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DICA Technologies |

Erstmals abhörsicher Telefonieren zwischen Deutschland und den USA: mit BlueCrypt

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DICA Technologies bietet erstmals Systeme zur abhörsicheren Telefonie zwischen Europa und USA bzw. Japan an. Mit BlueCrypt jetzt Schutz vor allen Abhörsystemen / Aktionspreis zur Produkteinführung


(Dresden) Erstmals ist mit BlueCrypt – dem ISDN-Verschlüsselungssystem der DICA Technologies – die abhörsichere Telefonie und Faxübertragung zwischen Europa und den USA bzw. Japan möglich. Bisher waren die beiden Kontinente für ISDN zwei verschiedene Welten – die ISDN-Kennlinien sind nicht kompatibel. Dadurch war es bisher unmöglich, verschlüsselte Gespräche oder Informationen zwischen Europa und Nordamerika zu übertragen. Das DICA-System BlueCrypt verschlüsselt mit Triple-DES alle Daten in Echtzeit und übernimmt die Funktion des Länderübergangs, damit können die kodierten Signale diese Schwelle pro-blemlos passieren. Trotz der Veröffentlichung des Echolon-Projektes –damit wird der gesamte Telefon-, Daten- und Email-Verkehr durch die USA abgehört – ist vielen Unternehmen nicht bewusst, dass Wirtschaftsspionage in großem Umfang geführt wird. Die Bundesregie-rung und die EU-Kommission befürworten daher die Nutzung aller verfügbaren Verschlüsse-lungstechnologien für Unternehmen.

Verschwiegenheit gehört zum Geschäft

DICA gelingt es mit den neuen Funktionen der BlueCrypt Produktlinie nun erstmals, eine durchgängige verschlüsselte Verbindung für alle Dienstmerkmale in und zwischen beliebigen Netzen zu erreichen. Die Geräte arbeiten vollautomatisch, sie benötigen weder eine eigene Rufnummer noch greifen sie aktiv in den D-Kanal von ISDN-Verbindungen ein. Das macht sie vollkommen unsichtbar und zu einem wirksamen Schutzschild gegen jegliche Informations-preisgabe und Attacken. Für jede Seite einer Verbindung ist ein BlueCrypt-Gerät notwendig. Die Installation erfolgt einfach durch Anschluss zwischen vorhandene ISDN-Anschlüsse und das Telefon- bzw. Videokonferenzsystem. Ein akustisches Signal zeigt die Verschlüsselung des Gespräches an. Das mehrstufige Schlüssel-Management von BlueCrypt basiert auf Ma-ster-Key (Hauptschlüssel) und Session-Key (zeitlich befristeter Schlüssel für ein Gespräch oder eine Videokonferenz). Alle Schlüssel werden streng geheim und per Zufallsgenerator in den Geräten gebildet und dort in einem versiegelten Schlüsselspeicher abgelegt. Kein Schlüssel wird online zwischen den Geräten ausgetauscht.

Aktionspreis für BlueCrypt

Große Autokonzerne wie VW setzen BlueCrypt bereits ein. Zur Einführung der neuen Geräte gewährt DICA Technologies einen Aktionspreis von 890 Euro für ein BlueCrypt-2 und von 1.750 Euro für zwei Geräte. BlueCrypt wurde vor allem für Unternehmen entwickelt, die auf abhörsichere Kommunikation über den Atlantik oder nach Fernost angewiesen sind: zum Beispiel Forschungsunternehmen etwa der IT- und Pharmabranche; Anwalts- und Patent-kanzleien sowie Wirtschaftsprüfer, die mit vertraulichen Daten arbeiten. So ist bekannt, dass die NSA auch Anwälte abhört, um eventuelle Schadenersatzklagen gegen US-amerikanische Unternehmen abwenden zu können.

Über DICA Technologies

Das Dresdner Unternehmen beschäftigt zur Zeit 12 Mitarbeitern, mehrere tausend DICA-Systeme sind weltweit im Einsatz. Im April 2002 war es neu gegründet worden, nachdem die Muttergesellschaft Biodata AG Insolvenz anmeldete. Kerngeschäft ist die Entwicklung, Pro-duktion und der Vertrieb von Verschlüsselungstechnologien für Videokonferenzen, Telefonate, Fax- und Datenübertragung per ISDN. Der Vertrieb wird indirekt mit Partnern aus Deutsch-land, USA, Südafrika und Australien abgewickelt. Das Unternehmen selbst konzentriert seine Kapazitäten auf Forschung und Entwicklung sowie die Endproduktion in Dresden.

Weitere Informationen und Hintergrundinformationen zu Wirtschaftsspionage und Ver-schlüsselungstechnologien erhalten Sie bei:
www.dica.de - DICA Technologies GmbH - Dr. Norbert Wulst, Geschäftsführer
Telefon: 0351.867 58-42 - Telefax: 0351. 867 58-63 - E-Mail: nwulst@dica.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ines Borchert, verantwortlich.

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