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CeBIT 2003: SEEBURGER präsentiert Supplier Monitor zur Optimierung der Beschaffungsprozesse in der Automobilindustrie

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Hoher Komfort in den Lieferantenbeziehungen


Die SEEBURGER AG in Bretten, führender europäischer Anbieter von Business-Integration-Lösungen, präsentiert auf der CeBIT 2003 mit dem Supplier Monitor ein umfassendes, Web-basiertes Lieferantenportal. Mit der Lösung können Unternehmen der Automobilindustrie die Beschaffungsprozesse mit Lieferanten von Produktionsmaterial entscheidend verbessern. Die Applikation inkl. VMI (Vendor Managed Inventory) fungiert dabei als zentrale Informationsdrehscheibe zwischen Käuferunternehmen und Lieferanten. Der Supplier Monitor unterstützt die wichtigsten Ziele der Nachschubsteuerung: eine hohe Verfügbarkeit der für die termingerechte Produktion benötigten Güter bei gleichzeitiger Senkung der Einkaufskosten. Als standardisiertes Lieferantenportal verspricht der Supplier Monitor neben der Erleichterung des Arbeitsaufwands auf Seiten der Einkäufer und Lieferanten auch eine deutliche Reduzierung von Bestands- und Beschaffungskosten.


Kleine Lieferanten als Kostenfalle

Die Automobilindustrie gehört zu jenen Branchen, in denen sich Lieferantenbeziehungen auf Basis von EDI (Electronic Data Interchange) längst etabliert haben. Dennoch gibt es nach wie vor eine Vielzahl von kleineren Unternehmen, die Investitionen in ein EDI-System scheuen und sich unverändert mit zahlreichen Medienbrüchen und einem daraus resultierenden großen Kommunikationsbedarf konfrontiert sehen. Manuelle Materialdisposition, Bestellungen per Fax und Post oder häufiges Nachtelefonieren zur Überwachung der Warenlieferung sollte im Internet-Zeitalter jedoch passé sein. Der Supplier Monitor ist ideal für alle Fertigungsbetriebe, die ihre Lieferanten mit geringem Datenvolumen kostengünstig in den Produktionsprozess integrieren wollen, um damit Einsparpotenziale und Wettbewerbsvorteile zu realisieren.

Als zentrale Informationsdrehscheibe zwischen Einkäufern und Lieferanten sorgt der SEEBURGER Supplier Monitor für einen sicheren (Secure Socket Layer, SSL) und schnellen Informationsaustausch über das Internet. Unterstützt werden dabei sowohl herkömmliche Beschaffungsmethoden wie Einzelbestellungen, Lieferabrufe und Forecasts als auch das innovative Vendor Managed Inventory (VMI) Konzept. Hierbei handelt es sich um eine Web-basierte „Workbench“, die Auftragsdisponenten auf Seiten des Lieferanten mit visualisierten Bestands- und Prognoseinformationen versorgt.


Supply Chain Execution

Dank Supplier Monitor erhält der Lieferant die volle Transparenz über Bestände seines Kunden und kann ihn eigenverantwortlich im Rahmen vorgegebener Kenngrößen beliefern. Die Web-Applikation unterstützt den gesamten Prozess der Nachschubsteuerung: von der Bereitstellung der Bestands- und Plandaten, über die Übermittlung von Bestellinformationen bis hin zur Rücksendung von Lieferscheinen und Rechnungsdaten. Ergänzend dazu ist der Lieferant in der Lage, alle erforderlichen Liefer- und Transportdokumente in standardisierter Form zu drucken und damit Zuordnungs- und Erfassungsprobleme beim Wareneingang zu vermeiden.

Betriebswirtschaftlich zahlt sich der Einsatz des SEEBURGER Supplier Monitors in mehrfacher Hinsicht aus: Erstens reduzieren Unternehmen aufgrund höherer Informationstransparenz, besserer Datenqualität und schnellerer Abläufe ihre Lagerbestände. Ferner vermeiden sie Engpass-Situationen und senken Sonder-frachtkosten. Schließlich vermindern sie den Aufwand für Disposition, Bestellabwicklung, Warenvereinnahmung bis zur Rechnungserfassung und Rechnungsprüfung deutlich. Auch für die nahtlose Interaktion mit betriebswirtschaftlichen Standardprogrammen ist gesorgt. Dank zahlreicher Konnektoren lässt sich der Supplier Monitor problemlos an unterschiedliche ERP-Systeme wie SAP, Baan, BRAIN, Infor, QAD etc. anbinden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Müller, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: SEEBURGER AG

Die SEEBURGER AG ist ein weltweiter Spezialist für die Integration von internen und externen Geschäftsprozessen. On-Premise oder als Service/Cloud-Lösung. Die Basis bildet dabei immer die SEEBURGER Business Integration Suite, eine zentrale und unternehmensweite Datendrehscheibe für sämtliche Integrationsaufgaben sowie für den sicheren Datentransfer. Als langjähriger zertifizierter SAP-Partner bietet SEEBURGER überdies Werkzeuge sowie fertige Softwarelösungen zur Abbildung, Steuerung und Kontrolle von SAP-Prozessen. SEEBURGER-Kunden profitieren von einer 30-jährigen Branchenexpertise und dem Prozess-Know-how aus Projekten bei mehr als 10.000 Unternehmen wie Bosch, EMMI, EnBW, E.ON, Hapag-Lloyd, Heidelberger Druckmaschinen, LichtBlick, Lidl, Linde, OSRAM, Ritter Sport, RWE, SCHIESSER, SEW-EURODRIVE, s.Oliver, SupplyOn, Volkswagen u.a. Seit der Gründung 1986 ist Bretten Hauptsitz des Unternehmens. Zudem unterhält SEEBURGER 11 Landesgesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen unter: www.seeburger.de.


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