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Sicherheit ist Chefsache

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Investitionen in Sicherheit rechnen sich


Novell hat gemeinsam mit dem Handelsblatt ein Kolloquium unter dem Motto „Sicherheit und Identitätsmanagement in einer vernetzten Welt“ veranstaltet. Mehr als 120 Teilnehmer aus den 400 größten deutschen Unternehmen, Organisationen und Behörden diskutierten über die wachsende Bedeutung des Themas Sicherheit für Unternehmen. Im Zentrum stand die Forderung der Referenten und Diskussionsteilnehmer nach mehr Sicherheitsbewusstsein in den Unternehmen. IT-Systeme für Sicherheit und Identitätsmanagement bilden zwar eine Grundlage, funktionieren aber nur als Ergebnis von strategischen Überlegungen für das Gesamtunternehmen. Die Initiative muss daher aus der Chefetage kommen. Zur Steigerung der Produktivität erfolgt eine immer stärkere Vernetzung mit Kunden und Lieferanten. Unternehmen müssen hier sicherstellen, dass nur die richtigen Mitarbeiter – intern und beim Kunden oder Partner - Zugriff auf sensible Daten erhalten. Investitionen in Sicherheitslösungen wie Identitätsmanagement schützen das Unternehmen vor solchen Gefahren, so das Fazit des Kolloquiums. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Web-Adresse: www.identitymanagement.de.

Novell hat gemeinsam mit dem Handelsblatt ein Kolloquium unter dem Motto „Sicherheit und Identitätsmanagement in einer vernetzten Welt“ veranstaltet. Mehr als 120 Teilnehmer aus den 400 größten deutschen Unternehmen, Organisationen und Behörden diskutierten über die wachsende Bedeutung des Themas Sicherheit für Unternehmen. Im Zentrum stand die Forderung der Referenten und Diskussionsteilnehmer nach mehr Sicherheitsbewusstsein in den Unternehmen. Sicherheit, so die übereinstimmende Meinung, gehört auf die Vorstandsagenda.

IT-Systeme für Sicherheit und Identitätsmanagement bilden zwar eine Grundlage, funktionieren aber nur als Ergebnis von strategischen Überlegungen für das Gesamtunternehmen. Die Initiative muss daher aus der Chefetage kommen. Denn es bedarf einer klaren Strategie, wie mit Fragen der Sicherheit und des Identitätsmanagements umgegangen werden soll. Es geht dabei nicht nur um mutwilligen Missbrauch von Daten durch Mitarbeiter oder Hackerangriffe von außen. Vielmehr müssen Unternehmen auch die fortschreitende Vernetzung interner Systeme und ihrer Anbindung ans Internet in ihre Überlegungen einbeziehen. Zur Steigerung der Produktivität erfolgt eine immer stärkere Vernetzung mit Kunden und Lieferanten. Unternehmen müssen hier sicherstellen, dass nur die richtigen Mitarbeiter – intern und beim Kunden oder Partner - Zugriff auf sensible Daten erhalten. Es wäre fatal, wenn ein Kunde die Bestellungen seines Wettbewerbers einsehen kann oder ein Wettbewerber Zugriff auf unternehmenskritische Daten erhält. Investitionen in Sicherheitslösungen wie Identitätsmanagement schützen das Unternehmen vor solchen Gefahren, so das Fazit des Kolloquiums.

Horst Nebgen, Geschäftsführer der Novell GmbH, erklärte in seiner Begrüßungsrede: „Identitätsmanagement bietet verlässliche und effizientere Prozesse, um das Unternehmen zu schützen. Der Einsatz beeinflusst alle Bereiche eines Unternehmens: Es optimiert Geschäftsprozesse, erhöht Produktivität und Sicherheit, reduziert Kosten, und bietet eine bessere Servicequalität“, sagte Nebgen. „Identitätsmanagement schafft eine gemeinsame Sicherheits-Basis, die alle Bereiche im Unternehmen berührt. Der Einsatz von Identitätsmanagement ist somit eine strategische Entscheidung und sollte von der Unternehmensführung beschlossen und konsequent ein- und umgesetzt werden.“

Auch die folgenden Referenten forderten, dem Sicherheitsthema einen zentralen Platz auf der Vorstandsagenda einzuräumen. „IT-Sicherheit ist integraler Bestandteil der inneren Sicherheit: Unser Ziel ist es, über Sicherheitsrisiken umfassend aufzuklären und so das IT-Sicherheitsbewusstsein in den Köpfen aller Nutzer zu verstärken. Die persönlichen Daten oder Firmen-IT-Strukturen sicher zu machen, muss in Zukunft genauso selbstverständlich sein, wie das Abschließen der eigenen Haustür“, forderte Dr. Udo Helmbrecht, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.

