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Umfrage: Österreichs Chefs motivieren Mitarbeiter falsch

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Vorgesetzte wollen mit Anreizen punkten, Mitarbeiter möchten Geld oder Förderung


Vorgesetzte wollen mit Anreizen punkten, Mitarbeiter möchten Geld oder Förderung

Wien/Linz 23. März 2010. Eine aktuelle Umfrage des österreichischen Jobportals karriere.at (www.karriere.at) zeigt: Österreichs Chefs motivieren ihre Mitarbeiter oft falsch. Während ein Drittel der Entscheider ihre Mitarbeiter mit Anreizsystemen, wie zum Beispiel Geld oder Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens, zu Höchstleistungen im Job anspornen wollen, sehen sich knapp die Hälfte der Befragten durch Ausblick auf Aus- und Weiterbildung am besten animiert. Einigkeit herrscht in punkto Geld: damit locken 35 Prozent der Chefs gerne, und 25 Prozent der Mitarbeiter lassen sich damit gerne überzeugen.

Motivierte Mitarbeiter gehen gerne in die Arbeit, haben Spaß dabei und zeigen sich freundlich und hilfsbereit Dritten gegenüber. Der richtige Anreiz scheint eine Zauberformel für internen und externen Unternehmenserfolg zu sein. Was aber ist die beste Form der Motivation? Dieser Frage ging kürzlich das Karriereportal www.karriere.at auf die Spur und bekam von 534 Arbeitnehmern und 120 Arbeitgebern folgende Antworten.

Anreizsystem beliebt bei Arbeitgeber - unbeliebt bei Arbeitnehmer
Österreichs Chefs und Chefinnen wollen ihre Mitarbeiter gerne mit einem Anreizsystem zu Höchstleistungen anspornen. Diese Alternative stößt allerdings bei der arbeitenden Bevölkerung auf geringe Beliebtheit. Nur ein Zehntel bevorzugt diese Variante.

Ungeeigneter Reiz: Auszeichnungen
Auszeichnungen wie „Mitarbeiter des Monats“ sind auf beiden Seiten wenig erwünscht. Jeweils nur knapp zehn Prozent lassen sich damit motivieren.

Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Geld beliebteste Motivatoren
Einig zeigen sich Arbeitgeber und –nehmer hinsichtlich der Motivationswerkzeuge „Fordern & fördern“ und „Geld“. Der Großteil der Umfrageteilnehmer gab an, dass sie sich am liebsten durch Weiterentwicklungsmöglichkeiten anspornen lassen. Auch die Seite der Unternehmer zeigte, dass diese Methode sehr beliebt ist. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass dadurch beide Seiten profitieren können, denn Mitarbeiter die sich ständig weiterentwickeln wollen, tragen natürlich auch zu einem gesteigerten Mehrwert im Unternehmer bei.

Monetäre Anreize sind der zweitbeliebteste Motivator unter den österreichischen Arbeitnehmer. Aber auch unsere heimischen Arbeitgeber wählen Geld als beliebtes Motivationsmittel.

karriere.at Geschäftsführer Oliver Sonnleithner meint zum Thema Mitarbeitermotivation: „Leider kommt es viel zu oft vor, dass Vorgesetzte überhaupt keine Ahnung haben, was ihre Mitarbeiter eigentlich brauchen, um wirklich gut arbeiten zu können. Der perfekte Chef gibt nicht nur den Weg vor, den ein Unternehmen geht, sondern er hat gleichzeitig ein Ohr immer bei den Gang-Gesprächen und beim Kaffee-Tratsch. Dann weiß er, was die Kolleginnen und Kollegen wirklich wollen".

Über karriere.at
Mit monatlich rund 450.000 Besuchern, tausenden aktuellen Stellenangeboten und einem Bewerberpool mit einer Vielzahl an passenden Kandidaten, ist www.karriere.at der führende Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte in Österreich. Seit September 2009 präsentiert sich karriere.at zudem mit einem neuen Internetauftritt: Ein neues ansprechendes Design, eine erhöhte Benutzerfreundlichkeit, erweiterte Servicetools - aber in erster Linie die neue intelligente Suchtechnologie machen Job- und Mitarbeitersuche ab sofort noch einfacher und vor allem effizienter. Bewerberprofile werden beispielsweise automatisch mit passenden Stellenangeboten zusammengeführt.
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