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In der Rechtschutzversicherung dreht sich vieles mittlerweile um das Arbeitsrecht

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Gestritten wird immer in Deutschland, egal ob privat, über den Rechtsanwalt oder vor Gericht. In jedem Fall gewinnt dadurch die Rechtsschutzversicherung immer mehr an Bedeutung.

Die Rechtsschutzversicherung ist für uns ein wichtiger Bestandteil geworden. Denn mehr als je zuvor landen streitende Parteien vor Gericht oder müssen sich zumindest über einen Rechtsanwalt mit ihren Problemen auseinandersetzen. Die Rechtsschutzversicherung dient dazu, die Kosten für den Versicherungsnehmer, manchmal mit einer geringen Selbstbeteiligung, in Grenzen zu halten.

In der heutigen Zeit müssen viele Arbeitnehmer um ihren Job kämpfen. Oftmals ist eine Kündigung nicht gerechtfertigt oder entbehrt bestimmter Grundlagen. Um die eigenen Interessen durchzusetzen, muss man sich zwangsläufig mit dem Rechtsanwalt auseinandersetzen. Denn auf Grund der umfangreichen rechtlichen Grundlagen ist man in Deutschland ohne juristischen Beistand oftmals auf verlorenem Posten.

Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/rechtsschutzversicherung.html

Beate S. arbeitet seit sieben Jahren für ihre Firma. Durch die Wirtschaftskrise müssen nun ei n Teil der Jobs abgebaut werden, damit das Unternehmen konkurrenzfähig bleibt. Dieses hat Beate S. schon mitbekommen und wähnt sich sicher: Sie ist allein erziehende Mutter und bestreitet mit ihrer Vollzeitstelle den Lebensunterhalt für zwei Kinder. Eines Morgens wird sie zum Personalbüro gebeten, dort wird ihr die Kündigung ausgesprochen. Die Auftragslage zwingt den Unternehmer, Teile der Belegschaft zu entlassen.

Beate S. lässt sich diese Entscheidung nicht ohne weiteres gefallen, denn schließlich würde es sehr lange dauern, wieder eine adäquate Tätigkeit in ihrem Wohnumfeld zu finden. Sie nimmt sich einen Rechtsanwalt und erhält auch die Deckungszusage von ihrer Rechtsschutzversicherung, denn alles deutet darauf hin, dass bei der Sozialauswahl Fehler passiert sind.

Ihr Rechtsanwalt setzt sich nun mit dem Arbeitgeber in Verbindung. Tatsächlich stellt sich heraus, dass Beate S. nicht einfach hätte gekündigt werden können, da sie, im Gegensatz zu manch anderen Mitarbeitern eine Kündigung wesentlich härter trifft auf Grund ihres Alters und der familiären Situation.

Der Rechtsanwalt erwirkt nach einiger Zeit die Rücknahme der Kündigung, einer einvernehmlichen Weiterbeschäftigung steht nichts im Wege, da sich Beate S. nichts hat zu Schulden kommen lassen und ihr Arbeitgeber auch immer zufrieden mit ihr war.

In dieser Situation verlief alles noch relativ glimpflich. Schwieriger mit der mehr Kosten ist es verbunden, wenn beide Parteien sich nicht einigen können und der Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht landet. Auch hier erfüllt die Rechtsschutzversicherung den wichtigen Bestand er Absicherung der anfallenden Kosten, denn ansonsten würde sich so manch ein Arbeitnehmer den Weg zum Gericht sparen, weil er die Kosten aus eigener Tasche nicht aufbringen kann.

Bildquelle: Freelancer0111, www.pixelio.de




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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Manfred Weiblen, verantwortlich.

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