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Neue Studie von Pentadoc Radar: Microsoft SharePoint – wie sieht der Markt wirklich aus?

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Eine Befragung von etwa 100 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt Aufschluss über den aktuellen Einsatz und die -planungen von SharePoint


- 53 Prozent der Unternehmen setzen Microsoft SharePoint aktiv ein - Ein Drittel der Unternehmen führte SharePoint mit der Zielsetzung der Nutzung als DMS/ECM ein - Mehr als 50 Prozent der SharePoint-Nutzer planen den kurzfristigen Umstieg auf SPS 2010 - Fast 60 Prozent der Nicht-Anwender planen die Einführung von SharePoint als DMS

Frankfurt. Kaum jemand bezweifelt mehr, dass Microsoft mit dem SharePoint Server in der ECM-Welt angekommen ist. Auch wenn der Funktionsumfang bei weitem noch nicht vollständig den eines wirklichen ECM-Systems abdeckt, so hat allein die Marktpräsenz von Microsoft für viel Bewegung gesorgt. So haben es auch die meisten ECM-Hersteller verstanden, sich mit SharePoint zu positionieren und ihren eigenen Funktionsumfang entsprechend zu erweitern. Es ist bekannt, dass SharePoint während der letzten zwei bis drei Jahre in immer mehr Unternehmen Einzug gehalten hat. Doch wie sieht die tatsächliche Nutzung aus? In welchen Bereichen und mit welcher Zielsetzung wird SharePoint eingesetzt? Welche Möglichkeiten sehen auch bisherige Nicht-Anwender und wie wird SharePoint in Bezug zu ECM gesehen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen hat sich Pentadoc Radar nun in einer eigens zum Thema erstellten Umfrage auf dem deutschsprachigen Raum auseinandergesetzt.

Unternehmen setzen auf SharePoint

Die Umfrage bestätigt, dass ca. 53 Prozent der befragten Unternehmen Microsoft SharePoint einsetzen. Bei 55,8 Prozent der Anwender ist SharePoint Server 2007 im Einsatz. Immerhin sieben Prozent der Unternehmen setzen bereits SharePoint Server 2010 Beta ein. Blickt man bei den Anwenderunternehmen auf die damaligen Zielsetzungen bei der Einführung von SharePoint, so galten vor allem Informationsplattform, Wissensmanagement sowie Unternehmensportal als Hauptanforderungsbereiche. 32,6 Prozent der Anwender führten den SharePoint ursprünglich als DMS/ECM ein. Nur knapp 20 Prozent dieser Anwender nutzen den SharePoint jedoch auch heute noch als Dokumentenmanagement-System. Ein mögliches Indiz dafür, dass die Funktionsbereiche nicht den Anforderungen gerecht werden konnten.

Anwender erwarten den SharePoint Server 2010

Während bislang vom SharePoint Server 2010 (SPS 2010) nur die Beta-Version verfügbar ist, scheint die Nachfrage schon jetzt sehr hoch. Mehr als die Hälfte der Anwender gibt an, auf SPS 2010 umsteigen zu wollen. Knapp 68 Prozent hiervon planen dies bereits innerhalb der nächsten zwölf Monate.

Etwas zurückhaltender scheint die Motivation der bisherigen Nicht-Anwender zu sein. Nur etwa 30 Prozent von ihnen planen die Einführung von SharePoint. Interessant sind hierbei jedoch die angestrebten Ziele der Unternehmen.

Sieben von zwölf Unternehmen sehen – neben Collaboration – vor allem das typische Dokumentenmanagement als Einsatzbereich für den SharePoint. Von daher ist die Frage, wie der SharePoint tatsächlich wahrgenommen wird, durchaus legitim. Im Rahmen aller Umfrageteilnehmer (Anwender sowie Nicht-Anwender) geben zumindest die meisten Befragten (39 Prozent) an, den SharePoint nur sehr bedingt als DMS bzw. ECM einzuschätzen.
Interessant war in diesem Zusammenhang auch zu sehen, dass 30,2 Prozent der befragten Unternehmen organisatorische Probleme, bei je 27,9 Prozent Probleme mit der Nutzerakzeptanz und dem -verständnis bei der Einführung von SharePoint auftraten. Hier zeigt sich deutlich, dass SharePoint auch nur ein technisches Hilfsmittel ist und keine ECM-Lösung. Zu einer funktionierenden ECM-Lösung braucht es – neben der Technik – eben auch ein organisatorisches Konzept, stets nach dem Motto: Erst Strategie, dann Technik.

Die vollständigen Umfrageergebnisse sowie Informationen zu den Funktionsbereichen des SharePoint und Expertenmeinungen zu „SharePoint versus ECM“, finden Interessierte im demnächst erscheinenden White Paper der Pentadoc zu diesem Thema.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter:
www.pentadoc.com

Über PENTADOC RADAR

Mit dem Geschäftsbereich PENTADOC Radar beliefert PENTADOC den deutschsprachigen ECM-Markt mit detaillierten Marktdaten – Markt-Researches, Technologiestudien, Whitepapers, Benchmarks u. ä. – Damit schließt PENTADOC RADAR die Informationslücke der großen Research-Häuser im breiten Spektrum des ECM-Marktes. Der Fokus liegt dabei auf dem deutschsprachigen Raum.

Ihr Redaktionskontakt:

PENTADOC AG
Christoph Tylla
Analyst
Tel. +49 (69) 9750-3482
E-Mail: info@pentadoc.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marleen Schendel, verantwortlich.

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