info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
BitDefender GmbH |

Wimad-Download-Trojaner – derzeit dominierende Bedrohung im Internet

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


BitDefender Labs: Web-E-Threats-Welle auch im September auf dem Vormarsch


Holzwickede, 20. Oktober 2008 – Wie BitDefender, globaler Anbieter von international zertifizierten Sicherheitslösungen, bekannt gibt, dominieren Web-basierte E-Threats im September die Top-Ten-Gefahrenliste. Allein drei Versionen des Winmad-Download-Trojaners nehmen die Positionen 1, 3 und 4 des monatlichen Gefahren-Reports ein. Ebenfalls dreimal in den Top Ten vertreten ist ein Fake Codec Downloader, wie er üblicherweise auf Malicious-Webseiten zu finden ist. Die rasche Verbreitung von Wimad ist darauf zurückzuführen, dass sich diese Bedrohung mithilfe eines Netzwerks von Malicous-Web-Seiten repliziert, was diesen Schädling zum derzeit meist verbreiteten Threat im Internet werden lässt.

Die ebenfalls weit verbreitete Adware „Trojan.Clicker.CM“ belegt diesen Monat Platz 2 des BitDefener-Reports. Diese blendet Werbe-Popups ein, wenn eine infizierte Web-Seite besucht wurde. Um die Popups erfolgreich darstellen zu können, verfügt der Trojaner über eine Funktion, welche den Norton® Internet Security Pop-up Blocker unterläuft.

Varianten des „Fake Alert Trojaners“ nehmen die Positionen 5, 6 und 7 der BitDefender-Gefahrenliste ein. Bei dieser Applikation handelt es sich um eine vorgetäuschte Antivirenmeldung, welche dem Anwender einen Systemscan vorgaukelt – mit dem irreführenden Ergebnis, dass sein System hochgradig infiziert sei. Damit soll der Benutzer dazu verleitet werden, eine ebenfalls gefälschte Sicherheitslösung zu kaufen bzw. zu registrieren. Die Trojaner werden über File-Sharing-Webseiten sowie Netzwerke, wie auch über ein Netzwerk von dezidierten Web-Seiten verbreitet.

Den 10-ten Platz nimmt mit 1,4 Prozent der Trojaner „Trojan.HTML.Zlob.AE“ ein. Hierbei handelt es sich um ein Gateway zu einer Malware-Applikation. Die sich dahinter verbergende Malware-Web-Seite wurde von BitDefender als schädlich identifiziert und geblockt. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat diese Strategie dazu geführt, dass der aktuelle Zlob-Trojaner nicht auf den Top-Ten-Liste erscheint.

BitDefender’s Top-Ten-E-Threat-Report im September 2008:

Position Name Anteil in Prozent
1 Trojan.Downloader.Wimad.A 7.99
2 Trojan.Clicker.CM 6.91
3 Trojan.Downloader.WMA.Wimad.N 4.23
4 Trojan.Downloader.WMA.Wimad.S 3.84
5 Trojan.FakeAlert.ACZ 2.55
6 Trojan.FakeAlert.Gen.2 2.17
7 Trojan.FakeAlert.ACJ 2.17
8 Trojan.Downloader.WMA.Wimad.Z 1.82
9 Trojan.Qhost.AKR 1.44
10 Trojan.HTML.Zlob.AE 1.40
Andere 65.50



Über BitDefender:
BitDefender ist ein führender, globaler Anbieter von international zertifizierten und proaktiv arbeitenden Sicherheitslösungen für Desktop-PCs, Unternehmensnetzwerke und mobile Geräte. Das Unternehmen besitzt eines der schnellsten und effizientesten Portfolios von Security Software, das neue Maßstäbe für Gefahrenprävention, zeitnahe Entdeckung und zuverlässige Beseitigung setzt. BitDefender hat mit B-HAVE, der neuen, proaktiven Virus-Detection-Technology, die wohl zurzeit fortschrittlichste Waffe gegen unbekannte Viren in seine Produkte integriert. B-HAVE findet und beseitigt auch unbekannte Viren – unabhängig von Virensignaturen. BitDefender ist mit Niederlassungen in Deutschland, Spanien, Rumänien, UK sowie den USA vertreten. Mehr über BitDefender finden Sie unter: www.bitdefender.de.

Pressekontakt:
BitDefender GmbH
Robert-Bosch-Str. 2
D-59439 Holzwickede

Ansprechpartner:
Hans-Peter Lange
PR-Manager
Tel.: +49 (0)2301 – 9184-330
E-Mail: presse@bitdefender.de

PR-Agentur:
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau

Ansprechpartner:
Fabian Sprengel
Tel.: +49 (0)2661 – 91260-0
E-Mail: bitdefender@sup-pr.de




Web: http://www.bitdefender.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Barbara Ostrowski, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 291 Wörter, 3001 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: BitDefender GmbH

Über BitDefender®
BitDefender ist Softwareentwickler einer der branchenweit schnellsten und effizientesten Produktlinien international zertifizierter Sicherheitssoftware. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2001 hat BitDefender permanent neue Standards im Bereich des proaktiven Schutzes vor Gefahren aus dem Internet gesetzt. Tagtäglich beschützt BitDefender viele Millionen Privat- und Geschäftskunden rund um den Globus und gibt ihnen das gute Gefühl, dass ihr digitales Leben sicher ist. BitDefender vertreibt seine Sicherheitslösungen in mehr als 100 Ländern über ein globales VAD- und Reseller-Netzwerk. Ausführlichere Informationen über BitDefender und BitDefender-Produkte sind online im Pressecenter verfügbar. Zusätzlich bietet BitDefender in englischer Sprache unter www.malwarecity.com Hintergrundinformationen und aktuelle Neuigkeiten im täglichen Kampf gegen Bedrohungen aus dem Internet.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von BitDefender GmbH lesen:

BitDefender GmbH | 03.07.2012

Launch der neuen Versionen: Bitdefender 2013 Security-Suiten warten mit vielseitigen Extra-Tools auf

Holzwickede, 03.07.2012 - Holzwickede, 03. Juli 2012. Internetsicherheits-Experte Bitdefender hat seine neuen Antivirenprogramme 2013 für Consumer veröffentlicht. Neben der renommierten Sicherheits-Engine, die in den vergangenen Jahren häufig Spit...
BitDefender GmbH | 13.06.2012

Mit Bitdefender 'Parental Control Standalone' beschützen Eltern ihre Kids im Internet

Holzwickede, 13.06.2012 - Holzwickede, Juni 2012. Das World Wide Web ist ein riesiger Spielplatz, auf dem sich Kinder und Jugendliche unbeobachtet austoben können ? jedenfalls denken viele junge User so. Und auch deren Eltern wissen kaum etwas über...
BitDefender GmbH | 04.06.2012

Bitdefender-Studie zeigt Wachstum bösartiger Spam-Attachments

Holzwickede, 04.06.2012 - Holzwickede, 04. Juni 2012. Täglich werden über 264 Milliarden Spam-Mails verschickt ? nur ein Prozent der Meldungen hat einen Anhang. Jedoch enthalten rund 300 Millionen dieser Attachments schädliche Malware. Das geht au...