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Vitria BusinessWare ist vollständig kompatibel mit dem RosettaNet Implementation Framework 2.0

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Vitria BusinessWare, die führende Lösungsplattform zur Integration von Geschäftsprozessen, nutzt zu 100 Prozent das Funktionsspektrum des RosettaNet Implementation Framework 2.0 (RNIF). Unternehmen aus den Branchen Informationstechnologie und Halbleiter können damit die topaktuelle Fassung eines der am weitest verbreiteten Standardprotokolle zur Steuerung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse einsetzen.

In einer vor kurzem vom RosettaNet-Konsortium durchgeführten Interoperabilitätsprüfung mit Vitria BusinessWare for RosettaNet 3.2 bestand diese Integrationslösung alle vom RosettaNet Framework spezifizierten Anforderungen. Das RosettaNet-Konsortium ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, der mehr als 450 Unternehmen der Hightech-Branche angehören. Vitria Technology zählte 1998 zu den Gründungsmitgliedern und hat seither aktiv zur Verbreitung des RosettaNet-Standards beigetragen. RosettaNet ist eine unabhängige Tochter des Uniform Code Council (UCC), dem Pendant zur European-Article-Numbering (EAN)-Organisation.

"Die Zusammenarbeit mit RosettaNet hat von Anfang an zu einer Vielzahl von Synergieeffekten geführt. Vitria Technology unterstützt vorbehaltlos RosettaNets Ziele bezüglich Interoperabilität und offener Standards", sagt José Lazares, Direktor Supply Chain Solutions bei Vitria Technology. "Daher können wir unseren Anwendern immer eine vollständige Kompatibilität der Vitria-Business-Process-Integrations-Produkte mit den RosettaNet-Standards garantieren."

Zu den wichtigsten Aufgaben des vom RosettaNet-Konsortium definierten Implementierungsstandards RNIF 2.0 zählt die Bündelung, das Routing und der Transfer aller geschäftsbezogenen Nachrichten. RNIF 2.0 unterstützt auch elektronische Marktplätze. Darüber hinaus spezifiziert und implementiert RNIF auch Verfahren zur Verschlüsselung und sicheren Übertragung der Daten. Die von RosettaNet durchgeführten Kompatibilitätstests bewerten Produkte von Mitgliedsunternehmen im Hinblick auf deren Kompatibilität mit RNIF 2.0 sowie deren Interoperabilität mit anderen RosettaNet-fähigen Applikationen. Die Resultate liefern einen objektiven Maßstab zur Beurteilung von Anwendungen und deren Tauglichkeit im Rahmen von RosettaNet-Implementierungen.

"Alle Initiativen von RosettaNet haben das Ziel, auf breiter Front offene Standards im Geschäftsleben durchzusetzen", erklärt Jennifer Hamilton, Chief Executive Officer bei RosettaNet. "Daher begrüßen wir die Aktivitäten von Vitria und anderen Mitgliedern des RosettaNet-Konsortiums, die darauf abzielen, auf Basis offener Standards eine möglichst hohe Verbreitung der RosettaNet-Protokolle zu erreichen."

Diese Presseinformation kann im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Das Unternehmen schuf bereits im Jahr 1994 den Markt für Enterprise Application Integration, war Vorreiter im Bereich Business Process Management und ebenso bei Collaborative Applications. Dabei handelt es sich um Standardanwendungen, die aufbauend auf dem Integrations-Server Vitria BusinessWare die am häufigsten auftretenden Integrationsanforderungen bewältigen. Vitria Technology hat in Europa Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Das RosettaNet-Konsortium, eine unabhängige, gemeinnützige Organisation mit gegenwärtig mehr als 450 Mitgliedern, ist Ende der 90er Jahre als Initiative großer Produzenten in den Bereichen Informationstechnologie, Produktion elektronischer Komponenten und Halbleitererzeugung entstanden. Das nach und nach entstandene XML-Framework verfolgt das Ziel einer Standardisierung des Supply Chain Management in den Bereichen Informationstechnologie und elektronische Komponenten. Festgelegt werden dabei nicht nur das Nachrichtenformat für geschäftliche Transaktionen, sondern zusätzlich auch deren Abläufe und Regeln. Das RosettaNet-Konsortium definiert einen Geschäftsprozess durch so genannte PIPs (Partner Interface Processes). Mitgliedern der RosettaNet-Initiative erarbeiten diese und stellen sie potenziellen Geschäftspartnern zu Verfügung. Weitere Informationen zu den Aktivitäten von RosettaNet in Amerika, Europa und Asien sowie ein vollständige Liste alle beteiligten Unternehmen ist unter www.rosettanet.org verfügbar.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing-Managerin
Mainzer Landstraße 49
D-60329 Frankfurt am Main
Tel. 069-3085-5063
Fax 069-3085-5105
rblauel@vitria.com
www.vitria.com

PR-COM GmbH
Eva Kia-Wernard
PR-Beraterin
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-802
Fax 089-59997-999
eva.kia@pr-com.de
www.pr-com.de


Web: http://www.vitria.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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