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RFID für die Medizintechnik

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Der PCB-Spezialist alpha-board präsentiert sein Konzept zur Kennzeichnung elektronischer Geräte und Leiterplatten auf der CompaMed 2008


Berlin, 23. September 2008 – Das Berliner Unternehmen für Elektronik-Design und Fertigungsservice alpha-board stellt sein neues Konzept für RFID in der Medizintechnik vor. Auf der CompaMed 2008 sucht alpha-board den Dialog mit Baugruppen-Herstellern und Anwendern. Dabei geht es um RFID für die Medizintechnik und, als Anwendungsbeispiel, um RFID auf Leiter-platten in elektronischen Medizintechnikgeräten. Die RFID-Kennzeichnung ist platzsparend, bringt eindeutigere Identifizierbarkeit, vollständige Rückverfolgbarkeit der Konfiguration, lückenloses Lifecycle Management über eine Datenbankanbindung, höhere Lesesicherheit etwa an verschmutzten oder schwer zugänglichen Stellen sowie zusätzliche Speichermöglichkeit für baugruppenbegleitende Informationen. Da alpha-board jedes Projekt auf den individuellen Bedarf zuschneidet, sind Messegespräche über Einsatzgebiete, Anwendungsmöglichkeiten und optimale Umsetzungen für das Unternehmen von strategischer Bedeutung.

Vorteile von RFID-Labeln

Leiterplatten werden standardmäßig gekennzeichnet, um beispielsweise Produktserien in weiteren Herstellungsschritten zu identifizieren. Ein RFID-Label wird wie ein Barcode auf die Leiterplatte geklebt, kann nicht zerstörungsfrei entfernt werden und speichert baugruppenspezifische Zusatzinformationen. Ein Lesegerät kann es - auch über größere Entfernungen - auslesen und die Baugruppe identifizieren. Die Label passen selbst auf sehr kleine Leiterplatten oder Flexboards. Ist doch einmal zu wenig Platz oder die Packdichte auf der Leiterplatte zu hoch, wird ein winziger TAG wie ein Bestückungsbauteil auf der Leiterplatte aufgebracht.

Im Vergleich zum 2D- oder Barcode bieten Label ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis und sind einfach zu realisieren. Vorhandene Barcode-Technik lässt sich mit geringem Aufwand umrüsten. Fallen Leiterplatten-Komponenten aus und die Kenndaten bestimmter Bauteile müssen rückverfolgt werden, kann der Reader in kürzester Zeit aus einem RFID-Label alle eingeschriebenen Daten der Leiterplatte auslesen.

„Die Industrie verlangt solche Sicherheitsstandards“, erläutert Olaf Schulz, Leiter Hardware-Entwicklung bei alpha-board. „Wir haben im Bereich RFID auch für die Medizintechnik eine passende Antwort auf diese Anforderungen.“ Nach seiner Einschätzung wird der Bedarf an RFID-Labeln auf Leiterplatten künftig sehr hoch sein.

Die alpha-board GmbH präsentiert ihr Konzept vom 19. bis 21. November 2008 auf der CompaMed in Düsseldorf in Halle 8a am Stand F29.

Bildmaterial:

Vorschau:
http://www.hueggenberg.com/news/news-alpha-board-1.htm
RFID auf der Leiterplatte:
http://www.hueggenberg.com/images/news/alpha-board-1-5-RFID-Kette.jpg (65kB)
RFID Strichcode:
http://www.hueggenberg.com/images/news/alpha-board-1-2-RFID-Strichcode-Leiterplatte.jpg (26kB)
RFID Tag:
http://www.hueggenberg.com/images/news/alpha-board-1-1-RFID-TAG-Leiterplatte.jpg (66kB)
RFID 2D-Matrix:
http://www.hueggenberg.com/images/news/alpha-board-1-4-RFID-2D-Matrix-Leiterplatte.jpg (38kB)
RFID Label:
http://www.hueggenberg.com/images/news/alpha-board-1-3-RFID-Label-Leiterplatte.jpg (316kB)
Olaf Schulz, Leiter der Hardware-Entwicklung bei alpha-board:
http://www.hueggenberg.com/images/news/alpha-board-olaf-schulz.jpg (198kB)



Pressekontakt:

hueggenberg gbr
Mandy Ahlendorf
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mandy Ahlendorf, verantwortlich.

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