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Studie: Einladung zum Datenklau durch offene USB-Anschlüsse

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Mangelnde Sicherheitskultur in Unternehmen


Köln - Die „Sicherheitskultur“ vieler Unternehmen gibt zumeist keine ausreichende Antwort auf die wachsende Mobilität der Mitarbeiter. So können in zwei von drei Unternehmen USB-Schnittstellen von beliebigen Personen ohne Einschränkungen verwendet werden. Die aktuelle Studie „Informationssicherheit in Unternehmen 2008“ von E-Commerce-Center Handel (EEC) http://www.ecc-handel.de/sicherheit.php offenbart, dass bei zwei Drittel der befragten Unternehmen keine Zugriffsbeschränkung der Hardware existiert.

Der praktischen Handhabung geschuldet, bleiben vielfach Sicherheitsaspekte zum Schutz von Firmendaten auf der Strecke. Immerhin wäre es in jedem fünften Unternehmen möglich, USB-Anschlüsse und optische Laufwerke nur mit Freigabe durch den Systemadministrator nutzbar zu machen.

Positiver Befund: Im Vergleich zur Vorjahresumfrage ist der Anteil an Unternehmen deutlich gestiegen ist, die ihre Mitarbeiter zum Thema Sicherheit informieren oder schulen. „Die Studie zeigt deutlich, dass das Sicherheitsbewusstsein vieler Unternehmen stark zugenommen hat – dennoch gibt es Lücken. Besonders die Schulung von Mitarbeitern und die Absicherung der Hardware könnte noch optimiert werden“, so Projektleiter Andreas Duscha.

An der Studie haben 243 Unternehmen beteiligt. Sie ist Bestandteil der Arbeit des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), um vor allen Dingen kleine und mittelständische Unternehmen in Sicherheitsfragen zu sensibilisieren. „Das ist ein ganz wichtiger Punkt. In vielen Unternehmen wird nicht systematisch an der Sicherheit gearbeitet. Man braucht eine einheitliche Strategie und sehr flexible Abwehrsysteme“, so der ITK-Experte Jens Klemann vom Beratungshaus Strateco http://www.strateco.de.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn, verantwortlich.

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