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TOPCALL International AG erneut mit positivem Ergebnis

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TOPCALL erzielt deutliche Gewinnsteigerung im 1. Quartal 2003


Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market und NASDAQ Europe: TOPC) konnte das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2003 mit Gewinn abschließen. Das EBIT für dieses Quartal beläuft sich auf 113 TSD €. (i.V. -496 €) und liegt damit erfreulicherweise auch über den Erwartungen des Unternehmens. Der Umsatz entwickelte sich hingegen im 1. Quartal bedingt durch die allgemein schwache Marktlage, besonders aber durch die Wechselkursentwicklung leicht rückläufig (- 0,5 %). So weist TOPCALL im 1. Quartal einen Umsatz in Höhe von 6,921 Mio. € (i.V. 7,018 Mio.) aus.

Trotz der international verhaltenen Marktlage gelang es dem Unternehmen im vergangenen Quartal seine Umsätze in einigen europäischen Ländern zu steigern. So konnte TOPCALL seine Umsätze in Großbritannien um 30 %, in der Schweiz um 33% und in Spanien sogar um 56 % erhöhen.

Christoph Stockert, CFO der TOPCALL International AG kommentiert: „Eine wesentliche Umsatzsteigerung erreichte unser Unternehmen auch in den USA, welche lokal betrachtet mit 21 % beziffert werden kann. Aufgrund des starken Verfalls des US-Dollars (-22 Prozent) innerhalb eines Jahres können wir jedoch zum Vergleichszeitraum des Vor-jahres kein Umsatzwachstum in Euro ausweisen. Dennoch ist es uns gelungen den Gewinn im 1. Quartal auf 113 TSD € zu steigern. Ursache hierfür ist unser weitergeführ-tes Kostenmanagement, welches dazu geführt hat, dass die Kosten in diesem Quartal deutlich unter denen des Vorjahres liegen. Insgesamt betrachtet liegen die Ergebnisse des 1. Quartals damit vollständig im Rahmen unserer Prognosen.“

Die Sachkosten konnte TOPCALL um 14 % (0,3 Mio. €) reduzieren. Diese Einsparun-gen resultieren im Wesentlichen aus den gesenkten Marketingkosten, die aufgrund der im Geschäftsjahr 2002 durchgeführten Neuausrichtung des Unternehmens entstanden waren, aber auch aus der schwachen Entwicklung der meisten mitkonsolidierten Fremdwährungen. Weitere Einsparungen erzielte das Unternehmen im Bereich des Wa-reneinsatzes. Hier konnten die Kosten im 1. Quartal von 12,5 % (Vorjahresperiode) auf 11,7 % gesenkt werden.

Auch das Personal des Unternehmens verringerte sich gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode von 214 auf 207 Mitarbeiter, was einer Reduktion in Höhe von 9 % (0,4 Mio. €) entspricht. Dazu Stockert: „Wir haben jedoch den Mitarbeiterstand im 1. Quartal gegenüber dem Jahresultimo 2002 von 202 auf 207 Beschäftigte erhöht. Diese Neueinstellungen sind insbesondere auf den Ausbau unserer weltweiten Vertriebsaktivi-täten zurückzuführen.“

Herbert Blieberger, CEO der TOPCALL International AG, kommentiert: „Dieses Ergeb-nis stellt für uns eine gute Basis zur weiteren Umsetzung unserer Business-Ziele für das Geschäftsjahr 2003 dar. In diesem Jahr werden wir die technologische Entwicklung un-serer Unified Communication-Lösungen weiter vorantreiben. Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz der XML-Technologie innerhalb unserer UC-Architektur. Aufgrund des technolo-gischen Vorsprungs unserer UC-Lösungen und der gezielten Ausrichtung unserer Kommunikationssysteme auf die Anforderungen der einzelnen Branchen bin ich zuver-sichtlich, dass TOPCALL die positive Entwicklung des Unternehmens auch im Ge-schäftsjahr 2003 weiter fortführen wird“, erklärt Blieberger.

