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Borland schließt Übernahme von Starbase ab

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Die Borland Software Corporation (Nasdaq NM: BORL) gab heute bekannt, dass die Übernahme der Starbase Corporation (Nasdaq: SBAS) vollzogen sei.

Laut Fusionsvertrag zwischen Borland und Starbase vom 8. Oktober 2002 erwarb Borland das Unternehmen Starbase für zirka 24 Millionen US-Dollar. Im Rahmen dieses Vertrages machte Borland am 11. Oktober 2002 ein Bar-Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien von Starbase zum Preis von 2,75 US-Dollar je Aktie. Mit dem am 22. November 2002 abgelaufenen Angebot hatte Borland 78,9 % der Starbase-Aktien erworben. Dem Übernahmeangebot folgte der Zusammenschluss von Starbase und Galaxy Acquisition Corp. am 7. Januar 2003. Galaxy Acquisition Corp. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Borland, die zum Vollzug der Übernahme gegründet wurde. Die Inhaber der verbleibenden ausstehenden Anteile am Starbase-Stammkapital zum Zeitpunkt der Fusion erhalten ebenfalls den Barpreis von 2,75 US-Dollar laut Übernahmeangebot. Nach der Fusion ist Starbase nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Borland. Frühere Starbase-Aktionäre erhalten in Kürze Unterlagen für den Austausch ihrer Starbase-Anteile gegen ein Entgelt.

Mit der Übernahme kommt Borland in den Besitz einer marktführenden Technologie auf dem Gebiet des Softwarekonfigurationsmanagements, von mehr als 4.200 Starbase-Kunden und dem nötigen Know-how für diesen Markt einschließlich Vertriebspersonal sowie Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Die Starbase-Technologie deckt die Definition, Koordination und Änderung von Anforderungen sowie das Konfigurationsmanagement ab und stellt eine ideale Ergänzung zu den plattformübergreifenden Anwendungsentwicklungslösungen von Marktführer Borland dar.

Nach Aussage des Vizepräsidenten für Unternehmensentwicklung, Fusionen und Übernahmen bei Borland, Frederick A. Ball, "gestaltet sich die Integration von Starbase in Borland wie geplant. Die Hauptaufgabe besteht darin, das Umsatzwachstum über die weltweiten Vertriebskanäle von Borland voranzutreiben. Unterstützend wirkt hier die Integration der Vertriebsteams von Starbase und Borland. Ende des laufenden Monats wird unser vergrößertes Vertriebsteam für den Verkauf sämtlicher Borland-Produkte auf der jährlichen weltweiten Vertriebstagung geschult. Ziel des Produkttrainings ist es, den Vertriebsmitarbeitern ausreichend Informationen über das kombinierte Produktangebot zu vermitteln. Die ehemalige Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Starbase, die am bisherigen Standort verbleibt, wird geplante Produkte weiterentwickeln und ihr Augenmerk mit dem Ziel höherer Anwenderzufriedenheit verstärkt auf die Integration in das Gesamtspektrum der Lösungen von Borland richten."

Dale L. Fuller, Präsident und CEO von Borland, ergänzt: "Mit dieser Übernahme kommen wir unserem Ziel, die Anwendungsentwicklungsphasen Konzeption, Entwicklung, Test und Realisierung zu einer homogenen Gesamtlösung zu integrieren, einen großen Schritt näher. Mit den plattformunabhängigen Lösungen von Borland sparen Unternehmen Zeit bei der Entwicklung von Geschäftsanwendungen, mit denen sie sich Wettbewerbsvorteile sichern und ihre Gesamtbetriebskosten senken. Da steigende Anforderungen an die Markteintrittsgeschwindigkeit zu einer zunehmenden Komprimierung des Entwicklungsprozesses führen, stellen Borland-Lösungen eine überzeugendere und strategisch günstigere Anschaffung für Unternehmen jeder Größe dar."

Diese Presseinformation ist ab sofort im Internet abrufbar unter www.pr-com.de

Zum Unternehmen Borland:

Die Borland Software Corporation ist ein führender Technologie-Anbieter, dessen Produkte und Dienstleistungen die Entwicklung, das Deployment, die Integration und das Management unternehmensweit verteilter Software-Applikationen vereinfacht. Die Unterstützung aller relevanten Industriestandards garantiert Software-Entwicklern und Unternehmen Zukunftssicherheit bei gleichzeitigem Investitionsschutz. Ziel von Borland ist eine digitale Welt, in der Anwender sich frei entscheiden, mit welcher Programmiersprache und unter welchem Betriebssystem sie ihre Applikationen entwickeln und ablaufen lassen wollen. Borlands Produkte und Dienstleistungen ermöglichen Unternehmen, die Produktivität von Entwicklern zu steigern, Projekte schneller abzuwickeln, und dies bei gleichzeitiger Senkung der Total Cost of Ownership.

