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LANDesk baut Marktführerschaft im IT Asset Management weiter aus

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LANDesk Asset Lifecycle Manager 4.0 ermöglicht ein umfassendes Management von Softwareressourcen und trägt zur Reduzierung von Kosten und Risiken bei

Frankfurt am Main, 2. Februar 2010 - LANDesk Software, ein Geschäftsbereich von Emerson Network Power und ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für PC Lifecycle Management, Endpunktsicherheit und IT Service Management, hat heute die Einführung von LANDesk Asset Lifecycle Manager 4.0 bekannt gegeben. Um den stark gestiegenen Anforderungen an Software- und Compliance-Audits gerecht zu werden und eine bessere Kontrolle über IT-Ressourcen sicherzustellen, bietet LANDesk mit Asset Lifecycle Manager 4.0 eine Lösung an, die nicht nur ein umfassendes Management von Softwareressourcen und eine entsprechende Unterstützung von Rechenzentren ermöglicht, sondern auch zu einer stärkeren Integration und einer größeren Kontrolle über die im Unternehmen vorhandenen Softwareressourcen beiträgt, wodurch Unternehmen aus aller Welt ihre Softwarelizenzen einfacher erfassen, überwachen und verwalten können.

"Die Überwachung von Softwarelizenzen ist für jede IT-Organisation unverzichtbar", sagt Andi Mann, Vice President of Research bei Enterprise Management Associates (EMA), einem führenden IT-Analysten. "Ohne entsprechende Maßnahmen steigen die Software-Kosten ins Unermessliche, was nicht nur zu einer Überschreitung von Budgets führen, sondern auch Compliance-Verstöße nach sich ziehen kann. Für die IT-Verantwortlichen im Unternehmen kann dies schwerwiegende Konsequenzen haben. Mit Lösungen wie LANDesk Asset Lifecycle Manager können nicht nur die im Unternehmen vorhandenen Softwareressourcen ermittelt und erfasst, sondern auch ungenutzte Lizenzen eingezogen und später wieder verwendet werden. Auf diese Weise sind IT-Organisationen in der Lage, Kosten und Risiken zu minimieren sowie schneller und flexibler auf Veränderungen des geschäftlichen Umfelds zu reagieren."

Der LANDesk Asset Lifecycle Manager ermöglicht Unternehmen eine proaktive Kontrolle über ihre IT-Softwareressourcen und stellt umfassende Funktionen für die Ermittlung, Überwachung und Wiedergewinnung von Softwarelizenzen bereit. Dabei trägt die Lösung zu einem höheren ROI von Softwareinvestitionen und zur Reduzierung von Risiken bei, indem Aufwendungen für ungenutzte Lizenzen erkannt werden, der rechtmäßige Besitz von Lizenzen nachgewiesen wird und Lizenzverstöße aufgedeckt und dokumentiert werden. Darüber hinaus trägt die Lösung auch zur Steigerung der Produktivität bei, indem Aufgaben wie der Einzug von Lizenzen automatisiert werden. Damit verfügen Unternehmen über bessere Voraussetzungen, um sich für Revisionen zu wappnen und nachzuweisen, dass sie umfassende Kontrollmaßnahmen getroffen haben.

"Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, für Software-Audits vorbereitet zu sein", so Toby Martin, Director of Product Management, LANDesk. "Mit dem Asset Lifecycle Management bringen wir das IT Asset Management auf eine neue Stufe, indem wir sicherstellen, dass das Unternehmen für Audits gewappnet ist, so dass IT-Leiter nachts ruhiger schlafen können."

