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Progress-Studie: Unternehmen beklagen zu starre Geschäftsprozesse

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Köln, 12. Oktober 2009 - Einer Umfrage von Vanson Bourne zufolge sind 72% der Unternehmen der Meinung, ihre Geschäftsprozesse seien zu langsam, um auf neue Anforderungen reagieren zu können. Bei der von Progress Software beauftragten Studie bemängelten auch 58% der Befragten deutliche Informationslücken in ihren Entscheidungsprozessen.

Statt schnell auf geänderte Kunden- und Geschäftsanforderungen reagieren zu können, stecken Unternehmen auf der „Kriechspur“ fest. So lautet eines der zentralen Ergebnisse einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne bei 400 Unternehmen aus der Energie-, Logistik- und Telekommunikationsbranche in den USA und Westeuropa durchführte. Die Hälfte der Befragten ist als Manager in den Fachabteilungen tätig und der andere Teil als IT-Fach- und Führungskräfte. In den Interviews ging es darum herauszufinden, welche Tools und Verfahren eingesetzt werden, um die „operative Reaktionsfähigkeit“ (Operational Responsiveness) sicherzustellen und Ad-hoc-Entscheidungen treffen zu können. 72% sagten, dass ihre unternehmenskritischen Geschäftsprozesse zu langsam und unflexibel sind.

34% der Befragten räumten ein, dass sie erst verspätet auf Änderungen und neue Trends in ihren Prozessen reagieren können, und ihnen damit Geschäftschancen entgehen. Muster und Entwicklungstendenzen werden nicht in Echtzeit erkannt, sondern nur in Daten abgeschlossener Geschäftsperioden ermittelt, meinten 47%. Und 58% sagten, dass es spürbare Informationslücken in ihren Entscheidungsprozessen gibt.

Dies verdeutlicht den hohen Stellenwert aktueller Daten: 94% waren der Meinung, dass Real-Time-Daten eine entscheidende Rolle spielen. Für 78% eröffnen die Echtzeit-Fähigkeit und die direkte Reaktion auf Business Events (Business Event Processing = BEP) die Option, wettbewerbsfähiger zu werden. Daher planen auch 82% der Unternehmen bis Mitte 2010 in neue Real-Time-Lösungen zu investieren.

„Wo Unternehmen nicht mit der Geschwindigkeit von Änderungen bei Kundenanforderungen und in Märkten mithalten können, geraten sie schnell ins Hintertreffen. Eine schnelle Reaktionsfähigkeit auf Ereignisse im Business-Umfeld wird immer wichtiger“, sagt Dr. Giles Nelson, Senior Director Apama Strategy bei Progress Software in Bedford, Massachusetts. „Real-Time- Informationen und Business Event Processing tragen ganz wesentlich dazu bei, die Lücken in den Entscheidungsprozessen zu schließen.“


Diese Presseinformation sowie Bildmaterial können unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Über Progress Software

Progress Software (NASDAQ: PRGS) mit Hauptsitz in Bedford, Massachusetts, USA, ist ein internationaler Software-Hersteller, mit dessen Produkten und Lösungen Unternehmen schnell auf wechselnde Bedingungen und Kundenwünsche reagieren können (Operational Responsiveness). Progress Software bietet ein umfassendes Portfolio von Infrastruktur-Software, das von Event-Verarbeitung, Echtzeitreaktion über die Integration und den Datenzugriff, bis zu Applikationsentwicklung und -Deployment reicht und dabei sowohl On-Premises- als auch SaaS/Cloud-Lösungen umfasst. Mit Progress können Unternehmen höchste Reaktionsgeschwindigkeit erreichen und die Komplexität der IT und die Total Cost of Ownership minimieren. Hauptsitz von Progress Software in Deutschland ist Köln. Weitere Informationen: www.progress.com oder Tel. +49-221-935 79-0.

Pressekontakte:

Progress Software GmbH
Geschäftsstelle München
Heike Braches
Marketing Manager D/A/CH
Fürstenrieder Straße 279
D-81377 München
Tel. +49 (89) 741305-40
Fax +49 (89) 741305-48
hbraches@progress.com

PR-COM GmbH
Sandra Hofer
Account Manager
Nussbaumstr. 12
D-80336 München
Tel. +49 (89) 59997-800
Fax +49 (89) 59997-999
sandra.hofer@pr-com.de

Web: http://www.progress.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Maggie Erben , verantwortlich.

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