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Vorsicht vor Wirtschaftsspionage und Ideenklau

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Brandenburger Unternehmen im Visier - Verfassungsschutz informiert auf dem b2d WIRTSCHAFTSTREFF in Cottbus

Potsdam/Cottbus. Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen in Brandenburg werden Opfer von Wirtschaftsspionage. Immense Verluste drohen durch Ideenklau und illegalen know how Transfer. Vertreter des Brandenburger Verfassungsschutzes informieren am 10. und 11. März 2010 in Cottbus auf dem b2d WIRTSCHAFTSTREFF.

Der Wirtschaftsraum Brandenburg zeichnet sich durch eine hohe Zahl an innovativen, modernen und dynamischen Firmen aus. Neben weltweit tätigen Großunternehmen sowie Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen mit internationalem Ruf, gehören zahlreiche mittelständische Unternehmen zu den Leistungsträgern am brandenburgischen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.

"Doch gerade durch ihre hohe Innovationskraft sind die brandenburgischen Unternehmen auch besonders gefährdet", so Dr. Jörg Treffke vom Verfassungsschutz des Landes Brandenburg. Vor allem im Bereich der Wirtschaftsspionage beobachten die deutschen Sicherheitsbehörden seit geraumer Zeit verstärkte Aktivitäten ausländischer Nachrichtendienste. Ob durch IT-Attacken, das Abhören der Telekommunikation, durch den Einsatz von Spionen oder durch das Erpressen von Mitarbeitern - die Wege, um an Firmengeheimnisse zu gelangen, sind vielfältig.

Der Verfassungsschutz klärt auf der b2d über die Gefahren der Wirtschaftsspionage auf, informiert über Ziele und Vorgehensweise ausländischer Nachrichtendienste und steht den Unternehmen als kompetenter Gesprächspartner zum Thema Wirtschaftsspionage und Wirtschaftsschutz gerne zur Verfügung. Ausführliche Informationen zu dem Thema erhalten die Fachbesucher an dem Infostand des Innenministeriums sowie in zwei Fachvorträgen am 10. März 2010 und 11. März 2010 auf dem b2d WIRTSCHAFTsTREFF in Cottbus. Danach stehen die Experten des Innenministeriums des Landes Brandenburg, Abteilung Verfassungsschutz, unter Tel.: 0331/866 2500 mit Rat und Tat zur Seite.



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Manfred B. Geisler
Weinbergsweg 2
10119 Berlin
+49(0)30-447 18 314

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Pressekontakt:
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Barbara Kunkel
Urbanstraße 183
10961
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+49(0)30 6951 7773
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Barbara Kunkel, verantwortlich.

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