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Sterling Commerce GmbH |

Leitfaden zur Auswahl eines Integrationspartners

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Sterling Commerce und Datamonitor analysierten zehn erfolgskritische Aspekte für Integrationsprojekte - Datamonitor erwartet Konsolidierung im Markt der Anbieter von Integrationslösungen


Düsseldorf, 24.04.2003 – Die Analysten von Datamonitor prognostizieren, dass im Markt für Geschäftsprozessmanage-ment und -integration in den nächsten Jahren eine deutliche Konsolidierung einsetzen wird. Sie gehen davon aus, dass eine Reihe von Anbietern ihr Business aufgeben muss oder von Wettbewerbern übernommen wird. Nach Einschätzung von Roy Lee, Senior Marketing Director des weltweit tätigen Integrationsspezialisten Sterling Commerce, stehen die Unternehmen dadurch vor Entscheidungsproblemen bei der Wahl des Lösungspartners. „Viele der heute aktiven Anbieter waren vor fünf Jahren noch nicht im Bereich der Geschäftsprozessintegration anzutreffen“, sagt Roy Lee. „Sie stehen deshalb vor der Frage: Welcher Anbieter verfügt über die notwendige Erfahrung und kann gleichzeitig garantieren, auch noch in weiteren fünf Jahren im Markt zu sein?“

Zur Unterstützung der Unternehmen haben Sterling Commerce und Datamonitor deshalb einen Leitfaden mit 10 erfolgskritischen Aspekten zur Auswahl eines Anbieters von Lösungen für das Management und die Integration von Geschäftsprozessen entwickelt.

1. Wirtschaftlich stabiler Geschäftspartner mit hoher Reputation im Markt
Um eine erfolgreiche Implementierung der Geschäftsprozessintegration zu gewährleisten, sollten Anwender einen wirtschaftlich stabilen und mit hoher Reputation ausgestatteten Anbieter auswählen, der auf eine aussagekräftige Erfolgsliste bei Projekten für Enterprise Application Integration (EAI) sowie B2B und Partner-Collaboration verweisen kann.

2. Realistisches Kostenverhältnis bei der Implementierung
Fehlende Erfahrung des Lösungspartners kann die Kosten eines Projektes in die Höhe treiben und Zeitplanungen gefährden. Denn die wirtschaftlichen Bedingungen entwickeln sich negativ, wenn Implementierungsaufwände unzureichend berücksichtigt werden. Vertrauenswürdige Anbieter dagegen setzen von Anfang an realistische und transparente Kosten an, deren Realitätsnähe sie auch anhand von konkreten Erfolgsbeispielen belegen können.

Vorsichtig sollten Unternehmen auch sein, wenn Anbieter bei Projektbeginn direkt mit hohen Investitionen starten wollen. Ein modularer Ansatz erscheint hier sinnvoller. Dies ermöglicht eine schrittweise Implementierung entsprechend der Budget-Möglichkeiten und des Bedarfs. Nach Einschätzung von Datamonitor ist ein Verhältnis von Software zu Implementierung und Beratung von ungefähr 1:3 realistisch.

3. Testbetrieb
Ein erfahrener Anbieter sollte in der Lage sein, auf Anforderung die Lösung im Rahmen eines Testbetriebs mit Simulation aller relevanten Prozesse des Unternehmens darzustellen, auf dessen Basis dann die Planung des Projektes präzise erfolgen kann. Denn damit lässt sich sicherstellen, dass auch kleinere Einheiten des gesamten Projekts erfolgreich und entsprechend den vorher vereinbarten Kosten und Zeitplänen integriert werden.

4. Integration der Geschäftsprozesse und Anwendungen
Um die Vision eines vollständig integrierten Unternehmens in der Realität zu verwirklichen, müssen Unternehmen die unterschiedlichen Abteilungen, Anwendungen und Geschäftsprozesse zusammenführen. Dies ist vielfach ein langwieriger Prozess und erfordert einen Anbieter, der sowohl interne als auch externe Integration bewältigen kann.

5. Management und Integration von Geschäftsprozessen
Moderne Unternehmen sollten darauf abzielen, ihre Effizienz aus der Perspektive der Geschäftsprozesse heraus zu verbessern, statt sich auf zu Grunde liegende Technologien oder zugehörige Anwendungen zu konzentrieren. Denn durch eine genaue Betrachtung des Unternehmens aus der Perspektive der Geschäftsprozesse können die wichtigsten internen wie externen Prozesse leichter identifiziert werden. Größere Steuerungsmöglichkeiten und eine bessere Kontrolle sind das Ergebnis.

6. Investitionsschutz
Ein beträchtlicher Teil aller heutigen und zukünftigen elektronischen Transaktionen wird über ausgereifte EDI-Systeme abgewickelt. Zusätzlich besteht vielerorts noch eine Reihe von proprietären Systemen. Ein Anbieter mit Fokus auf den Kundeninteressen wird eine Integrationslösung konzipieren, die auf einen maximalen Investitionsschutz ausgerichtet ist und die bestehende Infrastruktur berücksichtigt.