Das 1983 gegründete, weltweit operierende Unternehmen Borland hat seinen Hauptsitz in Scotts Valley, Kalifornien. Vom hessischen Langen sowie von München und einer Vertretung von Zürich aus betreut das Borland-Team Großkunden und Software-Entwickler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen zum Unternehmen sowie zu den Produkten und Dienstleistungen stehen unter www.borland.de beziehungsweise www.borland.com zur Verfügung.

Über Starbase:

Die Starbase Corporation bietet eine in sich geschlossene Lebenszykluslösung für Enterprise-Software zur Festlegung und Koordination von Anforderungen, Code- und Inhaltsentwicklung sowie Änderungs- und Konfigurationsmanagement. Starbase-Lösungen wie CaliberRM and StarTeam sind auf die erfolgreiche Steuerung der Entwicklung von der Konzeption über die Durchführung bis hin zur Implementierung ausgerichtet und stützen sich auf einen anforderungsorientierten Entwicklungsprozess, der Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Zusammenarbeit während des gesamten Software-Entwicklungs-Lebenszyklus gewährleistet. Mit Starbase können Unternehmen individuelle Prozessrahmenbedingen aufstellen, die Entwicklungsprozesse steuern, zentrale Software-Bereiche koordinieren und eine schnelle prozess- und organisationsneutrale Einführung sicherstellen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.starbase.com.

Pressekontakte:

Borland GmbH
Ronald Rindfuss
Director Marketing Central Europe
Robert-Bosch-Straße 11
63225 Langen
Tel. 06103-979-150
Fax 06103-979-287
rrindfuss@borland.com
www.borland.de

PR-COM GmbH
Timothy K. Göbel
PR-Berater
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-803
Fax 089-59997-999
Timothy.Goebel@pr-com.de
www.pr-com.de

Alle Marken und Produktnamen von Borland und Starbase sind Marken oder eingetragene Marken der Borland Software Corporation bzw. der Starbase Corporation in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken gehören den jeweiligen Eigentümern.

Safe Harbor Statement (gemäß U.S. Private Securities Litigation Reform Act von 1995)

Dieses Dokument enthält "zukunftsgerichtete Aussagen". Alle Aussagen, die nicht historischer Art sind, stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar. Vorausblickende Aussagen können sich u. a. auf zukünftige finanzielle und betriebliche Ergebnisse, Gewinne und Transaktionssynergien von Borland, die Chancen des fusionierten Unternehmens und das Wachstum des Marktes für Borland Lösungen beziehen. Die tatsächlichen Ergebnisse von Borland und Starbase können aufgrund diverser Risiken und Unwägbarkeiten in wesentlichen Aspekten von den von Borland und Starbase erwarteten oder erwünschten Ergebnissen abweichen. Risiken und Unwägbarkeiten können sein: die Integration der Betriebsmittel und des Personals von Starbase bei Borland, allgemeine wirtschaftliche Faktoren und Bedingungen auf dem Kapitalmarkt, allgemeine Branchentrends, Umfang und zeitliche Planung der Umsätze mit Unternehmen, potenzielle Folgen des Wettbewerbs auf dem Markt für Software-Produkte und -Services für das fusionierte Unternehmen, das Wachstum der Märkte für Software und professionelle Serviceleistungen, auf denen das Unternehmen tätig ist, kurzfristige technische Veränderungen, die die Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens beeinträchtigen können, Verschiebungen der Kundennachfrage, die Marktakzeptanz neuer oder verbesserter Produkte oder Serviceleistungen, die von dem fusionierten Unternehmen entwickelt, vermarktet oder verkauft werden, Verzögerungen bei der geplanten Einführung eines Produktes, Open-Source-Technologien, die mit den Produkten, Aktivitäten oder Ankündigungen der beiden Unternehmen konkurrieren, Fehler in der Software, Umsatzeinbußen bei Großkunden oder Verlust dieser Kunden, die Fähigkeit der beiden Unternehmen, ihre gewerblichen Schutzrechte durchzusetzen, die Abhängigkeit von durch Dritte lizenzierte Technologien, die Möglichkeiten der beiden Unternehmen, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten sowie die Möglichkeiten beider Unternehmen, ihre Kosten zu senken. Diese und andere Risiken werden von Zeit zu Zeit ausführlich in den bei der Securities and Exchange Commission eingereichten regelmäßig erscheinenden Berichten von Borland oder den neuesten Jahresberichten in Formular 10K sowie den Quartalsberichten in Formular 10Q beschrieben. Diese Dokumente finden Sie unter www.sec.gov. Borland ist nicht verpflichtet (und weist eine solche Verpflichtung ausdrücklich ab), zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse o. ä. zu aktualisieren oder zu ändern.



Web: http://www.borland.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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