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Einkäufer sind unzufrieden mit deutschen Lieferanten-Websites

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Studie zur Bewertung der Internet-Kommunikation deutscher MRO-Lieferanten


PADERBORN. Wer sucht die Internetseite eines Lieferanten auf? Natürlich Einkäufer! Und natürlich sind deutsche Lieferanten-Websites auf diese Zielgruppe abgestimmt – könnte man meinen. Die aktuelle Kurzstudie ‚E-Procurement-Lieferanten im Internet’ zeichnet ein anderes Bild. Obwohl das Internet eine wichtige Anlaufstelle für den Einkauf ist, werden sowohl grundlegende Konzeptionsregeln, als auch spezielle Dienste rund um die elektronische Beschaffung stark vernachlässigt.

Insgesamt wurden 320 Einkäufer deutscher Unternehmen für die Untersuchung ausgewählt. Alle befragten Unternehmen betreiben bereits ein Projekt im Rahmen der elektronischen Beschaffung. Das Ergebnis zeigt, dass der Einkauf regelmäßig Lieferanten-Websites besucht, vor allem wenn ein enger Geschäftskontakt besteht.

Diese Chance, den Kunden intensiv über das Leistungsspektrum und Entwicklungen im eigenen Haus zu informieren, nehmen jedoch nur wenige Zuliefer-Firmen wahr. So geben über 60% der Befragten an, die gebotenen Informationen seien mangelhaft oder sogar unbrauchbar. Eine Übersicht der Ansprechpartner sei in den wenigsten Fällen vorhanden, eine oft unübersichtliche Seitenstruktur lässt die Suche nach Information zur Tortur werden.
Der verwendete Sprachstil wurde von den Studienteilnehmern positiv bewertet. Der Inhalt ist leicht zu verstehen, vor allem da weitgehend auf unnötige Fremdworte und Anglizismen verzichtet wird.

„Wir konnten eine Rücklaufquote von nahezu 18% der versendeten Fragebögen verzeichnen. Dieser hohe Wert zeigt, dass wir auf Seiten des Einkaufs offene Türen eingerannt haben.“, erklärt der Leiter des Studienprojektes, Heiko Laug. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Lieferanten das Internet noch nicht als einen wichtigen Informations- und Kundenbindungskanal erkannt haben. Für den Einkauf gehört der Umgang mit Webseiten und Online-Angeboten allerdings schon längst zum Tagesgeschäft.“

Die Internetseiten wurden grundsätzlich von drei Seiten beleuchtet:

1. Wird das Internet vom Einkauf überhaupt genutzt?
2. Sind alle wichtigen Informationen vorhanden? Werden diese verständlich präsentiert?
3. In welcher Form wird das Leistungsspektrum im Rahmen von E-Procurement umworben?

Die Kurzstudie ist kostenlos erhältlich unter http://catpool.wallmedien.de, Menüpunkt ‚Download-Box’.


Web: http://catpool.wallmedien.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Andreas Knepper, verantwortlich.

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