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ECM hat sich einen festen Platz in der Gunst der Anwender erobert

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Vergleichsstudie der d.velop AG: Zufriedenheitsgrad und strategische Bewertung von ECM in den vergangenen drei Jahren deutlich gestiegen


(Gescher, 01.10.2009) In den vergangenen drei Jahren zeigten sich Un-ternehmen mit ihren Enterprise Content Management-Lösungen (ECM) deutlich zufriedener. Gleichzeitig hat ECM im Vergleich zu anderen IT-Themen spürbar an Bedeutung gewonnen. Analog dazu stiegen gegen-über 2006 auch die Nutzenerwartungen der Firmen, die derzeit noch keine ECM-Systeme im Einsatz haben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Ver-gleichsanalyse der Agentur „denkfabrik“, die im Auftrag der d.velop AG mehr als 400 Unternehmen mit und ohne Lösungen für ihr Dokumenten-management befragt hat.

Demnach wird ECM heute deutlich stärker als 2006 bei den wichtigsten strategischen Zielen positioniert. Von 17 Prozent der Befragten wird ECM den drei wichtigsten und von weiteren 51 Prozent den fünf wichtigsten IT-Themen zugeordnet. Drei Jahre zuvor waren es in der Summe noch 14 Prozentpunkte weniger, die ECM zur Gruppe der besonders relevanten Themen zählten. Nur noch 13 Prozent messen dieser Lösung aktuell eine geringe Bedeutung bei. Christoph Pliete, Vorstand der d.velop AG, spricht angesichts dieser Zahlen von einer kontinuierlichen Akzeptanzentwick-lung, die sich im konkreten Marktgeschäft bestätige. „ECM wird immer mehr zu einem selbstverständlichen Instrument in vielen Unternehmen.“

Dies zeigt sich auch in den positiven Bewertungen des Nutzens. So geben inzwischen drei Viertel der ECM-Anwender zu den Kostenvorteilen und zwei Drittel zur Prozessunterstützung ein positives Urteil ab. Die Prozess-orientierung erreichte gegenüber 2006 sogar ein Plus von mehr als 22 Prozent. Eine ähnliche Tendenz mit deutlichem Zuwachs an Zufriedenheit von neun bzw. zwölf Prozent besteht bei den Einschätzungen zum strate-gischen Mehrwert (61 Prozent) und den Wettbewerbsvorteilen (57 Pro-zent). Besonders stark legte in der Gunst der Anwender die Compliance-Unterstützung zu: Waren 2006 nur 21 Prozent damit zufrieden, sehen inzwischen 53 Prozent in ECM eine wirkungsvolle Hilfe, den Compliance-Anforderungen gerecht zu werden.

Eine vergleichbare Entwicklungskurve weisen die Nutzenerwartungen der Unternehmen ohne ECM-Lösungen auf. Nach den Ergebnissen der Studie von d.velop sind sie aber durchweg etwas geringer als die tatsächlichen Erfahrungen der ECM-Anwender. Besonders hoch: die Erwartungen hin-sichtlich der wirtschaftlichen Effekte (71 Prozent) und der Prozessunter-stützung (57 Prozent). Bei den anderen Vergleichswerten liegen die Er-wartungen durchweg mehr als zehn Prozent unter dem ermittelten Zufrie-denheitsgrad der ECM-Anwender.

„Die Möglichkeiten und Nutzeneffekte dieser Technologie lassen sich in ihrer Breite häufig nur aus der konkreten Praxis heraus erkennen“, erklärt Christoph Pliete die Bewertungsunterschiede zwischen den beiden Befra-gungsgruppen. Damit präsentieren sich die Ergebnisse der Befragung in einem positiven Widerspruch zu anderen Technologien: „Die Anwender machen häufig die Erfahrung, dass ihre Wünsche an eine IT-Lösung nicht ausreichend erfüllt werden. Bei ECM ist es genau umgekehrt, hier werden die Erwartungen sogar übertroffen.“

meetBIZ & Denkfabrik GmbH
Wilfried Heinrich
Pastoratstr. 6
50354 Hürth
Tel. 022 33 / 61 17 - 72
Fax 022 33 / 61 17 - 71
heinrich.denkfabrik@meetbiz.de
www.agentur-denkfabrik.de


Web: http://www.d-velop.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr , verantwortlich.

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