Am 24. April 2003 findet um 17.00 Uhr (CET) eine Telefonkonferenz mit Herbert Blie-berger, CEO und Christoph Stockert, CFO der TOPCALL International AG statt. Wenn Sie an dieser Konferenz teilnehmen möchten, kontaktieren Sie bitte Frau Berg (+43 1 863 53 – 171 oder Frau Trivun – 190), um die Einwahlnummer und den entsprechenden Code zu erhalten.

Ergänzende Informationen für die Telefonkonferenz erhalten Sie unter:
http://www.topcall.com/at/invest/presentation.html

Das Ergebnis der TOPCALL Gruppe kann unter:
http://www.topcall.com/at/invest/reports.html
abgerufen werden.

Der TOPCALL Server ist eine Gesamtlösung für die Geschäftskommunikation. Die Ar-chitektur der Lösung erlaubt Unternehmen, die gesamte Kommunikation auf einem ein-zigen, hochverfügbaren Server zu integrieren, zu verwalten und zu archivieren. Das „Single Server“-Konzept vereinfacht das Netzwerk-Management und vermeidet den Be-darf an Software-Installation bei Endgeräten. Das verfügbare Lösungsspektrum umfasst Unified Messaging, Network and Production Faxing, Interaction Management and Com-puter Telephony (IVR/CTI). Weiterhin bietet TOPCALL Kommunikationslösungen für ASPs und eine Produktpalette, welche den Ausbau von Call-Centern in multimediafähi-ge Contact Center unterstützt.


TOPCALL (Wiener Börse und NASDAQ Europe: TOPC) ist ein weltweit tätiger Anbie-ter von geschäftskritischen Kommunikationslösungen (Unified Communication, UC). Diese Kommunikationslösungen unterstützen Unternehmen bei der besseren Nutzung ihrer bestehenden IT-Umgebungen (z.B. ERP- oder CRM-Systeme), bei der Vereinfa-chung oder Beschleunigung von Geschäftsprozessen und bei der Erzielung besserer Ergebnisse sowie eines raschen ROI. TOPCALL ist in diesem Geschäftsfeld seit 25 Jahren tätig und zählt den Großteil der “Fortune 500”-Unternehmen zu seinen Kunden. Auf Basis dieser Erfahrungen ist TOPCALL heute in der Lage, alle Medientypen in alle IT-Umgebungen zu integrieren und dadurch Geschäftsprozesse über Kommunikation zu optimieren. Bisher wurden über 4.000 UC-Lösungen weltweit installiert und durch TOPCALL’s weltweite Support- und Consulting-Services unterstützt. TOPCALL ist mit 24 Niederlassungen und 18 dedizierten Vertragspartnern weltweit präsent. Das Unter-nehmen ist unter dem Börsenkürzel TOPC im Segment Prime Market an der Wiener Börse (seit 19. Dezember 2002) als auch an der NASDAQ Europe (seit 11. Juli 1997) notiert. Die ISIN-Nummer lautet: AT0000848809. Der Unternehmenssitz befindet sich in Wien, Österreich. Weitere Informationen sind unter http://www.topcall.at verfügbar.


Weitere Informationen:

TOPCALL International AG
Christoph Stockert, CFO
Talpagasse 1, A - 1230 Wien
Tel.: +43 (1) 863 53 - 0
Fax: +43 (1) 863 53 – 8103
Email : christoph.stockert@topcall.com

