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IFA ohne Krisengejammer - Elektronikbranche legt im Ordergeschäft deutlich zu

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Trendthema: 3D-Technik wird die Wohnzimmer erobern


Zum Abschluss der Internationalen Funkausstellung (IFA) bestimmen positive Schlagzeilen die Elektronikbranche. So seien nach Angaben des Veranstalters bei den Ordergeschäften mehr als drei Milliarden Euro generiert und somit das Rekordergebnis von 2008 übertroffen worden. Von einer Rezession sei keine Spur mehr. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete die IFA bereits bei der Eröffnung als Lokomotive für die gesamte Wirtschaft. „Das Erfolgskonzept der IFA ist in diesem Jahr voll aufgegangen - sowohl hinsichtlich einer stärkeren Internationalisierung, Steigerung der Besucherzahlen als auch der Medienresonanz. Wir bewegen uns auf der IFA hin zu einer kontinuierlichen Ordertätigkeit, die sowohl dem Handel als auch den Herstellern eine gute Planungssicherheit und einen erfolgreichen Geschäftsverlauf ermöglicht", bestätigt Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu). Die Zahl der Fachbesucher ist mit 119.000 (+14 Prozent) davon 25.500 (rund 20 Prozent)aus dem Ausland, deutlich gestiegen. Rund 228.600 Besucher (+8 Prozent) haben sich über die neuesten Produktpremieren unter dem Berliner Funkturm informiert. „Wir haben an unserem Standort in Kleinmachnow parallel zur IFA sehr viele Gespräche mit Führungskräften aus dem operativen Geschäft geführt. Nicht ein einziger thematisierte die Wirtschaftskrise, niemand jammert, alle sehen das Tagesgeschäft und die Perspektiven nach der Messe sehr positiv", so Peter Weilmuenster, Vorstandschef des After Sales-Spezialisten Bitronic. Eine Trendwende sei schon seit dem Frühjahr spürbar. Die meisten Unternehmen hätten wieder Wasser unter dem Kiel. „Im Servicegeschäft der Zukunft geht es um eine weitere Kostenoptimierung, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen. Das ist allerdings eine Entwicklung, die wir auch in den vergangenen Jahren beobachten konnten. Entsprechend setzen die Hersteller auf eine Volumenkonzentration, die man nur durch eine optimierte Prozessorganisation bewältigen kann", resümiert Servicefachmann Weilmuenster.

Berlin, 9. September 2009, www.ne-na.de – Zum Abschluss der Internationalen Funkausstellung (IFA) http://www1.messe-berlin.de bestimmen positive Schlagzeilen die Elektronikbranche. So seien nach Angaben des Veranstalters bei den Ordergeschäften mehr als drei Milliarden Euro generiert und somit das Rekordergebnis von 2008 übertroffen worden. Von einer Rezession sei keine Spur mehr. Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnete die IFA bereits bei der Eröffnung als Lokomotive für die gesamte Wirtschaft. „Das Erfolgskonzept der IFA ist in diesem Jahr voll aufgegangen – sowohl hinsichtlich einer stärkeren Internationalisierung, Steigerung der Besucherzahlen als auch der Medienresonanz. Wir bewegen uns auf der IFA hin zu einer kontinuierlichen Ordertätigkeit, die sowohl dem Handel als auch den Herstellern eine gute Planungssicherheit und einen erfolgreichen Geschäftsverlauf ermöglicht“, bestätigt Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) http://www.gfu.de.

Die Zahl der Fachbesucher ist mit 119.000 (+14 Prozent) davon 25.500 (rund 20 Prozent)aus dem Ausland, deutlich gestiegen. Rund 228.600 Besucher (+8 Prozent) haben sich über die neuesten Produktpremieren unter dem Berliner Funkturm informiert. „Wir haben an unserem Standort in Kleinmachnow parallel zur IFA sehr viele Gespräche mit Führungskräften aus dem operativen Geschäft geführt. Nicht ein einziger thematisierte die Wirtschaftskrise, niemand jammert, alle sehen das Tagesgeschäft und die Perspektiven nach der Messe sehr positiv“, so Peter Weilmuenster, Vorstandschef des After Sales-Spezialisten Bitronic http://www.bitronic.de. Eine Trendwende sei schon seit dem Frühjahr spürbar. Die meisten Unternehmen hätten wieder Wasser unter dem Kiel.

„Im Servicegeschäft der Zukunft geht es um eine weitere Kostenoptimierung, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen. Das ist allerdings eine Entwicklung, die wir auch in den vergangenen Jahren beobachten konnten. Entsprechend setzen die Hersteller auf eine Volumenkonzentration, die man nur durch eine optimierte Prozessorganisation bewältigen kann“, resümiert Servicefachmann Weilmuenster.

Während sich die Märkte für Unterhaltungselektronik und Hausgeräte in Deutschland der Wirtschafts- und Finanzkrise erfolgreich entgegenstellen, sein in vielen europäischen Ländern Umsatzrückgänge zu verzeichnen. „Für Deutschland rechnen wir für beide Branchen bei nach wie vor positivem Konsumklima für das Gesamtjahr 2009 mit einem sehr guten Geschäftsverlauf im Weihnachtsgeschäft. Auf europäischer Ebene wird eine Erholung der Märkte und entsprechend bessere Ergebnisse für das Gesamtjahr 2009 erwartet. Die IFA hat den internationalen Märkten deutliche Impulse verliehen“, sagt ZVEI-Vizepräsident Hans-Joachim Kamp http://www.zvei.org.

Die Sonderausstellung TecWatch stand im Zeichen der Personalisierung von Medien und der 3D-Technik. So hat das Fraunhofer-Institut eine digitale Empfehlungsmaschine entwickelt, die im Hintergrund registriert, wofür sich der Fernsehzuschauer besonders interessiert. Das System macht entsprechende Angebote für den interaktiven Abruf. RIA IPTV bringt auf der Basis des Internet-Protokolls Fernsehdienste mit Hilfe von Webbrowsern auf die Bildflächen von Fernsehgeräten, Smartphones und PCs. Technikexperten wie Matthias Körbl von der Firma RT Reprotechnik http://www.reprotechnik.de sind davon überzeugt, dass die 3D-Technik nicht nur Kinos, sondern auch das Wohnzimmer erobern wird: Wissenschaftler des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts http://www.hhi.fraunhofer.de stellten Anwendungen für das 3D-Fernsehen, ein 3D-Autodisplay und 3D-Computerspiele vor. Mit dem iPoint 3D können softwarebasierte Geräte und Anwendungen sogar berührungslos und ohne zusätzliche Hilfsmittel gesteuert werden. Über zwei Infrarotkameras registriert die Technologie millimetergenau die Fingerbewegungen des Nutzers. Eine spezielle Software ordnet sie vordefinierten Computerbefehlen zu.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn, verantwortlich.

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