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Centracon ermittelt den Nutzen von Cloud Computing

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Systematische Voruntersuchung ermittelt für die strategische Planung eine gesicherte Entscheidungsbasis


(Leverkusen, 09.11.2009) Obwohl das Thema Cloud Computing derzeit in aller Munde ist, wissen viele Entscheider in den Unternehmen nicht, was sich tatsächlich hinter diesem Ansatz verbirgt und welche Konsequenzen er für die eigene IT-Infrastruktur möglicherweise hat. Auch die Auswirkungen auf die interne Organisation, IT-Arbeitskonzepte und Sicherheit sind meist noch unklar. Das Beratungshaus Centracon hat dafür mit „smartStart Cloud Computing“ eine systematische Methode zur unternehmensindividuellen Nutzenbewertung entwickelt. Sie zielt darauf ab, spezifische Antworten auf zentrale Fragen für den Einsatz von Cloud Computing zu geben. Dazu gehören:

• Welche Architekturvoraussetzungen müssen geschaffen werden?
• Führt die Einführung von Cloud Computing zu organisatorischen Veränderungen?
• Welche Auswirkungen ergeben sich im Hinblick auf zukünftige Investitionen?
• Welche Risiken verbergen sich hinter Cloud Computing?
• In welchen Schritten lässt sich der Übergang zu Cloud Computing bewerkstelligen?
• Wie lässt sich der unternehmensspezifische Nutzen ermitteln?

Mittels „smartStart Cloud Computing“ wird zunächst festgestellt, welche strategische Bedeutung Cloud Computing für das Unternehmen haben kann, welche Voraussetzungen und Strukturen für den Einsatz geschaffen werden müssen und wie der sinnvolle Einstieg und die Vorgehensweise zur Umsetzung aussehen sollten. Auf dieser Basis erfolgt eine Identifizierung der Nutzen- und Optimierungspotenziale mit Erarbeitung von Lösungsansätzen. Sie werden in der Kombination aus Nutzwertanalyse und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bewertet, um daraus einen Lösungsvorschlag abzuleiten und Hinweise für die nächsten Schritte geben zu können. Die systematische Vorgehensweise erfolgt in fünf aufeinander aufgebauten Phasen.

„Weil das Cloud Computing auf einem veränderten Konzept zur Bereitstellung und Nutzung der gesamten IT-Infrastruktur basiert, ergeben sich wesentliche Änderungen beim Sourcing, dem System- und Anwendungsbetrieb sowie dem IT Servicemanagement“, erläutert Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards die Notwendigkeit einer solchen Voruntersuchung. „Die damit zusammenhängenden Fragen sollten möglichst frühzeitig beantwortet werden, um die richtigen strategischen Weichen zu stellen.“

Die Vorgehensweise „smartStart Cloud Computing“ leitet sich aus dem „centracon Smart Decision Model“ ab. Diese praxisbewährte und modulare Methode dient der präzisen Evaluierung strategischer Vorgehensweisen und Alternativen sowie der Absicherung bereits vorliegender Planungsentscheidungen.

Über centracon:
Lösungen für die flexible und kosteneffiziente Bereitstellung und Verwaltung von IT-Arbeitsplätzen und Anwendungen charakterisieren die Kernkompetenzen von centracon. Unser Beratungsspektrum erstreckt sich neben der klassischen Optimierung und Standardisierung von Arbeitsplatz-Infrastrukturen, von der Implementierung innovativer Technologielösungen wie Anwendungsvirtualisierung und Virtual Desktops, über Prozess- und Infrastruktur-Automation bis hin zu innovativen Businesslösungen wie beispielsweise User-Self-Service-Konzepte. Zu den Kunden gehören beispielsweise Deutsche Telekom AG, FinanzIT, Deutsche Post AG, GAD eG, Heidelberger Druckmaschinen, Swisscom IT Services, Deutsche Bahn AG, e.on und verschiedene Bundesbehörden wie das Bundesinnenministerium. www.centracon.com

meetBIZ & Denkfabrik GmbH
Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
D-50354 Hürth
Tel.: +49 (0)2233–6117-72
Fax: +49 (0)2233–6117-71
heinrich.denkfabrik@meetbiz.de
www.agentur-denkfabrik.de

Web: http://www.centracon.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr , verantwortlich.

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