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Randstad Stiftung |

5. Arbeitsmarktfachtagung

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»Nach der Krise ... Konturen der Arbeitswelt von morgen« am 12.11.09 in Heidelberg


Eschborn, 08.10.09 – Nach Jahren des Aufschwungs traf die historische Konjunktur- und Finanzmarktkrise die Wirtschaft mit voller Wucht. Die Rezession wird den Wandel der Arbeitslandschaft wie ein Katalysator beschleunigen. Deshalb gilt es heute, über die Bewältigung der Arbeitsmarktkrise hinaus zu blicken. Wie sehen Arbeitsmarkt und Erwerbsarbeit in der Zukunft aus? Wie müssen sich Arbeitnehmer in einer neuen Landschaft bewegen, die mit den bisher vertrauten Anforderungen und Standards »normaler« Arbeit nur noch wenig zu tun hat? Wie entwickeln sich flexible Beschäftigungsformen, welche Bedeutung hat der Aspekt der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer, Unternehmen und Gesellschaft? Diese Fragen bewegen Praktiker in Unternehmen und Arbeitsmarktforscher ebenso wie viele Menschen, die mit neuen Ungewissheiten in ihrem Arbeitsleben konfrontiert sind.

Mit ihrer jährlichen Arbeitsmarktfachtagung mit Experten aus den Bereichen Arbeitsverwaltung, Gewerkschaft, Politik und Wissenschaft regt die Randstad Stiftung an, sich mit den neuen Fragen des Arbeitsmarktes auseinander zu setzen, Ideen und Konzepte zu diskutieren und einen Bewusstseinswandel zu fördern. Die am 12.11.09 bereits zum 5. Mal stattfindende Arbeitsmarktfachtagung steht unter dem Thema »Nach der Krise... Konturen der Arbeitswelt von morgen«.

Als Referenten dürfen wir:
- Prof. Dr. Gerhard Vigener, Minister für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales des Saarlandes
- Prof. Dr. Jutta Rump, Stellvertretende Vorsitzende der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“
- Armin Schild, Bezirksleiter der IG Metall für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen
- Dr. Hilmar Schneider, Direktor Arbeitsmarktpolitik, Institut zu Zukunft der Arbeit (IZA)
- Dr. Hartmut Seifert, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI)
begrüßen.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter
http://www.randstad-stiftung.de/index.php?page=amf_2009

Über die Randstad Stiftung:
Zeitarbeit, Bildung und private Arbeitsvermittlung werden als Motor der 2004 eingeleiteten Arbeitsmarktreformen gesehen. Innovative und praxiserprobte Arbeitsmarktintegrationskonzepte können die Langzeitarbeitslosigkeit signifikant verringern helfen. Daran arbeitet die Randstad Stiftung mit ihrem Konzept der Dualität: Konzepte entwickeln, aber auch in Projekten real umsetzen und evaluieren. Dabei steht das »WorkingFirst-Prinzip« im Vordergrund: Nichts qualifiziert mehr für Arbeit - als Arbeit.

Kontakt:
Sabine Strobl
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
Fon +49-(0)6196 – 777 13 56
Fax +49-(0)6196 – 777 13 58
info@randstad-stiftung.de
www.randstad-stiftung.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Verena Schick, verantwortlich.

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