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Poesie in Glas: Fenster aus mundgeblasenem Glas für neuen Indianapolis Airport

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Ein Gedicht zum Verweilen oder im Vorübereilen, ein Gedicht zur Rückkehr oder zum Abschied – auf 14 großformatigen Fensterbildern begegnet den Passagieren des neuen International Airport Indianapolis Gegenwartslyrik. Die Texte gingen als Sieger aus einem Wettbewerb hervor, den die Airportgesellschaft ausgeschrieben hatte. Bedingung: Die Verfasser mussten entweder im USA-Bundesstaat Indiana beheimatet sein oder eine besondere Beziehung dazu haben, um Charakter von Land und Leuten auszudrücken. Nicht ganz so eng war der Rahmen für die visuelle Umsetzung gesteckt. Der international tätige Glaskünstler Martin Donlin bekam den Zuschlag. Als einziger Engländer, während die weiteren 15 Flughafen-Kunstprojekte ausschließlich von US-Amerikanern ausgeführt wurden. Martin Donlin interpretierte die Poems in seinen abstrakten Glasbildern, die in ihrer Farbigkeit den Inhalt der Worte widerspiegeln: Vielerlei Blau für den „Indiana flight“, fröhlich bunt der erwachende „morning“ oder die flirrende Mittagshitze von „noon“ in warmen Gelb- und Rottönen.

Von der Idee zum fertigen Objekt reiften die Vorstellungen Martin Donlins in der renommierten Mayerschen Hofkunstanstalt. In enger Zusammenarbeit zwischen Künstler und Handwerkern entstand in den Münchner Werkstätten die gläserne Poesie für Indianapolis. Von Anfang an war klar, dass die sehr farbintensiven Entwürfe nur mit mundgeblasenem LambertsGlas® zu realisieren waren. “Its certainly the best in the world“, ist Donlin überzeugt. Die Fertigung erfolgte nach seinen Vorstellungen in der Glashütte Lamberts in Waldsassen. Die Flexibilität und das Eingehen auf Kundenwünsche der bayerischen Glasmacher weiß auch Dr. Gabriel Mayer, Geschäftsführender Gesellschafter der Mayerschen Hofkunstanstalt, zu schätzen: „Die Opal-Überfanggläser wurden prompt geliefert und entsprachen genau unseren Anforderungen“. Die farbigen Glastafeln wurden von den Münchner Glasspezialisten zusätzlich geätzt und bemalt, um besondere Farbverläufe zu erzielen. Das Wegätzen der oberen Farbglasschicht ließ die Texte im weißen Opalglas, welches das Licht besonders gut streut, sichtbar werden. Bevor die kompletten Kunstverglasungen nach Indianapolis verschickt wurden, erfolgte noch das Auflaminieren auf Trägerscheiben aus Sicherheitsglas, um den strengen Sicherheitsstandards zu genügen.

Inzwischen sind alle 14 Fenster komplett installiert. Mitte Oktober wird der neue Terminalkomplex zwischen den beiden bestehenden Landebahnen der Öffentlichkeit zugänglich sein. Die offizielle Inbetriebnahme ist für den 11. November 2008 vorgesehen.

Weitere Informationen zu LambertsGlas® erhalten Sie bei der Glashütte Lamberts, Schützenstraße 1, 95652 Waldsassen, Tel.: 09632/2371, Fax: 09632/4880, info@lamberts.de, www.lamberts.de sowie www.mayersche-hofkunst.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Elfriede Kraus, verantwortlich.

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