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CSP GmbH & Co. KG |

Prozessdaten aus der Produktion langfristig und sicher archivieren

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CSP bietet mit der Kombination aus IPM und Chronos eine besonders sichere und kostenreduzierende Lösung für Industriebetriebe

Großköllnbach, 09.02.2010. Daten aus dem Produktionsprozess lassen sich jetzt besonders einfach verwalten und archivieren durch den kombinierten Einsatz der Lösungen Chronos und IPM. Der Hersteller CSP GmbH & Co. KG, Großköllnbach, hat die beiden Softwareanwendungen miteinander integriert. Industriebetriebe profitieren von einer effizienten und kostengünstigen Aufbewahrung von Prozessdaten über die gesamte Produktlebensdauer. IPM, eine Anwendung für integriertes Prozessdatenmanagement, kontrolliert automatisiert die Prozessdaten, die bei der Fertigung eines Produkts anfallen. Die Daten werden dokumentiert und im Anschluss ausgewertet, um die Qualität des Produkts zu verbessern. Bei den Prozess- und Messdaten handelt es sich um Massendaten, die effizient und langfristig aufbewahrt werden. IPM kann durch die Koppelung mit der Datenbankarchivierung Chronos die Daten nach einem individuell festlegbaren Zeitraum aus der Datenbank herausziehen und via Chronos in einem Archiv ablegen. Werden die Daten später benötigt, können sie direkt aus dem Archiv abgefragt werden, ohne dass sie erneut in die Datenbank importiert werden müssen. Dieses Vorgehen spart monatlich enorme Kosten für den Datenbankspeicherplatz. Während ein Datenvolumen von zwei Terabyte in der Datenbank mit rund 20.000 Euro monatlich an Speicherkosten zu Buche schlägt, verursacht eine verschlankte Datenbank mit lediglich 80 Gigabyte gespeicherter Prozessdaten nur etwa 800 Euro Kosten im gleichen Zeitraum.

„Industriebetriebe müssen alleine aus Gründen der Nachweispflicht und Produkthaftung auf ihre Prozessdaten langfristig zugreifen. Dies ist wichtig, um beispielsweise die Produktentstehung zu dokumentieren oder die Verwendung von bestimmten Chargen prüfen zu können. Durch den Einsatz von Chronos lassen sich die Anforderungen von Gesetzgeber und unternehmenseigenen Compliance-Vorgaben sehr einfach erfüllen“, informiert Stefan Brandl, Produktmanager Datenbankarchivierung bei CSP. Erst durch die Ablage im Datenbankarchiv ist auch die Unveränderbarkeit der Prozessdaten gewährleistet.

Gleichzeitig ist der Zugriff auf die archivierten Daten jederzeit möglich. Der Anwender kann die Informationen völlig transparent über seine gewohnte Weboberfläche aufrufen. Die Lesbarkeit stellt Chronos über ein offenes Archivformat über einen langen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten sicher.

Stefan Brandl: „Verschiedene Studien haben nachgewiesen, dass weit über 80 Prozent der Daten in Datenbanken inaktiv ist. Dies bedeutet, dass kein Zugriff mehr darauf erfolgt. Diese Daten werden also ausschließlich aufgrund gesetzlicher Aufbewahrungsfristen in den Datenbanken gehalten sowie für den Fall, dass aus Gründen der Beweispflicht danach recherchiert wird. Jedoch ist die Verfügbarkeit von Daten in einer Online-Datenbank die teuerste Form der Datenspeicherung. Bei stetig wachsendem Volumen beeinträchtigt sie zudem auch die Performance. Vor diesem Hintergrund ist es sehr empfehlenswert, die Daten in ein Archiv zu verschieben. Selten oder nie mehr benötigte Inhalte werden dann auf preiswerten, sicheren Speichermedien archiviert.“



Tags:

Datenbanken, Archivierung, Datenbankarchivierung, Prozessdatenmanagement, Compliance

Über CSP GmbH & Co. KG:
Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen BMW Group, Audi, Daimler, MAN, General Motors, Porsche, Volvo, Chrysler, Renault, VW und Bosch auf die Lösungen des Unternehmens.

Kontaktadresse:
CSP GmbH & Co. KG
Herr Stefan Brandl
Herrenäckerstraße 11
94431 Großköllnbach
Tel: +49 (0) 9953 / 3006-0
Fax: +49 (0) 9953 / 3006-50
eMail: stefan.brandl@datenbankarchivierung.de
Internet: http://www.datenbankarchivierung.de

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