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Liegt die Zukunft der deutschen Messeveranstalter im Ausland?

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Messeveranstalter agieren zunehmend global


Laubenheim/Nahe, 10. September 2008. Die in der GDG – Gemeinschaft Deutscher Großmessen e. V. – zusammengeschlossenen sieben Messegesellschaften Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Köln, München und Nürnberg werden voraussichtlich auch in diesem Jahr einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro erzielen. Mehr als 300 Millionen Euro Umsatz werden davon durch die Teilnahme an ausländischen Messen erwirtschaftet.

Nach Aussagen der Messechefs eröffnen internationale Märkte auch in Zukunft große Chancen für ein umsatzstarkes Wachstum. Dies bezieht sich nicht nur auf die großen Messeveranstalter, sondern auch auf mittlere Messeplätze wie Essen, Hamburg, Leipzig oder Stuttgart.

Gemeint sind damit Umsätze, die mit im Ausland durchgeführten Messen und anderen Aktivitäten erzielt werden, aktuell z. B. der deutsche Pavillon auf der EXPO in Saragossa (Messe Hamburg) oder das Deutsche Haus im Rahmen der Olympischen Spiele in Peking (Messe Düsseldorf).

2003 folgten mehrere Veranstalter dem Beispiel Düsseldorf und Frankfurt und publizierten konsolidierte Inlands- und Auslandsumsatzzahlen. Berlin machte in den vergangenen Jahren noch keine Auslandsumsätze. Köln publiziert keine konsolidierten Zahlen und kann in einen Vergleich nicht mit einbezogen werden.

Düsseldorf und Frankfurt legen im Ausland kräftig zu

Die Messe Düsseldorf erarbeitete in den letzten drei Jahren ein Drittel ihres Umsatzes im Ausland. Auch mit ihren absoluten Zahlen liegt Düsseldorf deutlich vor den anderen Veranstaltern. Hauptumsatzbringer sei die Tochtergesellschaft in Brünn. Darüber hinaus zahle sich der langjährige Einsatz in Russland aus.

Frankfurt hat in den letzten drei Jahren ein Fünftel der Umsätze in anderen Ländern erzielt. Nachdem man 1987 mit der Interstoff in Hongkong gestartet sei, werde man dieses Jahr die 100-Millionen-Euro-Marke überschreiten.


Web: http://www.messe-institut.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wolf M. Spryß, verantwortlich.

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