Ein Unternehmen, das die LANDesk-Lösung einsetzt, ist IHS Inc., ein weltweit führender Anbieter von technischen Informationen und Dienstleistungen zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen. "LANDesk Asset Lifecycle Manager ist eine äußerst leistungsstarke Lösung, die auf den ITAM-Prinzipien für Prozessmanagement basiert", sagt Edward Skaff, Manager, IHS Inc. "Mit diesem Produkt sind wir in der Lage, alle wichtigen Informationen zu IT-Ressourcen und Softwarelizenzen an einer zentralen Stelle zu bündeln. Dabei können wir Daten aus verschiedenen Quellen extrahieren und richtig zuordnen, um in Echtzeit ein präzises Bild unserer IT-Umgebung zu erhalten. Durch den Asset Lifecycle Manager verfügen wir über die notwendigen Voraussetzungen, um unsere Organisation auf die nächste Ebene zu bringen und unsere Effizienz zu steigern, so dass die IT-Organisation den geschäftlichen Anforderungen des Unternehmens auch in einem komplexen und schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gerecht werden kann."

Unterstützung von Rechenzentren
Asset Lifecycle Manager enthält eine Vielzahl von Verbesserungen, die eine standardisierte Planung, Überwachung und Kontrolle im Rechenzentrum ermöglichen. Grundlage dafür ist die Automatisierung von Prozessen, eine katalogbasierte Reservierung von Geräten sowie das Asset-Repository. Darüber hinaus unterstützt Asset Lifecycle Manager die Integration von VMware, so dass Benutzer VMware-Vorgänge über die vCenter-Architektur automatisieren können. Dies ermöglicht ein anforderungs- und richtliniengesteuertes IT Asset Management, mit dem einer ausufernden Ausbreitung von VM-Instanzen und den daraus resultierenden Lizenz- und Sicherheitsproblemen entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus enthält Asset Lifecycle Manager einen Connector für Avocent Mergepoint Infrastructure Explorer (AMIE), Avocents Planungs- und Administrationstool für Rechenzentren, wodurch auch die Infrastruktur von Rechenzentren in das Asset Repository integriert werden kann. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Daten der IT-Abteilung, der Anlagenbuchhaltung und der Finanzabteilung konsistent sind. Zudem trägt dies zur Beseitigung von Datensilos bei.

Integration und Kontrolle
Die im Asset Lifecycle Manager enthaltenen Automatisierungs- und Prozesssteuerungsfunktionen ermöglichen eine effizientere, zentral gesteuerte und automatisierte Reaktion auf Anfragen und Ereignisse. Auf diese Weise können Kunden sicherstellen, dass alle Betroffenen jederzeit über Änderungen informiert sind und die mit den verschiedenen operativen Bereichen und deren jeweiligen Applikationen verbundenen Aufgaben miteinander gebündelt werden können. So kann beispielsweise ein Patch-Prozess so automatisiert werden, dass die IT- und Sicherheitsteams sofort benachrichtigt werden, wenn festgestellt wird, dass in der LANDesk Management Suite neue Patches zur Verfügung stehen. Anschließend kann automatisch eine Testimplementierung auf Laborrechnern veranlasst werden, auf deren Grundlage das Change Advisory Board (CAB) über eine allgemeine Implementierung der Patches entscheidet. Asset Lifecycle Manager nutzt die Möglichkeiten der Automatisierung, um Menschen, Prozesse und Tools miteinander zu verbinden, Unternehmensabläufe und operative Prozesse effizienter zu gestalten und den Anforderungen der verschiedenen internen und externen Interessensgruppen des Unternehmens effektiver gerecht zu werden.

Weitere Informationen zum Asset Lifecycle Manager erhalten Sie unter http://www.landesk.com/alm4.aspx.



LANDesk Software
Susan McGuire
Herriotstr. 5
60528 Frankfurt a. Main
089-417761-18

http://www.landesk.de/



Pressekontakt:
Lucy Turpin Communications
Iris Reitmeier
Prinzregentenstr. 79
81675
München
avocent@lucyturpin.com
089 417761-18
http://www.lucyturpin.de/


Web: http://www.landesk.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Iris Reitmeier, verantwortlich.

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