http://www.topcall.com/at/


G&V 1.Quartal 2003 zu 1.Quartal 2002 in T€

Mär. 02 Mär.03 Ist 03/Ist 02
Produkterlöse 2.798 2.686 -112 -4% 1)
Wartungserlöse 2.884 2.926 42 1% 2)
Services 134 424 290 215% 3)
Händlererlöse 811 607 -204 -25% 4)
andere Produkterlöse 168 236 68 41%
Sonstige Erlöse 223 42 -181 -81%
Gesamterträge 7.018 6.921 -97 -1%
Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe -878 -807 -71 -8% 5)
Bruttogewinn 6.140 6.114 -26 0%
Personalaufwand -3.908 -3.634 -274 -7% 6)
So. betriebl. Aufwendungen -2.282 -1.966 -318 -14% 7)
EBITDA -50 514 564 1.116%
Abschreibungen -446 -400 -46 -10% 8)
EBIT -496 114 610 pos.
Nettofinanzergebnis 48 16 -32 -67% 9)
Gewinn (Verlust) vor Steuern -448 130 578 pos.
Gewinn (Verlust)/Aktie -0,04 0,01


1.) Erfreulichen Steigerungen von rund 5% nominal standen starke Währungsbedingte Abwer-tungen von in den USA (-22%), Japan (-10%), UK (-9%) sowie in Australien (-7%) entge-gen. Erfreulich verlief insbesondere das Geschäft in der Schweiz, UK und Spanien im Ver-gleich zum vergleichbaren Quartal des Vorjahres.
2.) Einer nominellen Steigerung von 5% standen nahezu ebensolche Umrechnungskursverlus-te gegenüber.
3.) Ziel der TOPCALL ist es, besonders im Lösungsgeschäft stärker zu wachsen. Die ausge-wiesene Steigerung belegt dieses.
4.) Die Händlerumsätze bewegten sich ungefähr am Niveau der vorangegangenen drei Quartale. In 2001 war besonders im Skandinavischen Raum ein wesentlicher Auftrag zu verzeichnen gewesen.
5.) Geringere Anschaffungskosten sowie erfolgreiches Lagermanagement führten zu einer Reduzierung des Wareneinsatzes auf 11,5% (12,5%) des Umsatzes.
6.) Der Personalstand wurde per 31.3.03 auf 207 (214) reduziert und stieg damit seit Jahres-beginn um 5 Mitarbeiter
7.) Die Sachkosten wurden einerseits durch geringere Marketingaufwendungen, andererseits durch geringere Aufwendungen bei der Zwischengewinneliminierung reduziert. Zudem pro-fitierte Topcall in diesem Bereich aber auch aus der schwachen Entwicklung der mitkonso-lidierten Fremdwährungen.
8.) Eine schon im Jahr 2002 vorsichtige Investitionspolitik hat zu dieser Verringerung geführt.
9.) Einem Nettozinsertrag von 67 T€ standen Verluste aus Fremdwährungsdifferenzen von 51 T€ gegenüber.


Bilanz März 2003 zu Dezember 2002 in T€

Aktiva Dez.02 Mär.03 Ist 03/ Ist 02
Sachanlagen 1.873 1.850 -23 -1% 1)
Immat. Vermögenswerte 1.470 1.300 -170 -12% 2)
Finanzeinlagen 150 150 0 0%
lfr. Forderungen 90 88 -2 -2%
Aktive latente Steuern 1.836 1.819 -17 -1% 3)
lfr. Vermögenswerte 5.419 5.207 -1.070 -16%
Vorräte 1.216 1.402 186 -15% 4)
Ford. Lieferungen/Leistungen 5.056 6.512 1.456 29% 5)
Sonst. Forderungen 899 1.147 248 28% 6)
Zahlungsmittel 15.442 16.538 1.096 7% 7)
kfr. Vermögenswerte 22.613 25.599 2986 13%
Summe Aktiva 28.032 30.806 2.774 10%

