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Weihnachtsschwarzmarkt: Das Geschäft mit gestohlenen Kontendaten brummt

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Trend Micro Newsalert

Hallbergmoos, den 14. Dezember 2009 - Vor Weihnachten sind nicht nur die Schnäppchenjäger unterwegs, sondern auch diejenigen, die den schnellen Euro machen wollen: Die Sicherheitsexperten von Trend Mico haben einen steilen Anstieg beim Anheuern von so genannten "Money Mules" (Strohmännern) festgestellt. Cyberkriminelle brauchen Money Mules, um ihre hochprofitablen Geschäfte mit gestohlenen persönlichen und finanziellen Informationen abzuwickeln. Sie locken diese Strohmänner mit Angeboten wie "gutes Geld in Heimarbeit verdienen" und Versprechen von schnellem Reichtum - eigentlich viel zu schön, um wahr zu sein.

Die "Handelsware", um die es hier geht, ist in der Tat sehr wertvoll, zum Beispiel Kreditkarten- und Kontoinformationen. Hier eine aktuelle Preisliste (1):

- Kreditkarteninformationen für russische Bankkonten (einschließlich einem Scan von Passnummer, Kennworts und Online-Banking-Informationen des Konteninhabers) - 50 Karten zu 133 Euro
- Kreditkarteninformationen (nahe dem Ablaufdatum) - 1 Karte zu 0,66 Euro
- Kreditkarteninformationen (von Konteninhabern in den USA, Großbritannien und EU, einschließlich eines dreistelligen Sicherheitscodes) - 1 bis 10 Karten zwischen 1 Euro und 3,30 Euro
- Gmail/Hotmail Logins - Gmail-Konto 13 Euro bis 20 Euro
- E-Mail-Konten für Spamming - Spam bis zu 100.000 E-Mails: 10 Euro, Spam bis zu 500.000 E-Mails: 23 Euro, Spam bis zu 1.000.000 E-Mails: 27 Euro
- Twitter-Konten - 100 Freunde: 3,30 Euro
- Ebay/Paypal-Konten - 2,65 Euro bis 3,30 Euro pro Konto
- Spielkasinokonten - Liste mit 600 VIP-Konten für grand-casino.com nur 202 Euro
- Spielkasinokonten - Steam: 1,66 Euro, Steam-Konto: 4,75 Euro
- iTunes-Konten - 11 Euro abhängig vom Kontostand

Der Untergrundmarkt für gestohlene Kontendaten brummt, und jeden Tag werden Hunderttausende Kontenzugangsdaten zum Verkauf angeboten. Trend Micro rät zur Vorsicht, denn der Wunsch, Geld zu sparen oder zu verdienen, kann leicht dazu führen, Opfer oder gar Gehilfe bzw. Mittäter von Cyberkriminellen zu werden.

Trend Micro empfiehlt Nutzern daher dringend, ihre Sicherheitslösungen auf dem neuesten Stand zu halten. Anwender der Sicherheitslösungen von Trend Micro sind durch das Trend Micro Smart Protection Network vor Attacken der Cyberkriminellen geschützt. Denn das Smart Protection Network, die Cloud Client-Sicherheitsinfrastruktur des Anbieters, sorgt dafür, dass Online-Bedrohungen erst gar nicht auf den Rechner oder in das Netzwerk der Anwender gelangen, und blockiert den Zugriff auf verseuchte Webadressen. Anwender, die befürchten, ihr Rechner könnte bereits befallen sein, können die kostenlosen Trend Micro-Werkzeuge zum Aufspüren und Beseitigen von Infektionen wie HouseCall nutzen. HouseCall steht unter http://housecall.trendmicro.com/de/ zum Download bereit.

Weitere Informationen sind im deutschen Trend Micro-Blog unter http://blog.trendmicro.de/kleiner-nebenverdienst-fuer-weihnachten/ erhältlich.

(1) Preisangaben nach Wechselkurs von 1 Euro gleich 0,90 Britischen Pfund.


Trend Micro Deutschland GmbH
Hana Göllnitz
Zeppelinstraße 1
85399 Hallbergmoos
+49 (0) 811 88 99 0 ? 863
+49 (0) 811 88 99 0 ? 799
www.trendmicro.de



Pressekontakt:
phronesis PR GmbH
Magdalena Brzakala
Max-von-Laue-Straße 9
86156
Augsburg
info@phronesis.de
0821-444800
http://www.phronesis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Magdalena Brzakala, verantwortlich.

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