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Visual Merchandising Initiative e.V. |

Kunden honorieren Bildschirmwerbung im Getränkefachhandel

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Köln, 20. 11. 2008 – Moderne Instore Werbung ermöglicht nach Erkenntnissen der REWE-FÜR SIE Warenvertriebs GmbH zielgenaue Absatzsteuerung: In den 21 Getränkefachmärkten mit Digital Signage Installationen der FÜR SIE Partner geben die Kunden 12,5 Prozent mehr Geld für die per Flachbildmonitor beworbenen Artikel aus, als für die gleichen Artikel in Märkten mit konventioneller Werbung.

Dieses eindeutige Ergebnis ermittelte die Visual Merchandising Initiative (VMI), die den langfristig angelegten Digital Signage Test von Beginn an begleitete und in seine Entwicklung eingebunden war. Die heute vorgelegten Marktforschungsergebnisse sind absolut authentisch, denn sie basieren nicht nur auf breit angelegten Kundenbefragungen, sondern ebenso auf gesicherten Vergleichsmöglichkeiten. Den 21 Getränkefachmärkten (GFM) mit den Digital Signage Installationen steht die gleiche Anzahl von „Vergleichsmärkten“ mit übereinstimmender Sortimentsauswahl und weitestgehend identischen Bedingungen hinsichtlich Standort und Kundenstruktur gegenüber. Lediglich geworben wird hier auf konventionelle Art und Weise.

Für diese insgesamt 42 Märkte wurde eine lieferantenbezogene Auswahl von 31 Artikeln getroffen, die (je nach Markttyp per Bildschirm oder konventionell) innerhalb gleicher Zeiträume intensiv beworben wurden. Bei der Bildschirmwerbung nutzten alle beteiligten
Märkten gleiche Inhalte. Von Juli bis September 2008 wurden in diesen 42 Märkten jeweils
freitags und samstags insgesamt 725 Kunden befragt. Die für GFM hohe Quote der weiblichen Kunden von 27 Prozent lässt auf die hohe Servicequalität der FÜR SIE Partnermärkte schließen. Die beiden Altersgruppen von 35 bis 45 sowie von 46 bis 55 Jahren stellen 60 Prozent aller Kunden. Der geringe Anteil der jüngsten Altersgruppe (15-25 Jahre, 9,9 Prozent) ist ein Indiz dafür, dass in diesen Märkten der billigste Preis nicht die entscheidende Rolle spielt.

Ausgesprochen hoch ist die Kundenbindung in den untersuchten Märkten: 58,4 Prozent kaufen mindestens einmal pro Woche ein und 21,6 Prozent mindestens zweimal pro Monat. Diese Werte weisen auch darauf hin, dass die GFM wohngebietsnahe Standorte haben.
Zum Einkauf in den Märkten nehmen sich die Kunden Zeit: Bei zwei Dritteln wurde eine Verweildauer zwischen 2,5 und 10 Minuten festgestellt. 43 Prozent der Kunden geben an, dass ihnen der Werbebildschirm im Markt aufgefallen ist und 77 Prozent davon sind davon überzeugt, dass dieser einen guten optischen Eindruck hinterlässt. Über 60 Prozent halten die Platzierung des Bildschirms für richtig. Ein gutes Drittel allerdings hält Tipps für weitere und andere Platzierungen parat. Ein deutliches Indiz dafür, dass sich die Verbraucher mit dem neuen Medium auseinander setzen.

Die Frage, ob die Bildschirmwerbung zum Kaufen anregt beantworten 24 Prozent der Kunden mit „ja“, bei 30,7 Prozent weckt der Bildschirminhalt Interesse am Produkt. Diese beiden Werte sind im Vergleich deutlich besser als bei klassischer Fernseh-Werbung. Im Vergleich zur herkömmlichen Produktwerbung am POS kann man außerdem davon
ausgehen, dass per Bildschirmwerbung zusätzliches Produktinteresse generiert wird.
Spontan zum Kauf eines beworbenen Artikels entschlossen sich 4,8 Prozent der Kunden, ein Viertel davon kauften dieses Produkt zum ersten Mal ein.

Im Vergleich zu den konventionell beworbenen Märkten ergab diese Untersuchung deutlich, dass die Händler ihre Kunden über den Bildschirm wirkungsvoller und zielgruppengerechter ansprechen und ihre Marketingaktivitäten stärker differenzieren können. Die FÜR SIE Partner sind in der Lage, Serviceleistungen des Herstellers mit einzubeziehen, ihre Kunden aktueller zu informieren und konsequenter durch das Angebot zu führen. Die beteiligten Händler bewerten die Bildschirmsysteme durch die Bank positiv und planen, sie zukünftig in größerem Umfang einzusetzen.

Über die VMI:
Die VMI versteht sich als Arbeitsgemeinschaft von Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung und möchte Supermärkten und Fachgeschäften aus dem Dilemma der Informationsüberfrachtung heraushelfen. Dafür führt der Verein wissenschaftliche Studien durch und identifiziert somit Trends für zukunftsweisendes Merchandising am Verkaufspunkt.

Für Rückfragen:
Visual Merchandising Initiative e.V.
Helmut Sartorius
Geschäftsführung
Bachstr. 18
D 50996 Köln
Telefon: +49 221 9356154
Telefax: +49 221 9256153
e-mail: info@visual-merchandising-initiative.org
www.visual-merchandising-initiative.org


Web: http://www.visual-merchandising-initiative.org


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