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Infraserv Höchst wählt IP-Kommunikationslösung von Siemens Enterprise Communications

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Zukunftssicherheit, Investitionsschutz und Sicherheit der Lösung überzeugen den Frankfurter Industriedienstleister


Infraserv Höchst, Industriedienstleister für Chemie und Pharma, hat sich im Zuge seines strategischen VOICE Redesign Projekts für eine IP-basierte Telekommunikationslösung von Siemens Enterprise Communications entschieden. Mit HiPath 4000 kann Infraserv Höchst seinen Kunden mit insgesamt über 30.000 Teilnehmern eine Sprach- und Datenkommunikation bieten, die sowohl IP-fähig ist, als auch die Einbindung herkömmlicher Leitungen und analoger Endgeräte erlaubt. Auch bestehende Unified-Messaging-Anwendungen und Computer-Telephony-Integration-Systeme werden von dem offenen System unterstützt. Die Komplettlösung von Siemens bietet den rund 22.000 Beschäftigten im Industriepark Höchst zudem die Möglichkeit, Cordless-Endgeräte zu integrieren. Gleichzeitig ebnet der Dienstleister den Weg hin zur softwarebasierten Unified-Communications-Umgebung. Das Investitionsvolumen umfasst circa drei Millionen Euro.

Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein führender Standortbetreiber und Industriedienstleister für Chemie, Pharma und verwandte Prozessindustrien. Das Unternehmen betreibt mit dem 4,6 Quadratkilometer großen Industriepark Höchst, in dem rund 90 Unternehmen beheimatet sind, einen der größten europäischen Produktions- und Forschungsstandorte. Das Leistungsspektrum reicht von Umwelt-, Schutz- und Sicherheitsleistungen über Angebote aus dem Gesundheitsbereich bis hin zu Kommunikations- und IT-Services.
Um die ehemalige fragmentierte Kommunikationsinfrastruktur aus mehreren Hicom 300-Anlagen von Siemens und einem Cisco Call Manager zu vereinheitlichen und sich zukunftssicher aufzustellen, war Infraserv Höchst auf der Suche nach einem neuen zentralen Kommunikationssystem. Bei der Auswahl eines neuen Systems war zu berücksichtigen, dass die bestehende Infrastruktur nur teilweise IP-fähig ist. Von besonderer Bedeutung für den Industriedienstleister war auch die Möglichkeit, Endgeräte wie DECT-Schnurlostelefone und Faxgeräte einzubinden. Außerdem mussten die hohen Sicherheitsstandards des Industrieparks eingehalten werden.

Flexibilität dank offener Schnittstellen
Nach der Evaluierung der Angebote namhafter Hersteller fiel die Wahl schließlich auf eine Lösung auf Basis des Kommunikationssystems HiPath 4000 von Siemens Enterprise Communications. „Als Hybridsystem unterstützt HiPath 4000 unsere gemischte Umgebung mit TDM- sowie IP-Elementen. Außerdem punktet es durch seine hohe Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit. Wichtig war uns vor allem die Flexibilität im Ausbau und die Einhaltung unserer hohen Sicherheitsstandards, zum Beispiel bei der Verschlüsselung von Telefongesprächen. Damit können wir die Anforderungen unserer Kunden individuell erfüllen“, sagt Francisco Pascual, Gruppenleiter Voice Networks bei Infraserv Höchst. „Für Funktionen wie Gebührenabrechnung, Voice-Mail oder Zugriff auf das elektronische Telefonbuch kann die bestehende Unified Messaging- und CTI-Lösung Cycos mrs nahtlos integriert werden. Die HiPath 4000 erleichtert uns mit ihren offenen Standards und Schnittstellen sogar die Realisierung von neuen Anwendungen, zum Beispiel für die Geschäftsprozessintegration“, so Pascual.

Nach der Implementierung von zwei HiPath 4000-Einheiten verfügt Infraserv Höchst nun über eine Sprach- und Datenkommunikationslösung, an die bis zu 30.000 Teilnehmer angeschlossen werden können. Redundante Komponenten sorgen für hohe Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit.
Mit der Siemens-Lösung HiPath DECT Cordless können auch Schnurlostelefone in das HiPath 4000-System angebunden werden. Die verwendeten DECT-Telefone (Digital Enhanced Cordless Telekommunikation) bieten eine hohe Sprachqualität und Abhörsicherheit. Zudem werden spezifische Anforderungen der chemischen Industrie erfüllt.

Bei der Entscheidung für die neue Lösung von Siemens Enterprise Communications spielte auch die Endgerätefamilie OpenStage eine wesentliche Rolle. Überzeugen konnte OpenStage aufgrund der Kombination von ansprechendem Design, hervorragender Akustik und umfangreicher Funktionalität. Außerdem ermöglichen programmierbare Sensortasten den schnellen Zugriff auf häufig genutzte Anwendungen und Leistungsmerkmale wie Adressbuch, Konferenzgespräch und Kurzwahlfunktion.

Communication as a Service
Infraserv Höchst bietet die Telefonie als Service an und berechnet diese pro genutztem Anschluss. Außerdem stellt Infraserv Höchst seinen Kunden Basisdienstleistungen wie Instandhaltung, Service und Wartung zur Verfügung. Damit kann Infraserv Höchst allen im Industriepark ansässigen Unternehmen genau die Dienste anbieten, die sie benötigen und die Services detailliert dokumentieren und abrechnen. Zudem können die Unternehmen bestimmte Dienste und Leistungsmerkmale je nach Bedarf auch nur für einzelne Mitarbeiter oder Abteilungen beziehen.

Reibungslose Migration möglich
Auf Basis der hybriden Kommunikationsplattform HiPath 4000 ist es Infraserv Höchst auch möglich, in Zukunft problemlos auf den OpenScape Unified Communications Server zu migrieren und damit künftig Unified-Communications-Anwendungen zu nutzen. Siemens Enterprise Communications bietet im Rahmen seines OpenPath-Konzeptes eine Migrationsoption, die Unternehmen einen reibungslosen Umstieg von der hybriden IP-Kommunikationsplattform HiPath 4000 auf die Software- und SIP-basierte, zentralisierte OpenScape Voice-Lösung ermöglicht. Denn auch nach der Einführung von OpenScape UC Server kann HiPath 4000 weiterhin als Gateway genutzt werden. Somit ist die Investition geschützt.

Siemens Enterprise Communications ist ein Joint Venture zwischen The Gores Group, einem führenden Finanzinvestor mit Sitz in den Vereinigten Staaten, und der Siemens AG. In das Joint Venture gehen die Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG, ihre weltweiten Verbundunternehmen sowie Enterasys Networks und SER Solutions ein. So entsteht ein neuer Marktführer im Bereich Enterprise Communications mit besonderen Stärken bei Unified Communications, Contact Centers und sicheren Netzwerken. Über 14.000 Mitarbeiter weltweit bieten mit dem Open Communications-Ansatz Enterprise Communications- und Netzwerklösungen für Unternehmen jeder Größe. Geschäftsprozesse werden damit produktiver, schneller und sicherer. Und dies unabhängig von der Netz- oder IT-Infrastruktur. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte Siemens Enterprise Communications einen Umsatz von etwa 3,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen zu Siemens Enterprise Communications finden Sie unter www.siemens.com/open.

Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG is a Trademark Licensee of Siemens AG.

Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG
Media Relations: Claudia Heckelmann
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Tel: +49 89 722-31263
Mail: claudia.heckelmann@siemens.com

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