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Wepa setzt auf CHEP

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Arnsberg, 29. September 2009 – Hygienepapiere von Wepa kommen künftig auf CHEP Paletten in den Handel. Der Papierhersteller hat dazu mit CHEP einen Vertrag geschlossen und wird über zwei Millionen Palettenbewegungen pro Jahr innerhalb Europas auf CHEP Paletten vornehmen.

Toilettenpapiere, Taschentücher, Haushaltstücher und Co. setzt Wepa auf die blaue Europalette, um sie in der Bundesrepublik, aber auch in Frankreich, Spanien, Italien, Polen und Ungarn zu transportieren.

Damit kommt Wepa den Wünschen seiner Geschäftspartner nach. „Unsere Handelspartner begrüßen Lieferungen auf CHEP Paletten, weil sie mit den qualitativ hochwertigen Paletten sicher und zügig arbeiten können“, begründet Rainer Melles, Logistikleitung von Wepa, die Entscheidung für die blauen Ladungsträger. „Der Wechsel zum CHEP Pool erleichtert aber auch unsere eigene Logistik, da wir mit ihm nun europaweit auf eine einheitliche Logistiklösung setzen können“, so Melles weiter. „Dass wir uns nicht mehr um die Rückführung von Ladungsträgern kümmern müssen, ist besonders bei Lieferungen ins europäische Ausland ein großer Vorteil.“

Mit dem blauen Pool seien außerdem die Kosten für Palettenreparaturen weggefallen und die Ausgaben für das Ladungsträgermanagement gesunken. „Durch die Umstellung auf einen geschlossenen Pool müssen wir außerdem kein Kapital mehr für den Kauf von Ladungsträgern binden“, nennt Melles einen weiteren Vorteil. „Eigene Paletten benötigen wir nicht mehr, da CHEP immer ausreichend Ladungsträger bereithält.“

Die Umweltverträglichkeit des CHEP Pools war außerdem ein wichtiger Grund für den Vertragsschluss. „Durch den Einsatz des Rohstoffes Altpapier, der der Ressourcenschonung dient, durch optimierte Prozess- und Antriebsverfahren bei reduziertem Frischwasser- und Energieverbrauch, und durch ein eigenes Kraftwerk in Marsberg-Giershagen, das die verbleibenden Reststoffe thermisch nutzt, versuchen wir, unsere Umwelteinwirkungen so gering wie möglich zu halten“, erklärt Melles. „Mit den wiederverwendbaren CHEP Paletten können wir noch mehr zum Umweltschutz beitragen.“

Über Wepa
Die Wepa Papierfabrik mit Sitz in Arnsberg ist mit einem Marktanteil von 26 Prozent das größte deutsche Familienunternehmen und die Nr. 4 in Europa. 1948 gegründet, wird sie inzwischen in zweiter Generation geführt. Mit über 2.500 Beschäftigten erwirtschaftet Wepa heute einen Umsatz von über 950 Millionen Euro. Der Papierhersteller verfügt über zwölf Produktionsstandorte in Arnsberg-Müschede, Marsberg-Giershagen, Kriebethal/Sachsen, Mainz, Leuna, Ejea/Spanien, Piechowice/Polen, Lucca/Italien, Cassino/Italien und Lille/Frankreich. Über 600.000 Tonnen – das entspricht 100.000 Lkw-Ladungen – Tissue-Toilettenpapier, Taschentücher, Haushaltstücher, Kosmetiktücher und Handtuchpapier, produziert auf 17 Papiermaschinen, verlassen jährlich die Werke. Die Wepa-Produkte kommen in Haushalt, Industrie und öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz.

Mehr Informationen über Wepa finden Sie unter www.wepa.de.

Über CHEP
CHEP ist weltweit der führende Anbieter im Pooling von Paletten und Kunststoffbehältern. Viele der weltweit größten Unternehmen zählen zum Kundenkreis. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 7.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. CHEP nutzt modernste Technologie und eine aus mehr als 300 Millionen Paletten und Behältern bestehende Infrastruktur, um seinen Kunden herausragende und umweltfreundliche Logistiklösungen anzubieten, die die Ware optimal schützen. Hierzu gehören zum Beispiel Supply Chains in der Konsumgüter-, Frischeprodukte-, Getränke- und Automobilindustrie. Das Unternehmen arbeitet mit globalen Partnern wie Procter & Gamble, SYSCO, Kraft, Nestlé, Ford und GM zusammen, ganz nach seinem Motto: Handling the World's Most Important Products. Everyday.

Weitere Informationen zu CHEP erhalten Sie unter www.chep.com und bei:

Isabel Böhme
Manager, Marketing Communications
CHEP Deutschland GmbH
+49 (0) 221 93 571-137
isabel.boehme@chep.com

Robert Hutchison
Director, Marketing & Communications, EMEA
CHEP
+44 (0) 1932 833035
robert.hutchison@chep.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Natascha Lhotak, verantwortlich.

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