Jaan Albrecht, CEO der Star Alliance, führte aus, dass Investitionen in IT-Sicherheit nicht nur einen Kostenfaktor darstellen. Langfristig eröffnen sie Unternehmen strategische Entwicklungsmöglichkeiten: „Primäres internes Ziel der Star Alliance ist es, die Rentabilität aller Star Alliance Partner langfristig zu stärken, und zwar jeweils über deren individuelle Möglichkeiten hinaus. Herausragendes Beispiel ist die jetzt vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit mit Novell“, so Jaan Albrecht. „Der Anbieter von IT-Lösungen wird das Star-interne Computernetzwerk StarNet mit seiner zukunftweisenden Sicherheitstechnologie Nsure versehen. StarNet als IT-Backbone der führenden Luftfahrtallianz sorgt für einen reibungslosen Datenverkehr zwischen den verschiedenen Computersystemen der Star Airlines.“

Gerade in besonders sicherheitsbewussten Branchen wie der Luftfahrt, spielt Sicherheit eine entscheidende Rolle für den Unternehmenserfolg. Volker Zintel, Leiter Verkehrs- und Terminalmanagement der Fraport AG, erklärte dazu: „Sicherheit ist ein kritischer Erfolgsfaktor für das Geschäft der gesamten Branche. Dadurch gebührt ihr absolute Priorität - wohlwissend, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt, dass heißt 100 minus x, wobei wir versuchen, dass ‚x’ möglichst klein zu halten.“

Prof. Dr. Peter Glotz von der Universität St. Gallen lenkte den Blick der Zuhörer schließlich auf die gesamtgesellschaftlichen Sicherheitsaspekte in der Informationsgesellschaft. „Die Industrieökonomie wird immer stärker von der digitalen Ökonomie abgelöst. Dies gilt auch für Wirtschaften mit einem stark industriebetonten Entwicklungspfad wie Deutschland und Japan“, so Prof. Glotz. „Die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen beziehen sich insbesondere auf strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarkts. Wir beobachten eine Polarisierung am Arbeitsmarkt zwischen einem in die beschleunigte Gesellschaft eingebundenen Zweidrittelblock und einem dritten Drittel, das teils aus Ausgegrenzten, teils aus Down-Shiftern besteht. Gleichzeitig muss sich der kommunizierende Mensch neu einstellen. Freie drahtlose Bürgernetze werden derzeit möglich. Private, nichtkommerzielle Initiativen nutzen W-LAN, um sich untereinander zu vernetzen und über die Funknetze auch Zugang zum Internet zu erhalten.“

Weitere Informationen rund um das Kolloquium „Sicherheit und Identitätsmanagement in einer vernetzten Welt“ finden Sie unter folgender Web-Adresse: www.identitymanagement.de. Informationen zu Identitätsmanagementlösungen von Novell stehen unter http://www.novell.com/de-de/solutions/nsure/ zur Verfügung.

Über Novell
Novell, Inc. (NASDAQ:NOVL) ist der führende Anbieter von Informationslösungen für das sichere Identitätsmanagement (Novell Nsure), die Entwicklung von Web-Applikationen (Novell exteNd) und plattformübergreifende Netzwerkdienste (Novell Nterprise). Abgerundet werden diese Angebote durch strategische Beratung und Dienstleistungen (Novell Ngage). Novells Vision des One Net – einer Welt ohne Grenzen und Hindernisse für Informationen – hilft Unternehmen, den Wert ihrer Unternehmensdaten sicher und wirtschaftlich auszuschöpfen.
Seit 1986 ist Novell durch die Novell GmbH in Düsseldorf auch auf dem deutschen Markt vertreten. Von diesem Standort aus werden Vertrieb und Marketing für Deutschland und Österreich koordiniert – Niederlassungen befinden sich in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Wien. Weitere, ausführliche Informationen über Novell Lösungen, Produkte und Services stehen im Internet zur Verfügung unter www.novell.com/ oder www.novell.de/.

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