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IGEL Thin Clients: Nachhaltige Kostensenkungen für Fertigungsbetriebe

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Der mittelständische Tür- und Torhersteller Teckentrup schiebt seinen Desktop-Kosten einen Riegel vor: Thin Client-Computing mit effizienten Endgeräten von IGEL Technology halbiert Administrations-, Support- und Energiekosten im Desktop-Bereich.


In der IT vieler Fertigungsbetriebe liegen vielfach dringend benötigte Einsparpotentiale brach. Der deutsche Produktionsbetrieb Teckentrup, einer der führenden Hersteller von Türen, Garagen- und Industrietoren in Europa, zeigt, wie sich die IT-Kosten im Desktop-Bereich nachhaltig senken lassen – mit Hilfe von Server Based Computing und Thin Clients des deutschen Marktführers IGEL Technology. Teckentrup beschäftigt rund 800 Mitarbeiter an 15 deutschen und neun internationalen Niederlassungen und erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von rund 125 Millionen Euro.

Im Vergleich zum früheren Client/Server-Netzwerk mit PC-Arbeitsplätzen sanken die Kosten für Administration, Support und Energie um jeweils die Hälfte. „Die Verwaltung von PC-Arbeitsplätzen bindet in zunehmendem Maße personelle Ressourcen und Kapital durch defekte Festplatten und Lüfter, hohen Aktualisierungsaufwand und Anwenderselbsthilfe“, erklärt Christian Hörr, Key Account Manager Manufacturing bei IGEL Technology. „Thin Client-Systeme sind ohne mechanische Bauteile wesentlich langlebiger. Weitere Kostenvorteile entstehen durch die zentrale Fernadministration über das Netzwerk. Im unwahrscheinlichen Fall eines Gerätedefekts können die Anwender einen Reserve-Thin Client anschließen, der sich automatisch über das Netz konfiguriert und sofort einsatzbereit ist.“

Standardarbeitsplätze mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

Der nachhaltige Schwund des Administrationsbedarfs geht vor allem darauf zurück, dass zeitaufwendige Tätigkeiten wie Supportfahrten und Vor-Ort-Betreuung, aber auch lokale Antivirenmaßnahmen und Softwareaktualisierungen inklusive Patches und Updates wegfallen. „Die zentrale Verwaltung und Administration der IGEL Thin Clients erfolgt sehr effizient und komfortabel mittels der im Lieferumfang der Geräte enthaltenen und laufend weiterentwickelten IGEL Universal Management Suite“, berichtet Teckentrups IT-Leiter Norbert Gödde. Auch die Energiekosten der Desktop-Umgebung haben sich für Teckentrup halbiert. Inklusive des für den Thin Client-Betrieb nötigen Anteils an Serverleistung und -kühlung sank der Energieverbrauch um 52 Prozent. Bei Teckentrup führt dies zu jährlichen Einsparungen von knapp 6.700 Euro zuzüglich weiterer Einsparungen durch den Wegfall der lokalen Server in den Niederlassungen.

Thin Clients in Backoffice, Fertigung und Konstruktion

Der Thin Client-Einsatz bei Teckentrup ist flächendeckend: In den internationalen Niederlassungen finden sich die lüfterlosen IGEL Thin Clients ebenso wie in den beiden Hauptwerken Verl bei Bielefeld und Großzöberitz bei Dessau. Den harten Betriebsbedingungen in der Fertigung trotzt das robuste Metallgehäuse der IGEL LX Compact-Serie (aktuell: IGEL UD3) erfolgreich. In beengten Arbeitsumgebungen und als repräsentatives Besucherterminal setzt Teckentrup das IGEL-Modell LX Elegance ein (aktuell: IGEL UD9) – ein in einen LCD-Monitor integrierter Thin Client. Die hohe Grafikleistung der IGEL Thin Clients nutzt Teckentrup insbesondere bei der Stücklistenerstellung: dort werden CAD-Zeichnungen simultan auf einem zweiten Monitor angezeigt (Dualview). Alternativ setzt Teckentrup auch 24“-LCD-Widescreen-Monitore mit den IGEL Thin Clients ein.

Hohe Zukunftssicherheit verstärkt Standardisierungseffekt

Die Desktop-Umgebung von Teckentrup zählt aktuell rund 450 IGEL Thin Clients. Bis Ende 2009 sollen weitere 50 der verbleibenden 110 PCs durch Thin Clients ersetzt werden. Dazu sollen CAD- oder Desktop Publishing-Arbeitsplätze als virtuelle PCs unter Citrix XenDesktop™ oder mittels Applikationsstreaming innerhalb von Citrix XenApp™ bereitgestellt werden. Auf diese Weise soll die Thin Client-Quote bei Teckentrup bis Ende 2010 bei geplanten 700 Arbeitsplätzen auf 86 Prozent ansteigen. Dieses Ziel ist realistisch, denn die IGEL-Modelle gestatten den direkten Zugriff auf unterschiedlichste zentrale IT-Infrastrukturen bis hin zu klassischen Host-Systemen, wie z.B. Teckentrups Linux-basierte Auftragsbearbeitung.
„Unser Ziel von 86 Prozent Thin Client-Quote ist realistisch“, sagt Norbert Gödde. „Das ist nicht zuletzt der technologischen Offenheit der IGEL-Lösungen zu verdanken, die uns eine hohe Zukunftssicherheit garantiert.“

Web: http://www.igel.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Sailer, verantwortlich.

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