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Verbessert: Riverbed Steelhead RiOS erleichtert die Kontrolle des WAN-Verkehrs

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RiOS 5.0 ab sofort erhältlich!


Jetzt in seiner fünften Version, enthält das RiOS (Riverbed Optimization System) zusätzlich zu den bereits vorhandenen Features einige neue Funktionen

RiOS 5.0 ab sofort erhältlich!


Jetzt in seiner fünften Version, enthält das RiOS (Riverbed Optimization System) zusätzlich zu den bereits vorhandenen Features einige neue Funktionen. Die zentralisierte Verwaltung wurde durch die Central Management Console (CMC) verbessert. Neu bei RiOS 5 ist der native Exchange 2007 Support, eine einfachere HTTPS-Konfiguration und eine bessere QoS-Engine. Insgesamt ist die WAN-Performance auf einer Stufe oder besser als in früheren Versionen, mit CIFS (Common Internet File System)-Verkehr ist ein bescheidener Anstieg zu verbuchen und FTP Cold Pass wurde deutlich verbessert.

Früher dauerte eine Übertragung von 155MB ISO im T1-Test fast 31 Minuten. Heute ist die First-Pass-Zeit ca. neun Minuten. Nachfolgende Übertragungen stehen im Einklang mit früheren Ergebnissen (im Durchschnitt etwas mehr als eine Minute).

Neue Features in RiOS 5

Diese Version von Rios verfeinert diese bereits stabile und gut abgerundete Lösung, im Gegensatz zu Updates anderer Hersteller kann man hier von Verbessern und Erweitern reden, und nicht von Zusammenkürzen und Ersetzen. Eines der verbesserten Elemente ist der sichere Internet-Verkehr (HTTPS). Es ist jetzt einfacher, Steelheads zu konfigurieren und den SSL-Datenverkehr zu optimieren, als es noch mit RiOS 4 war.

Früher mussten Administratoren SSL-Verbindungen durch mühsames Kopieren von Zertifikaten auf die Steelheads realisieren. Wenn heute ein Steelhead versucht ein HTTPS zwischen einem Beschleunigungs-Paar zu optimieren, wird die entfernte Steelhead automatisch ein Zertifikat zu der anderen Steelhead senden. Durch die Schaffung dieser automatisierten Anlage-Zertifikate ist die SSL-Konfiguration viel einfacher und weniger anfällig für Fehler, während es ihnen ermöglicht, die Kontrolle über das Wie und Wann der HTTPS-Verkehrs-Optimierung zu haben.


Der Standard-HTTP-Verkehr bekam auch ein Performance-Upgrade in RiOS 5. Die HTTP-Optimierung mit statischen Web-Inhalte funktioniert bei RiOS 4 gut, aber zeigte wenig Hilfe bei dynamischen Web-Inhalten. RiOS 5's HTTP-Engine bietet nun auch zwei neue Features speziell für dynamische Web-Seiten; Parse & Pre-Fetch-und Metadaten-Response. Parse & Pre-fetch analysiert die HTML-Seite, downloadet die Objekte und speichert sie auf der Client-Seite von Steelhead für schnelleren Zugriff. Metadaten-Response ist nützlich, wenn Cache-Control-Header beteiligt sind. Zum Beispiel, wenn der Browser ein "if modified since“ Request sendet, kann die Client-Seite von Steelhead lokal reagieren, um Roundtrips im gesamten WAN zu vermeiden.


Eine weitere einzigartige Funktion von RiOS 5 ist die Fähigkeit der Beschleunigung von nativem Exchange 2007-Verkehr. Getestet habe ich diese Funktion durch lokales Speichern einer Anlage aus dem Exchange-Nachrichten-Speicher. Ich habe auch die Anlage zu einem File Share über das WAN kopiert und sah die Datei serviert aus dem lokalen Cache mit einer Senkung des Gesamtvolumens der Übertragungszeit.
Quality First

Neu bei RiOS 5 ist eine bessere QoS-Engine (Quality of Service). Jetzt können Administratoren nicht nur Übertragungsratenbegrenzungen zwischen den Standorten regeln, sondern auch eine Priorität für den durchgehenden Verkehr festlegen. Zum Beispiel können Administratoren festlegen, dass 2Mbps des Verkehrs vom Datacenter zu Remote-Office-A und 3Mbps des Verkehrs vom Datacenter zu Remote-Büro B gehen. Innerhalb jedes Links können Admins dann priorisierte Protokolle bestimmen, wie HTTPS und CIFS.

Verfügbar seit RiOS 4 ist das MX-TCP,was in der Lage ist die langsamen TCP-Starts nach Datenverlust zu beseitigen und direkten Nutzen aus der neuen QoS-Engine zu erzielen. MX-TCP ist so ressourcenhungrig, dass es in einigen Situationen dazu kommen kann, dass die gesamte verfügbare Bandbreite genutzt und anderer Verkehr dadurch verlangsamt wird. Die QoS-Engine arbeitet perfekt in dieser Situation. Sie beugt im Verkehrsfluss das Befüllen der Leitung vor und blockiert eine andere Strömung.

Ein Feature, das Netzwerk-Administratoren wirklich zu schätzen wissen ist, dass die Steelhead Appliance nicht mehr die Netzwerk-Verbindung verliert bei einem Neustart des Core Services. Dies bedeutet, wenn eine Einstellung verändert oder andere Änderung an einem Steelhead gemacht wurde und die IT-Abteilung einen Neustart der Dienste macht, wird der Netzwerk-Verkehr nicht mehr gestört.

Management für alle

Riverbed's CMC ist ein großes Werkzeug für die Überwachung und Verwaltung mehrerer Steelhead Appliances. Einer der Top-Features ist die "berührungslose Konfiguration" (touchless configuration). Administratoren können eine Steelhead in einem Remote-Office aufstellen und einmalig installieren.

Ein wichtiger Grund um eine CMC zu beschaffen: Sie sammelt alle Berichte aus den einzelnen Steelheads zusammen, verwaltet und speichert die Informationen für länger als ein Jahr. Eine typische Steelhead kann lokal nur etwa 30 Tage Daten speichern. Wenn also mehr Trends und Analysen erforderlich sind, ist die CMC der beste Weg. Außerdem kann eine einzige CMC so viele Daten verwalten wie 10 Steelheads.

Es ist schwierig vorzustellen, aber Riverbed ist es gelungen, ihr schon sehr ausgereiftes RiOS 4 noch weiter zu optimieren und mit der Version 5 nochmal eine signifikante Optimierung ihres Optimierungssystemes zu schaffen. Die neue QoS und Exchange 2007 Engines sind willkomme Ergänzungen und die Verbesserung der HTTP-Unterstützung für dynamische Inhalte ist toll. Der fast automatisierte Austausch von HTTPS-Zertifikaten macht die Konfiguration von sicherer WAN-Beschleunigung noch einfacher.


Weitere Informationen stehen auf www.doegel.de zur Verfügung.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
info@doegel.de



Web: http://www.doegel.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcus Liedtke, verantwortlich.

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