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AIM gewinnt vier neue Mitglieder

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AutoID-Industrieverband baut führende Stellung in DACH-Region weiter aus


Lampertheim, 09.03.2010, Die Mitgliederzahl des Industrieverbandes AIM, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mehr als 150 Mitglieder repräsentiert, wächst weiter. Im Zuge des AIM-Frühjahrsforums begrüßte Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender des Verbandes, vier zukunftsorientierte Unternehmen, die sich für die AIM-Mitgliedschaft entschieden haben. Damit ist AIM auf einem guten Weg, seine Stellung als führender Industrieverband für AutoID weiter zu festigen.

Zu den neuen Verbandsmitgliedern gehört die TECTUS Transponder Technology GmbH, ein führender innovativer und weltweit operierender RFID-Systemhersteller von Lesegeräten und -Transpondern sowie spezialisiertes Experten-Unternehmen für Anwendungen im Bereich Industrie und Logistik, Sicherheit und Zutritt sowie Tieridentifikation. „Uns beeindruckt das umfangreiche technologische Know-how der AIM-Mitglieder. Im Rahmen der technologie-spezifischen Arbeitskreise mit Schwerpunkten wie Sicherheit oder RFID werden wichtige Themen vorangetrieben, bei denen wir von TECTUS unser langjähriges RFID-Know-how mit einbringen können“, ist Udo Doege von TECTUS überzeugt, dass die AIM-Mitgliedschaft seinem Unternehmen zugute kommt.

Ebenso neu im AIM-Verband ist die auto.ID.solution GmbH. Der unabhängige Systemintegrator für automatische Identifikationssysteme ist spezialisiert auf RFID-Lösungen und war bereits auf der LogiMAT (2. – 4. März in Stuttgart) am AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand 504) vertreten. Peter Fetsch erläutert, warum sich auto.ID.solution zur Mitgliedschaft entschlossen hat: „Bei AIM kommen nicht nur die Anbieter von AutoID-Hardware zu Wort. Es geht vielmehr um umfassende und übergreifende Lösungsansätze – von der Systemintegration über die Software bis hin zur Verbindung mit der kundenspezifischen Infrastruktur.“

Auch die Murata Elektronik GmbH gehört zu den neuen Verbandsmitgliedern. Murata entwickelt fortschrittliche Materialien und neue multifunktionale Module für die Integration in AutoID-Lösungen und bietet ein kontinuierlich wachsendes Portfolio an RFID-Produkten. „Uns hat überzeugt, dass AIM über zahlreiche Experten verfügt, die in wichtigen Gremien in Berlin und Brüssel die Standardisierung und Harmonisierung von RFID-Technologien vorantreiben“, so Alexander Schmoldt von Murata.

Viertes neues Mitglied ist die how to organize Gesellschaft für Technologieentwicklung mbH. how to organize wurde als Tochterunternehmen des international tätigen Medizintechnikherstellers Karl Storz gegründet und ist eine Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft für innovative Hardware- und IT-Lösungen. Prof. Dr. Omid Abri hebt die Bedeutung der Technologie sowie die gemeinsamen Ziele mit AIM hervor: „Die Arbeit mit RFID im Gesundheitswesen wird den Dienstleistungsprozess straffen und insbesondere die Qualität für die Patientenfürsorge erheblich verbessern. Letztendlich ermöglicht eine Prozessautomatisierung die Konzentration und Rückbesinnung auf die Kernkompetenz des Personals – das Wirken und Helfen am Patienten. Wir sind sicher, als AIM-Mitglied vom weitverzweigten und weltweiten Branchen- und Forschungsnetzwerk profitieren zu können, um auf einem industrieübergreifenden Niveau kontinuierlich neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Erfahrungen und moderne Technologien zu verknüpfen.“

Auch Frithjof Walk ist überzeugt, dass die neuen Mitglieder den Verband bei der Förderung der automatischen Identifikation und Datenerfassung (AutoID) entscheidend unterstützen werden. „Wir freuen uns sehr, diese neuen Mitglieder für unseren Verband gewonnen zu haben. Das stetige Mitgliederwachstum zeigt, dass immer mehr Unternehmen erkennen, dass sowohl sie als auch AIM von einer Partnerschaft profitieren.“

AIM bietet seinen Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, Teil eines deutschlandweiten und internationalen Netzwerks aus Unternehmen, Universitäts- und Forschungsinstituten sowie anderen Verbänden zu sein. Sie können so von den zahlreichen Aktivitäten in Forschung und Entwicklung, Marketing, Kommunikation sowie im Austausch mit offiziellen Institutionen profitieren. Des Weiteren können sich AIM-Mitglieder an Gemeinschaftsständen auf führenden Industriemessen wie CeBIT, Logimat oder Euro ID beteiligen. Das Tracking & Tracing Theatre, ein von AIM entwickeltes AutoID-Live-Szenarium, das praxisnahe Einsatzmöglichkeiten für die AutoID-Technologie zeigt, gibt den Unternehmen zudem die Gelegenheit, ihr Leistungsspektrum in beispielhaften, integrierten Lösungen auf Messen zu demonstrieren.

Weiterführendes Informationsangebot

Weitere Informationen zum Industrieverband AIM erhalten Sie über den unten stehenden Pressekontakt. Gerne stehen wir Ihnen für die Vermittlung von Interviews und Statements von AutoID- und Branchenexperten zur Verfügung. Hintergrundinformationen von AIM sind zudem über www.AIM-D.de verfügbar.

Über AIM-D e.V.

AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, Barcode, zweidimensionale Codes und Sensorik werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 150 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien, Systeme und Dienstleistungen für die Objekt-Identifikation und den mobilen Einsatz von IT-Systemen anbieten. Zu den AIM-Mitgliedern gehören zudem 25 Allianzpartner bestehend aus Universitäts- und Forschungsinstituten sowie anderen Verbänden. Unter dem Dach von AIM Global unterstützt AIM außerdem den weltweiten Einsatz von Produkten und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Beatrice Gaczensky, verantwortlich.

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