktionen bis hin zu unternehmensweiten Informationslogistik-Lösungen umgesetzt. Die Einsatzgebiete von SCHEMA ST4 sind Bereiche wie Technische Dokumentation, Software-Dokumentation und Hilfesysteme, Kataloge, Labelling in pharmazeutischen Unternehmen, Loseblattwerke für Fachverlage, Vertragsmanagement und Component Content Management. Die Anwendungen basieren auf der Standard-Software SCHEMA ST4, sind technologisch führend und integrieren alle relevanten Standards (u. a. XML, DITA, SAP R/3©). Über zahlreiche Technologiepartnerschaften und Standardschnittstellen ist die Einbindung der Lösungen in die bestehende Unternehmens-IT optimal gelöst.

Installationen im In- und Ausland bestehen unter anderem bei ABB, Agilent, Avalog, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft, Carl Zeiss, Daimler, HMH Engineering-Consulting-Trading, InterComponentWare, Lindauer Dornier, Lufthansa Systems, MAN, Reifenhäuser, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith, Wolffkran u.v.m.

Redaktionskontakt:

SCHEMA GmbH
Silke Schmitt
Hugo-Junkers-Str. 15-17
D-90411 Nürnberg
Tel.: +49 911 58 68 61-18
Fax: +49 911 58 68 61-70
silke.schmitt@schema.de
www.schema.de

good news! GmbH
Dr. Claudia Rudisch
Kolberger Str. 36
D-23617 Stockelsdorf
Tel.: +49 451 88199-21
Fax: +49 451 88199-29
claudia@goodnews.de
www.goodnews.de

Web: http://www.schema.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Solvey Kaiwesch, verantwortlich.

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