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SAS kündigt Version 2.0 von AppDev Studio an: Flexible Entwicklungsumgebung für Web- und Wireless-Applikationen

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SAS bringt im zweiten Quartal 2001 die Version 2.0 seiner Web-Entwicklungsumgebung AppDev Studio auf den Markt. Das Funktionsspektrum wurde in den Bereichen Web-Anwendungs-Entwicklung und webbasiertes OLAP-Reporting um die Unterstützung von Server Side Scripting und EAI (Enterprise Application Integration)-Standards erweitert. Damit steht Entwicklern ein flexibles Web-Entwicklungstool zur Verfügung, mit dem sich leistungsstarke Decision-Support- und Information-Delivery-Lösungen einfach und kostengünstig maßschneidern lassen. Verbunden mit der Server-Umgebung von SAS reduziert AppDev Studio den Programmieraufwand deutlich und vermeidet Inkonsistenzen.

Entwickler können mit AppDev Studio schnell und bequem HTML/CGI-Thin-Clients-, Java-Full-Client- und ASP-Anwendungen programmieren. Die neue Version unterstützt per Drag & Drop die Server-Side-gestützte Generierung von Java Servlets, Java Server Pages und Enterprise JavaBeans. Dabei arbeitet AppDev Studio mit Java2 und JFC/Swing. Als Standardtechnologien für Enterprise Application Integration stehen unter anderem DCOM und CORBA, LDAP, Messaging, Publish und Subscribe sowie XML zur Verfügung.

Version 2.0 wurde um zwei Komponenten erweitert: die Mainframe-Unterstützung und die WAP-Fähigkeit. Die Mainframe-Unterstützung von AppDev Studio ermöglicht eine einfache Integration von Mainframe-Daten und -Applikationen in ein webbasiertes Data Warehouse. Nutzer können so über einen einfachen Web-Browser auf die strukturierten Inhalte eines Mainframe Data Warehouse zugreifen. Damit kann der Anwender unmittelbar von der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit der Mainframe-Architektur profitieren.

Darüber hinaus unterstützt Version 2.0 den WAP-Standard. Informationen lassen sich zeitnah aus dem Data Warehouse über WAP-fähige Endgeräte wie Mobiltelefone und Palmtops abrufen und verteilen.

Weitere Komponenten des AppDev Studio sind webAF und webEIS. Die Java-Entwicklungsumgebung webAF erlaubt dank der integrierten Java Beans das schnelle Erstellen von Java-basierten Anwendungen zur Auswertung und Analyse eines SAS Data Warehouse. Mit webAF ist es möglich, eigene Softwarekomponenten zu entwickeln und Java Beans anderer Hersteller zu integrieren. Der integrierte JSP Visual Builder ermöglicht die Erstellung von Server-Side-Anwendungen und Server-Side-Grafiken.

Mit der Java-Komponente WebEIS können Anwender in Fachabteilungen in kürzester Zeit Java Beans für das webbasierte Online Analytical Processing (OLAP) erstellen. Die Unternehmensdaten auf dem Server können dabei in relationaler, multidimensionaler oder gemischter („hybrider“) Form vorliegen. Die erstellten webEIS-Ergebnisse und -Dokumente werden bei Bedarf als Java Applets und als ein Set von Java Server Pages zum Aufruf bereitgestellt.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Haffa & Partner, verantwortlich.

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