7. Eine individuelle Lösung entsprechend Ihren Anforderungen
Viele B2B-Anbieter behaupten, eine Business-Integration von Standardlösungen vornehmen zu können. Dies sollte mit einer gesunden Portion Skepsis betrachtet werden, da Integration ein Zusammenspiel unterschiedlichster Anwendungen und Systeme in einem Unternehmen erfordert. Eine erfolgreiche Integration kann daher am ehesten verwirklicht werden, wenn das Projekt anhand eines Gesamtplans mit einer Mischung aus Audits, Tools, Beratung und Wissen realisiert wird. Am wichtigsten ist jedoch, dass jederzeit die Flexibilität besteht, sich vollständig an die individuelle Situation beim Anwender anpassen zu können.

8. Unterstützung von Branchenstandards
Standards sind in ständiger Veränderung, deshalb schaffen unterschiedliche Formate, Adapter und Sicherheitsspezifikationen oft erhöhte Anforderungen bei der Integration interner wie externer Anwendungen und Prozesse. Unternehmen sollten daher nur eine Lösung implementieren, die auf zentraler Ebene eng an XML/ebXML- oder B2B-Standards angelehnt ist und gleichzeitig auch die sich entwickelnden Webservices unterstützen kann.

9. Verständnis für die Komplexität der Integration von Partnern, Zulieferern und Kunden
Zahlreiche Lösungsanbieter behaupten, die Integrationsanforderungen von Zulieferern erfüllen zu können. Diese vielfach neu im Markt auftretenden Anbieter beschäftigen sich jedoch mehr mit der Entwicklung von Technologien als der von dynamischen und integrierten Geschäftsnetzwerken. Zudem wurden die meisten Altanwendungen nie dafür ausgelegt, Informationen mit Kunden oder Geschäftspartnern auszutauschen. Notwendig sind deshalb Lösungen, die die Anforderungen aller internen Abteilungen und externen Geschäftspartner verstehen und berücksichtigen.

10. Suchen Sie nach einem Anbieter mit Branchen-spezifischer Erfahrung
Geschäftsprozesse und Integrationsanforderungen unterscheiden sich von Branche zu Branche. Anwender sollten daher ihre Projekte gezielt einem Partner übertragen, der über fundierte Erfahrungen in vertikalen Märkten verfügt und die relevanten marktspezifischen Lösungen und Standards kennt.

Die ausführliche Datamonitor-Studie steht sowohl im englisch-sprachigen Original als auch in einer deutschsprachigen Zusammenfassung als kostenloser Download unter http://www.sterlingcommerce.de/integration/pr zur Verfügung.

Über Sterling Commerce:
Sterling Commerce, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von SBC Communications, Inc. (NYSE:SBC), ist ein weltweit führender Anbieter von Business-to-Business-Lösungen für die Global 5000-Unternehmen und ihre Kunden, Lieferanten und Partner. Dazu bietet das Unternehmen eine große Bandbreite an Integrationssoftware und Online-Services an, die benötigt werden, um den elektronischen Austausch von Informationen sowohl innerhalb des Unternehmens als auch mit externen Partnern zu vereinfachen, zu managen und zu unterstützen. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung und mehreren zehntausend Kunden in einer Vielzahl von Branchen, ist Sterling Commerce – dank seiner jahrelangen Erfahrung im Bereich EDI – ein anerkannter Pionier im E-Commerce. Heute, wo mehr und mehr Kunden neue Wege entdecken, ihre Geschäftsfelder durch das Internet zu erweitern, ist Sterling Commerce ein verlässlicher Partner, der durch seine innovative Software und herausragenden Services ein sicheres Fundament für den fortschreitenden weltweiten Ausbau des E-Commerce bietet. Dabei hilft Sterling Commerce seinen Kunden und deren Partnern, bestehende Geschäftsprozesse und Technologien zu optimieren und dadurch Profite zu maximieren.
Für mehr Informationen besuchen Sie uns bitte im Internet: www.sterlingcommerce.de


Weitere Informationen:
Sterling Commerce GmbH
Martina Held
Uerdinger Str. 90, 40474 Düsseldorf
Tel. 0211 / 43848-521; Fax: -111
eMail: Martina_Held@stercomm.com
Internet: www.sterlingcommerce.de

Agentur Denkfabrik GmbH
Jörg Wassink
Pastoratstr. 6, 50354 Hürth
Tel. 02233 / 6117-75; Fax: -71
eMail: wassink.denkfabrik@meetbiz.de
Internet: www.agentur-denkfabrik.de

Web: http://www.agentur-denkfabrik.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Wassink, verantwortlich.

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