Eigenkapital u. Schulden
Gezeichnetes Kapital 10.917 10.917 0 0%
Kapitalrücklagen 567 567 0 0%
Eigene Aktien -2.871 -3.152 -281 -10% 8)
Ausgl. Währungsumrechnung 516 469 -47 -9%
Einbeh. Ergebn./Rücklagen 10.004 10.119 115 1% 9)
Eigenkapital 19.133 18.920 -213 -1%
Minderheitsanteile 0 0 0 0%
Langfristige Schulden 3.301 3.209 -92 -3%
Verb. Lieferung./Leist./sonst. 1.296 1.384 88 7% 10)
Verbindl. geg. Banken 0 0 0 0%
Abgegr. Verbindlichk. 4.302 7.293 2.991 69% 11)
Kurzfristige Schulden 5.598 8.677 3.079 55%
Summe Passiva 28.032 30.806 2.774 10%
68% 61%

1.) Der Rückgang im Anlagevermögen ergibt sich aus dem Saldo der Neuinvestitionen (0,2 M€) und der laufenden Abschreibungen.
2.) Goodwill Abschreibung (159 T€) und geringe Investitionen in 2003 habe zu diesem Ergebnis geführt.
3.) Aktive latente Steuern wurden im Quartal 1 nicht neu berechnet, daher nur geringfügige Anpassungen.
4.) Der Lagerstand wurde gezielt von niedrigem Niveau zum Jahreswechsel nach oben angepasst, um der erwarteten Nachfrage gerecht zu werden.
5.) Die TOPCALL Gruppe fakturiert im Wesentlichen im 1.Quartal des Jahres die Wartungsverträge. Diese werden dem Geschäftsjahr angepasst abgegrenzt (siehe 11.)
6.) Resultierend aus dem Anstieg von aktiven Rechnungsabgrenzungen.
7.) Siehe “Cash Flow Statement” (beiliegend).
8.) Im ersten Quartal 2003 wurden 128.876 eigene Aktien gem. dem genehmigten und veröffentlichten Rückkaufprogramm um den Betrag von rund 281 T€ rückerworben. Der Gesamtbestand eigener Aktien beträgt somit 384.867 Stück oder 3,66%.
9.) Steigerung aufgrund des Gewinnes im Jahr 2003.
10.) Der Hauptgrund liegt im kurzfristigen Anstieg von Verbindlichkeiten gegenüber Finanzbehörden.
11.) Anstieg der Abgrenzungen für verrechnete Wartungsverträge für die Monate April 2003 und Folgende (plus 3,0 M€)

Konsolidierte Geldflussrechnung
1. Quartal 2003 zu 1. Quartal 2002 in T€

Mär.02 Mär.03 Ist 03/Ist 02
EBIT -496 114 610 +123%
Bereinigung um zahlungs-
unwirksame Posten 215 314 1)
Veränd. Nettoumlaufvermögen 2.540 1.229 -1.311 -52% 2)
Netto-Zinsergebnis 48 67 19 40% 3)
Gezahlte/refundierte Steuer -180 -42 138 77%
Nettozahlungsmitteleingang 2.127 1.682 -445 -21%
Investitionen -67 -220 -153 -228% 4)
Finanzierungstätigkeit -44 -280 -236 -536% 5)
Wechselkursdifferenzen 36 -86 -122
Zunahme von Zahlungsmittel 2.052 1.096 -956 -47%


Veränderung von Zahlungsmittel
und Zahlungsäquivalenten

Dez.02 Mär.03
Zu Ende des Jahres 15.442 16.538 1.096 7%


1.) Siehe Kommentar Bilanz 1.), 2.) und G&V 9.).
2.) Der Anstieg bei kurzfristigen Verbindlichkeiten (3,1 M€) und der gleichzeitige An-stieg von Forderungen (1,7 M€) und des Lagerstandes (0,2 M€) führten zu einer Erhöhung des Working Capitals.
3.) Siehe auch Kommentar G&V 9.).
4.) Siehe Kommentar Bilanz 1.)
5.) Die Finanzierungstätigkeit in 2003 betraf den Rückkauf eigener Aktien.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mause Juuule, verantwortlich.

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